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Giftige Stoffen in Zonnebrandcrème - Wat Je Moet Weten

Warum Titandioxid in Kosmetik kritisch ist

3. Titandioxid

Aber: Die Bewertung ist derzeit noch vorläufig. Sie befindet sich in einer achtwöchigen Kommentierungsphase, in der Stakeholder noch ihre Bedenken und Einschätzungen dazu vorbringen können. Im Anschluss wird die finale Version veröffentlicht, die dann erst eine Grundlage für mögliche Konsequenzen wie Verbote wäre.

Das heißt, Personen, die Titandioxid meiden wollen, bleibt bislang nichts anderes übrig, als bei den Inhaltsstoffen genau hinzuschauen. Der Stoff verbirgt sich in Kosmetika hinter CI 77891, teils wird er auch als Titanium Dioxide deklariert.

Titandioxid: Wo das Farbpigment verboten ist, und wo nicht

Verbraucherzentrale NRW:

Sonnencremes können Sonnenbrand vorbeugen. Aber sie schützen nicht unbegrenzt – und auch nicht sicher vor Hautkrebs. Wir geben Tipps, worauf Sie achten sollten.

Das Wichtigste in Kürze:

Wenn man braun wird, ist das ein Zeichen dafür, dass die Haut versucht, sich gegen die Strahlen zu schützen. Das kann sie – je nach Hauttyp – jedoch nur etwa 5 bis 30 Minuten durchhalten. Danach entsteht die als Sonnenbrand bekannte Hautrötung. Sonnencremes schützen eine Zeit lang davor – aber nicht vor Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung, da sie noch einen Teil der schädlichen UV-Strahlung durchlassen.

Grundsätzlich gilt also: Meiden Sie die intensive Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr. Schatten und luftige, hautbedeckende Kleidung bieten in jedem Fall einen besseren Schutz als sich eingecremt der prallen Sonne auszusetzen.

Ein Beispiel: Die eigene Schutzzeit mit Hilfe des Lichtschutzfaktors zu berechnen ist nicht ganz einfach, weil man dazu seine individuelle Eigenschutzzeit kennen muss. Diese hängt vom eigenen Hauttyp ab. Die Eigenschutzzeit ist die Zeitdauer, die man sich ohne Hautrötung ungeschützt in der Sonne aufhalten kann. Eigenschutzzeit mal Lichtschutzfaktor ergibt dann die Schutzdauer der Sonnencreme. Würde man ohne Sonnenschutz höchstens zehn Minuten in der Sonne bleiben können und Lichtschutzfaktor 10 verwenden, würde dieser Zeitraum auf mehr als eineinhalb Stunden verlängert (10 Min. x LSF 10 = 100 Min.).

Unsere Tipps zur Wahl des richtigen Sonnenschutzes:

Sonnenschutz und Tagescremen
2. Chemische UV-Filter – Benzophenon

Viele Tagescremen und vor allem Sonnencremes enthalten fragwürdige chemische UV-Filter, wie zum Beispiel:

  • Benzophenon
  • Ethylhexyl Dimethyl
  • Benzophenone-3-5

Diese Bestandteile sollen Kosmetikprodukte vor den schädlichen UV- Strahlen der Sonne schützen.

Benzophenon wurde beispielsweise von der Internationalen Agentur für Krebsforschung als möglicherweise krebserregend eingestuft. [4]

Die meisten chemischen Sonnenschutz-Filter blocken außerdem nicht nur UVA-Strahlen, sondern auch die lebensnotwendigen UVB-Strahlen, welche unser Körper braucht, um Vitamin D zu produzieren.

Somit verliert unsere Haut ihre Fähigkeit, sich selbst vor der Sonne zu schützen und nimmt gleichzeitig die schädlichen Substanzen auf.

In Studien konnte des Weiteren nachgewiesen werden, dass chemische Sonnenblocker sich im Körper hormonell verhalten. Sie können wichtige Entwicklungsprozesse und das Hormongleichgewicht stören.

Darüber hinaus interagieren UV-Filter mit mehreren Rezeptoren gleichzeitig im Körper und können damit alle Vorgänge – die von Hormonen gesteuert werden – negativ beeinflussen. [5]

Besonders Pubertierende, Kleinkinder und Föten im Mutterleib reagieren empfindlich auf hormonelle Schadstoffe.

Chemische UV-Filter verstecken sich hinter vielen fragwürdigen Bezeichnungen, wie zum Beispiel:

  • Butyl Methoxydibenzoylmethane Oxybenzone
  • 4-Methylbenzylidene Camphor
  • Benzophenone-1 bis 4
  • Octocrylene
  • Homosalate
  • Isoamyl Methoxycinnamate
  • Ethylhexyl Dimethyl PABA
  • Octyl Methoxycinnamate

Sonnencreme-Inhaltsstoffe sind „safe“: Hautarzt verweist auf wissenschaftliche Erkenntnisse

Welches Risiko besteht also für Verbraucher? Dermatologe Dr. Nippesen verweist hier eindringlich auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse des zuständigen Expertengremiums der EU, das Scientific Committee on Consumer Safety. Hiernach ist der Gehalt von bis zu fünf Prozent Benzophenon-4 in Sonnenschutz-Produkten für Gesicht, Lippen und Körper nicht als gefährlich einzustufen (Stand: März 2024).

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Der Mediziner gibt somit grundsätzlich Entwarnung: „Es wird regelmäßig bewertet und nach dem aktuellen Stand der Dinge sind die Inhaltsstoffe, die verwendet werden, so gesehen safe.“

Gefahrgutklasse 6.2: Ansteckungsgefährliche Stoffe – Definition & Beispiele

In der Gefahrgutklasse 6.2 sind die ansteckungsgefährlichen Stoffe zusammengefasst. Entsprechend des ADR sind damit Stoffe gemeint, von denen bekannt oder anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger enthalten. Gemeint sind insbesondere Mikroorganismen, wie beispielsweise Bakterien und Viren, die sowohl bei Menschen als auch bei Tieren Krankheiten hervorrufen können.

Darüber hinaus sind genetisch veränderte Mikroorganismen oder Organismen sowie infiziert lebende Tiere dieser Klasse zuzuordnen, wenn sie die Bedingungen erfüllen.

Beispiele für die Gefahrgutklasse 6.2

Beispiele aus der Praxis für die Gefahrgutklasse 6.2 sind folgende

  • Krankenhausabfälle
  • Krankheitserreger wie beispielsweise der Tollwut-Virus
  • Viren und Bakterien aus Laborversuchen
  • Infizierte tote Tiere

Unterteilung der Gefahrgutklasse 6.2 je nach Eigenschaft

Zudem wird die Gefahrgutklasse 6.2 nochmals nach Eigenschaften unterteilt:

  • Ansteckungsgefährliche Stoffe, die gefährlich für Menschen sind.
  • Ansteckungsgefährliche Stoffe, die gefährlich für Tiere sind.
  • Abfälle aus der Klinik
  • Biologische Stoffe

Achtung: Medizinische oder klinische Abfälle sind Abfälle, die aus der medizinischen Behandlung von Tieren oder Menschen sowie aus der biologischen Forschung stammen.

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