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Die Qualität einer Sonnencreme hängt hauptsächlich vom eingesetzten UV-Filter ab. Diese Substanzen sorgen für den Sonnenschutz, indem sie die UV-Strahlung davon abhalten, unsere Haut zu schädigen. Leider ist es schwer, den Überblick zu behalten. Die UV-Filter haben nämlich komplizierte, chemische Namen und sind nicht alle verträglich. Hier erfahren Sie, welchen Lichtschutzfiltern Sie vertrauen können.
Anders sieht es mit einem seriösen Naturkosmetik-Siegel aus. In Bezug auf Sonnenschutz sagt dir ein Naturkosmetik-Zertifikat zum einen, dass du ausschließlich mineralische UV-Filter bekommst (die, wie erwähnt, nicht besser oder schlechter sein müssen als chemische).
Zum anderen kannst du bei einem Anbieter, der seine Produkte mit einem Naturkosmetik-Siegel auszeichnet, häufig davon ausgehen, dass du ein insgesamt nachhaltigeres Produkt erwirbst.
Tipp: Wie erkennst du die Filter, die unter 1. bis 3. genannt wurden, möglichst leicht? Wir empfehlen dir die App CodeCheck, mit der du direkt im Drogeriemarkt den Barcode jedes Produkts scannen kannst. Enthält eine Creme Octocrylen, Homosalat oder Titandioxid, zeigt die App diese automatisch als „bedenklich“ an. Nur DHHB wird (noch) als „unproblematisch“ ausgewiesen.
4. Bei Sonnencreme auf Test-Sieger setzen: Bei einer guten Sonnencreme kommt es nicht nur darauf an, ob die enthaltenen UV-Filter als sicher eingestuft sind. Eine Creme sollte zudem den angegebenen UV-Schutz einhalten, frei von Kunststoffverbindungen sein, ohne Greenwashing auskommen und vieles mehr.
Unser Tipp deshalb: Sieh dir vor dem Kauf die jeweils aktuellen Sonnencreme-Testsieger für Kinder und die Sonnencreme-Testsieger für Familien an. So erfährst du, welche Produkte auch wirklich auf ganzer Linie empfehlenswert sind – und nicht nur in Bezug auf die enthaltenen UV-Filter.
PS: Auch auf dem österreichischen Markt wurden 2024 Sonnencremes getestet.