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Dr. med. Angela Unholzer ist Hautfachärztin mit den Zusatzbezeichnungen Allergologie und Dermatohistologie. Ihre Facharztweiterbildung absolvierte sie an der Dermatologischen Universitätsklinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie an der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Augsburg. An der letztgenannten Klinik leitete sie von 2006 bis 2012 als Funktionsoberärztin die Lichtabteilung, die dermatologische Tagesklinik und die allgemeindermatologische Ambulanz. Anschließend war sie in einer Praxis in der Nähe von Augsburg tätig. Seit 2014 ist sie in einer eigenen Praxis in Donauwörth niedergelassen.
Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann eine ärztliche Beratung nicht ersetzen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine individuellen Fragen beantworten
Wie ein seborrhoisches Ekzem genau entsteht, wissen Forscher noch nicht. Doch es sind Faktoren bekannt, die in Zusammenhang mit dieser Hautkrankheit oft vorkommen oder sie eventuell begünstigen:
Hefepilz: Der Hefepilz Malassezia furfur (Pityrosporum ovale) besiedelt die Haut und gehört zu den natürlich vorkommenden Hautkeimen. Bei Menschen, die eine entsprechende Veranlagung besitzen, kann sich dieser Mikroorganismus vermutlich besonders stark vermehren. Die Haut der Betroffenen reagiert mit einer ausgeprägten Entzündungsreaktion, die Krankheitszeichen wie Rötung, Schuppung und eventuell auch Juckreiz hervorrufen kann.
Hormone: Experten diskutieren, ob die männlichen Geschlechtshormone die Schuppen begünstigen können.
Immunsystem: Ein geschwächtes Immunsystem scheint im Zusammenhang mit einem seborrhoischen Ekzem zu stehen.
Klima: Klimatische Faktoren beeinflussen die Krankheit. So berichten Betroffene immer wieder, dass sie im Winter mehr unter den Schuppen leiden als im Sommer. Auch der Feuchtigkeitsgehalt der Luft spielt eine Rolle. Meeresklima und Sonnenlicht haben einen positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf.
Ein seborrhoisches Ekzem kommt bei Menschen, die mit HIV infiziert sind, häufiger vor, ebenso bei Menschen mit Morbus Parkinson.
Bei Babys betrifft das seborrhoische Ekzem ebenfalls in erster Linie die Kopfhaut. Deshalb wird die Hautkrankheit umgangssprachlich auch als "Kopfgneis" bezeichnet. Im Gegensatz zum Ekzem bei Erwachsenen heilt die Hautkrankheit bei Babys nach wenigen Lebensmonaten in den meisten Fällen von alleine aus.
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Seborroïsch eczeem komt voor bij mensen van alle leeftijden en etnische achtergronden. Doch de kans is groter dat het zich ontwikkelt tijdens bepaalde levensfasen, zoals in de kindertijd (2 tot 12 maanden oud), adolescentie, en volwassenheid, meestal na het dertigste levensjaar. Seborroïsch eczeem zie je bij baby’s vooral op (hoofd)huid met beharing. Deze vorm van eczeem is ook wel bekend als berg. Het kan bij baby’s ook op andere delen van het lichaam voorkomen.
De aandoening komt vooral veel voor bij volwassenen van 50 jaar en ouder, met een hoger risico voor zwarte mensen en mannen wereldwijd. Mensen met hiv, bepaalde neurologische aandoeningen (zoals de ziekte van Parkinson), psoriasis, of rosacea hebben ook een verhoogd risico op het ontwikkelen van seborroïsch eczeem. In sommige gevallen kan seborroïsch eczeem moeilijk te behandelen zijn, vooral bij mensen met aids. Als iemand zowel psoriasis als seborroïsch eczeem heeft, wordt dit ook wel sebopsoriasis genoemd. Sebopsoriasis is een huidaandoening die eruitziet als een mix tussen seborroïsch eczeem en psoriasis, met rode schilferige plekken.
Als je last hebt van de volgende gezondheidsproblemen, ben je vatbaarder voor seborroïsch eczeem:
Daarnaast loop je ook een groter risico op seborroïsch eczeem als je bepaalde psychotrope medicijnen gebruikt, zoals: