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Behandeling van Huidallergie bij Honden

Untersuchungen und Diagnose der atopischen Dermatitis beim Hund

Schritt 1: Diagnose der Allergie

Diese sog. zytologische Untersuchung ist sehr wichtig, denn:

  • Wie erwähnt, kann auch eine Infektion mit Bakterien oder Hefepilzen zu den beschriebenen Symptomen führen – und diese muss nicht unbedingt Folge einer Allergie sein. Auch Erkrankungen, die das Immunsystem schwächen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion), können Hautinfektionen verursachen.
  • Wenn ein Hund an Sekundärinfektionen leidet, sollten diese unbedingt behandelt werden, da sie die Symptome der Allergie massiv verstärken können. Durch die zytologische Untersuchung kann der Tierarzt deshalb schnell und einfach die weitere Therapie planen.

Je nachdem, wie die Krankengeschichte des Hundes ist und was der Tierarzt an Hautveränderungen findet, kann es auch sein, dass er noch mehr Untersuchungen durchführt (z.B. Hautgeschabsel, Biopsientnahme, Pilzkultur).

Schritt 2: Diagnose der atopischen Dermatitis

Ist klar, dass der Hund mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer Allergie leidet, geht es im 2. Schritt darum, herauszufinden, ob es sich um eine atopische Dermatitis handelt – oder ob vielleicht eine andere Allergie dahintersteckt.

Wenn sich die Symptome bei einem Hund trotz guter Flohprophylaxe und korrekt durchgeführter Ausschlussdiät (ganz wichtig, hierbei gibt es nämlich einige Stolpersteine) nicht bessern, steht die Diagnose „atopische Dermatitis“.

Auf die richtige Diagnose zu kommen ist also ziemlich zeitaufwendig – und auch gar nicht so einfach, denn es müssen viele Punkte beachtet werden. Wer auf „Nummer Sicher“ gehen will, sollte sich deswegen an einen Tierarzt wenden, der sich auf Dermatologie und Allergien spezialisiert hat. Welche Arten von Spezialisten es gibt und wie Sie einen passenden Tierarzt finden können, haben wir hier zusammengefasst: Spezialisten in der Tiermedizin.

Diagnose voedselallergie

De diagnose van een voedselallergie bij honden kan een uitdaging zijn, vooral omdat de symptomen vaak lijken op die van andere allergieën.

Een voedselallergie wordt veroorzaakt door een overgevoeligheidsreactie op bepaalde ingrediënten in het dieet van de hond en kan leiden tot symptomen zoals jeuk, huiduitslag en spijsverteringsproblemen.

Een belangrijke stap in de diagnose is het identificeren van de oorzaak van de allergie. Dit gebeurt meestal door middel van een eliminatiedieet, waarbij de hond gedurende ongeveer 8 weken een speciaal dieet krijgt dat geen van de verdachte allergenen bevat.

Als de symptomen verbeteren, wordt vervolgens één voor één ingrediënten toegevoegd om te bepalen waartegen de hond allergisch is.

Het is belangrijk om te weten dat niet elke huidirritatie bij honden veroorzaakt wordt door een voedselallergie. Soms worden symptomen verward met die van vlooienallergie, waarbij het speeksel in de huid van de hond jeuk en irritatie veroorzaakt.

Daarom is het essentieel om andere mogelijke oorzaken, zoals vlooien of omgevingsallergenen, uit te sluiten.

Was ist eine Hundeallergie?

Die Hundeallergie ist eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte, eigentlich harmlose Eiweiße, die von Hunden abgegeben werden. Diese Eiweiße sind im Speichel, Urin sowie Haut- und Talgdrüsen zu finden. Sie befinden sich somit auf Hautschuppen und Haaren des Hundes. Gelangen die Allergene in die Atemwege und auf die Schleimhäute des Menschen, rufen sie bei manchen eine allergische Reaktion hervor.

Umgangssprachlich ist häufig von einer "Hundehaarallergie" die Rede. Doch dieser Begriff ist irreführend. Denn es sind nicht die Hundehaare selbst, die eine Allergie auslösen, sondern Partikel, die an ihnen kleben.

Die Hundeallergie ist die zweithäufigste Allergie gegen Tierhaare nach der Katzen-Allergie. Alle Hunde produzieren Allergene. Es gibt keine Hunderasse, auf die das nicht zutrifft, obwohl immer wieder entsprechende Gerüchte im Umlauf sind. Im Unterschied zur Katzenallergie, bei der Betroffene meist gegen alle Arten von Katzen allergisch sind, besteht eine Hundeallergie mitunter auch nur gegen einzelne Rassen. So sind beispielsweise mehr Menschen gegen Boxer allergisch als gegen Pudel.

Einige wenige Menschen mit Hundeallergie zeigen auch beim Kontakt mit Katzen Anzeichen einer Allergie. Hund und Katze produzieren grundsätzlich verschiedene Eiweiße. Einige davon ähneln sich jedoch in ihrer Grundstruktur. Wesentlich häufiger kommt es vor, dass Menschen mit Katzenallergie allergische Symptome bei dem Kontakt mit Hunden entwickeln. Dieses Phänomen wird als Kreuzallergie bezeichnet.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema Katzenallergie.

Allergietests bei Hunden mit Hausstauballergie und Co

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was dann mit Allergietests ist – kann man denn damit keine atopische Dermatitis diagnostizieren? Und die Antwort lautet leider: Nein.

Wenn man schon weiß, dass ein Hund eine atopische Dermatitis hat, können Allergietests allerdings trotzdem Sinn machen – nämlich um herauszufinden, auf welche Allergene genau ein Hund vermutlich reagiert (ob er also z.B. am ehesten an einer Pollenallergie gegen Birkenpollen, an einer Hausstaubmilbenallergie oder an einer bestimmten Grasallergie leidet). Zum Einsatz kommen sie deswegen v.a. dann, wenn man plant eine Desensibilisierung (s.u.) durchzuführen. Da ist ein Allergietest dann unbedingt erforderlich, um die passenden Allergene für die Desensibilisierungs-Lösung auszuwählen.

Im Moment gibt es zwei verschiedene Allergietests: den Bluttest und den Hauttest. Wie sich die beiden Tests unterscheiden, wie sie durchgeführt werden und welcher besser für Ihren Hund geeignet ist, erfahren Sie hier: Allergietests bei Hund und Katze.

Stärkere Medikamente gegen Allergie-Symptome

Achtung!

Die meisten Medikamente in dieser Kategorie haben leider einen Nachteil: sie wirken, indem sie das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppression). Das kann verschiedene Folgen haben.

Einerseits sind Hunde und Katzen dann anfälliger für Infektionen (z.B. der Haut, der Harnwege, der Atemwege). Bei Tieren, die über längere Zeit mit diesen Medikamenten behandelt werden, sollte deswegen auch regelmäßig der Urin auf eine bakterielle Infektion überprüft werden. Hunde und Katzen, die diese Medikamente erhalten, zeigen bei einer bakteriellen Blasenentzündung (bakt. Blasenentzündung beim Hund bzw. bei der Katze) nämlich oft nicht die typischen Symptome, so dass man die Blasenentzündung als Besitzer gar nicht bemerkt. Weil es bei fehlender Behandlung aber zu Komplikationen kommen kann (z.B. Aufsteigen der Infektion in die Nieren), sollte man vorsichtshalber den Urin regelmäßig auf Bakterien kontrollieren.

Andererseits spielt das Immunsystem aber auch eine große Rolle bei der Bekämpfung entarteter Zellen. Wird es unterdrückt, können sie diese Aufgabe nicht mehr erfüllen. Bei Hunden und Katzen, die über längere Zeit mit immunsupprimierenden Medikamenten behandelt werden, steigt deswegen das Risiko für Krebserkrankungen.

Bevor man Medikamente einsetzt, die das Immunsystem schwächen, sollte die Haut des Hundes/der Katze außerdem unbedingt auf Infektionen mit Bakterien oder Hefepilzen untersucht werden. Sind Infektionen vorhanden, sollten diese auf jeden Fall vorher bzw. gleichzeitig behandelt werden. Denn weil die Medikamente ja das Immunsystem schwächen, kann es sonst zu einer Verschlimmerung der Hautentzündung kommen.

Cortison & Co (Glukokortikoide)

Orale Gabe (Tabletten)

Cortison-Präparate (z.B. solche mit Prednisolon, Methylprednisolon oder Prednison) sind die „Klassiker“ unter den bei Allergien eingesetzten Medikamenten. Sie unterdrücken das Immunsystem und wirken so i.d.R. sehr gut und auch schnell gegen Juckreiz und Hautentzündungen. V.a. bei akuten Allergie-Schüben und starkem Juckreiz sind sie deswegen sehr gut geeignet. Eine langfristige Gabe sollte allerdings sorgfältig abgewogen werden, weil es zu teilweise starken Nebenwirkungen kommen kann.

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