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Die Nagelpsoriasis ist durch verschiedene klinische Erscheinungsbilder gekennzeichnet, die isoliert oder kombiniert bei einzelnen oder mehreren Finger- bzw. Fußnägeln auftreten können.
In einer größeren Kohorte fanden sich
Komorbiditäten und assoziierte Faktoren
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Wenn die Haut häufig mit UV-Licht bestrahlt wird, steigt das Risiko für Hautkrebs. Vor allem für die orale PUVA gibt es Hinweise, dass sie das Risiko für weißen Hautkrebs erhöht. Das Risiko steigt mit der Strahlendosis und der Zahl der Behandlungen. Ein erhöhtes Risiko besteht zudem bei heller Haut und für Menschen, die bereits an Hautkrebs erkrankt waren oder immunhemmende Medikamente wie Azathioprin, Ciclosporin oder Methotrexat einnehmen. Diese Medikamente sollten daher nicht mit einer Lichttherapie kombiniert werden.
Eine Schmalband-UVB-Therapie ist vermutlich mit einem geringeren Hautkrebsrisiko verbunden als eine orale Psoralen-UVA-Therapie (PUVA). Dies lässt sich aber noch nicht sicher sagen, weil es bisher kaum Studien zum Hautkrebsrisiko durch UVB-Bestrahlung gibt. Auch das Hautkrebsrisiko von PUVA-Behandlungen, bei denen Psoralen als Badezusatz angewendet oder auf die Haut aufgetragen wird, ist nicht gut erforscht.
Um das Hautkrebsrisiko in Grenzen zu halten, wird empfohlen, im Laufe des Lebens nicht mehr als 150 einzelne orale PUVA-Behandlungen zu machen. Wer die Zahl, Art und Dosis der in Anspruch genommenen Behandlungen in einen UV-Pass eintragen lässt, behält den Überblick: So lässt sich jederzeit nachvollziehen, wie viele Behandlungen bereits in Anspruch genommen wurden.
Novartis Pharma GmbH
Die Lichttherapie – genauer: die natürliche Lichttherapie mit Sonnenlicht – gibt es schon sehr lange. Die Menschheit macht sich seit Jahrhunderten das Licht der Sonne zunutze, um Hautbeschwerden zu lindern. Bestimmte, für uns nicht sichtbare Lichtwellen der Sonne können sich günstig auf Entzündungsprozesse und Autoimmunreaktionen in der Haut auswirken, sofern diese Lichtwellen nicht zu lange und nicht zu intensiv auf die Haut einwirken. Konkret handelt es sich um die natürliche Ultraviolettstrahlung der Sonne, die meist einfach nur als UV-Strahlung bezeichnet wird.
Vor knapp 100 Jahren begannen Forschende, solche UV-Strahlen künstlich zu erzeugen. Hautkrankheiten konnten in der Folge deutlich gezielter behandelt werden als vorher. Ziel der heutigen modernen Therapie mit künstlicher UV-Strahlung ist es, bei chronischen Erkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis Entzündungen zu reduzieren, das Hautbild zu verbessern und belastende Symptome wie Juckreiz zu lindern.