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Kopfnote
Herznote
Bodylotions mit bekannten Designernamen wie Calvin Klein oder Jean Paul Gaultier machen mächtig was her unterm Weihnachtsbaum. In unserem Test können sie aber nicht überzeugen: Sie fallen mit "ungenügend" durch. Dagegen sind viele Körperlotionen, die nur einen Bruchteil kosten, "sehr gut".
Die Lotionen mit den Designerdüften sind edel verpackt und nicht ganz billig. 40 Euro müssen Kundinnen etwa für 200 Milliliter der Calvin Klein Eternity For Woman Luxurious Body Lotion berappen. Es ist das teuerste Produkt in diesem Test. Die gleiche Menge der günstigsten – und "sehr guten" – Körperlotionen kostet gerade mal 38 Cent.
Kaum zu glauben: Der Preis der Calvin-Klein-Lotion übersteigt den der preiswertesten Produkte damit um mehr als das Hundertfache. Nun will vielleicht nicht jeder die allergünstigste Bodylotion unter den Weihnachtsbaum legen. Es soll schon "was Gutes" sein. Nur: Woran erkennt man das? An einem Markennamen und am Preis jedenfalls nicht, so viel steht fest.
Gerade an kalten Tagen sind Bodylotions sehr beliebt. Sie schützen die Haut nicht nur vor Trockenheit, sondern wirken im besten Fall auch noch pflegend. Wie so häufig bei Kosmetik können die Körpercremes jedoch umstrittene Inhaltsstoffe enthalten und damit ein gesundheitliches Risiko bergen. Doch auch natürliche Duftstoffe können die Haut irritieren. ÖKO-TEST hat insgesamt 35 Bodylotions getestet, 13 Körpercremes davon sind zertifizierte Naturkosmetik. Erfreulicherweise haben 18 Produkte mit "sehr gut" abgeschnitten, darunter auch beliebte und preiswerte Marken. Der von ÖKO-TEST durchgeführte Test wurde in der Ausgabe 12/2022 veröffentlicht.
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Je höher der Fettanteil der Emulsion, desto reichhaltiger ist die Creme. In der Produktbezeichnung steckt in manchen ein Hinweis auf das Mischungsverhältnis von Wasser und Fett. Generell haben Köperlotionen einen höheren Wasseranteil, deshalb sind sie eher für normale Haut geeignet. Pflegeprodukte für trockene Haut werden gerne als Bodymilk, Körpercreme und Balsam bezeichnet, sie haben einen höheren Fettanteil.
Bodybutter wurde ursprünglich aus reinen Wachsen und Fetten gemacht. Sie war bei Raumtemperatur fest und ließ sich erst durch das Erwärmen in den Händen verflüssigen. So konnte die Butter dann auf die Haut aufgetragen und einmassiert werden. Mittlerweile besteht die Körperbutter meist aus sehr gehaltvollen Emulsionen. Ihr Hauptbestandteil sind heute flüssige Öle. Sie enthalten aber auch Wasser und müssen daher – im Gegensatz zu traditionellen Körperbutterstücken – konserviert werden.