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Ein Fremdkörpergefühl im Hals in Verbindung mit einer verstopften Nase und tränenden Augen deutet in der Regel auf eine Allergie hin, die ärztlich behandelt werden sollte. Geht das Fremdkörpergefühl mit anderen Symptomen wie anhaltender Heiserkeit, einer rauen Stimme, kratzenden Halsschmerzen und einem ständigen Räusperzwang oder chronischem Husten einher, muss dringend ein Arzt konsultiert werden. In diesen Fällen besteht Verdacht auf Kehlkopfkrebs. Auf Kehlkopfkrebs deuten auch unspezifische Schluckbeschwerden hin. Haben sich bereits Metastasen in den Halslymphknoten gebildet, tritt das Fremdkörpergefühl gemeinsam mit Atembeschwerden und deutlich fühlbaren Knoten am Hals auf. Ein Arztbesuch ist dann unerlässlich.
Zu Beginn der Diagnose eines Fremdkörpergefühls im Hals werden alle Symptome sorgsam überprüft. Dabei wird genau untersucht, wann und wie oft diese auftreten. Wenn diese Untersuchung zu keinem genauen Ergebnis führt, dann wird eine Spiegelung des betroffenen Bereiches vorgenommen. Dies kann z. B. eine Magenspieglung sein, wobei eine Videooptik durch einen dünnen Schlauch in die Speiseröhre eingeführt wird.
Dann sind vielleicht schon Veränderungen erkennbar. Auch eine Ultraschalluntersuchung oder das CT kann erste Ergebnisse liefern. Doch zunächst werden alle möglichen Symptome wie Kratzen im Hals oder ein Brennen abgeklärt. In manchen Fällen ist es möglich, dass Spucke oder Schleim im Hals festsitzen. Jedoch wird das Fremdkörpergefühl meist nicht oberflächig empfunden, sondern ist tiefer anzutreffen. Für den Betroffenen kann dies sehr belastend sein, denn er versucht häufig sich zu räuspern oder abzuhusten, um sich von dem Schleim zu befreien. Auch ein ständiges Würgen oder Atemnot sind Begleiterscheinungen.
Für einen Hautausschlag am Hals gibt es mehrere Ursachen.
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In seltenen Fällen kann auch trotz Impfschutz die Krankheit ausbrechen, besonders dann, wenn man Kontakt mit infizierten Personen hatte.
Beschränkt sich der Hautausschlag auf den Hals, so kann man meist Infektionskrankheiten ausschließen.
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Neben einer allergischen Reaktion kann ein Ausschlag am Hals auch ein Hinweis auf eine stark ausgeprägte Akne sein. Die Akne macht sich meist zunächst im Gesicht bemerkbar, kann dann aber über den Hals bis zum Rücken "herunterwandern".
Die Ursache für eine Akne ist meist ein Überschuss an den männlichen Geschlechtshormonen, den Androgenen. Es gibt Patienten, die (vor allem in der Pubertät) einen Überschuss an Androgenen haben, andere Patienten jedoch führen sich die Androgene selber zu um damit den Muskelaufbau zu fördern.
Wie bereits erwähnt, tritt die Akne meist im Gesichtsbereich auf und greift dann auch über den Hals und den Rücken über.
Hat ein Patient hingegen nur einen Hautausschlag am Hals, der ähnlich aussieht wie Akne, handelt es sich vermutlich mehr um Hitzepickel, die unter Umständen mehrfach auftreten und recht groß werden können.Vor allem Patienten, die sehr oft einen Schal tragen und darunter vermehrt schwitzen (Hautausschlag vom Schwitzen) leiden dann unter dem Hautausschlag am Hals.
Die Behandlung von Ausschlag am Hals ist selbstverständlich abhängig von seiner Ursache.
Wurde die Hautreaktion durch eine Allergie ausgelöst, so sollte der mögliche Auslöser ausgemacht und anschließend natürlich werden. Symptome, die durch eine allergische Reaktion ausgelöst wurden, verschwinden meistens sehr rasch, sobald der Kontakt mit dem Allergieauslöser nicht mehr zustande kommt.
Kritischer wird es, wenn durch eine allergische Reaktion eine Anaphylaxie hervorgerufen wird. Neben Hautausschlag treten dann aber noch weitere, meist heftige Symptome wie Kreislaufversagen, Atemnot oder Anschwellen des Gesichts auf. In solch einem Fall ist die sofortige Behandlung durch einen Arzt notwendig, im besten Fall sollte eine Notaufnahme aufgesucht werden, damit der Kreislauf schnell wieder stabilisiert wird und weitere Maßnahmen eingeleitet werden können.
Diagnostiziert der Arzt eine Akne als die Ursache des Ausschlags, stehen einige medikamentöse Therapien zur Verfügung, die die Talgproduktion der Haut vermindern und so dem Auftreten der Hautentzündungen vorbeugen. Bei viral bedingten Ausschlägen können Virostatika verabreicht werden um die Vermehrung der Viren einzudämmen.
Völlig unabhängig von der Ursache, können bei Ausschlag am Hals häufig Cremes oder (antibiotische) Salben eine Linderung der Beschwerden bringen. Sie stillen den Juckreiz und lassen die Entzündung abklingen. Einige solcher Präparate sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.
Ein Ausschlag am Hals ist eine Reaktion der Haut im Halsbereich, meist durch eine rötliche Hautflecken, Jucken und Schmerzen zu erkennen. Ausschläge am Hals unterscheiden sich in Erscheinung und Symptomen je nach der darunterliegenden Ursachen. So können sie auch weiß oder violett sein, sich abheben, wellig sein oder vollkommen flach.
Die Ausschläge können partiell und als Punkte auftreten oder größere Flächen gleichmäßig bedecken. Hautzellen können sich auch ablösen. Ausschläge am Hals treten häufig auf bei Akne, Dermatitis, allergischen Reaktionen und Entzündungen.
Die meisten Ausschläge am Hals verursachen keinen bleibenden Schaden und gehen von allein zurück oder durch die Behandlung verschrieben durch den Arzt. Einige Ausschläge sind jedoch eventuell Symptom einer ernsthaften Krankheit, bspw. Meningitis oder einer heftigen Allergie und einer Anaphylaxie. Im letzteren Fall schwillt auch bald das Gesicht an und/oder das Atmen wird schwerer. Notärztliche Hilfe ist vonnöten.
Es gibt viele Ursachen für einen Ausschlag am Hals. Häufig kommt es zum Juckreiz, der sehr unangenehm sein kann. In der Regel verschwindet der Ausschlag nach einiger Zeit wieder.