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So beugst du einer Sonnenallergie vor
Wenn bekannt ist, dass bei Ihnen eine Sonnenallergie besteht, solltest du das direkte Sonnenlicht weitestgehend meiden. Da dies nicht immer möglich ist, kannst du mit diesen Maßnahmen den Symptomen einer Sonnenallergie entgegenwirken:
Die richtige Sonnenpflege für allergische Haut
Neurodermitis ist eine nicht ansteckende, chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Bei einer Neurodermitis befindet sich die Schutzfunktion der äußeren Hautschicht im Ungleichgewicht. Die Haut wird trocken, beginnt zu jucken und wird durchlässig für Bakterien, die Entzündungen verursachen können. Das Erscheinungsbild von Neurodermitis ist meist sehr komplex, jedoch kannst du die Hautschutzbarriere mit einer geeigneten Hautpflege stärken, den Juckreiz mildern und das Hautbild verbessern. Die Lipikar-Pflegeserie von La Roche Posay beruhigt empfindliche, sehr trockene und zu Neurodermitis neigende Haut und versorgt sie intensiv mit Feuchtigkeit. Sie eignet sich auch als sanfte und beruhigende Pflege bei einer Hautallergie am ganzen Körper.
Eine der häufigsten Allergiearten ist eine Allergie gegen Bestandteile des Hausstaubs. Hauptauslöser ist dabei die Hausstaubmilbe, beziehungsweise ihr Kot. Der Auslöser wird über die Luft eingeatmet und die Symptome ähneln denen einer Pollenallergie. Er kann aber auch über die Haut in den Körper gelangen und so eine allergische Hautreaktion auslösen. Bei Menschen mit Neurodermitis kann diese Reaktion einen Schub begünstigen und das Erscheinungsbild der Haut beeinflussen.
Bei einer Tierhaarallergie liegt keine direkte Allergie gegen Tierhaare vor. Bei den Ursprüngen der Tierallergene handelt es sich vielmehr um Eiweißbausteine von Talg, Speichel, Urin oder Schweiß des Tieres. Diese werden über das Fell, die Federn oder Schuppen der Tiere an die Umgebung abgegeben und sind oft mit Staub- und Feinstaubpartikeln des Hausstaubs verbunden. Die meisten Allergien bestehen gegen Katzen und Hunde. Neben einer allergischen Reaktion der Atemwege und Augen kann eine Tierhaarallergie auch die Symptome von Ekzemen , wie etwa Rötungen und Juckreiz, verstärken.
Bei Kindern bevorzugt man H1-Antihistaminika neuerer Generationen. Die Wirkstoffe der ersten Generation verursachen nämlich in dieser Altersgruppe oft sogenannte paradoxe Nebenwirkungen: Die Kinder sind unruhig und nervös oder entwickeln Halluzinationen.
Nicht alle Wirkstoffe eignen sich gleichermaßen für Kinder. Grundsätzlich sollte man die Beschwerden bei Kindern immer zuerst ärztlich untersuchen lassen, bevor man Antihistaminika verabreicht.
Ab welchem Alter die Medikamente zugelassen sind, unterscheidet sich je nach Wirkstoff, Präparat und Land. Einige Beispiele:
In Österreich sind keine H2-Antihistaminika für Kinder zugelassen. In Deutschland können Kinder nach ärztlicher Anordnung Cimetidin kurzzeitig anwenden.
Das H3-Antihistaminikum Pitolisant ist für Kinder ab sechs Jahren zur Behandlung von Narkolepsie zugelassen.