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Psoriasis Vulgaris - Alles wat u moet weten over deze huidaandoening

Ätiopathogenese

Die Ätiopathogenese der psoriatischen Nagelbeteiligungen ist bisher unklar. Einige Autoren diskutieren Variationen im IL1RN-Gen, einem Regulator der proinflammatorischen Aktivität von IL-1A. Das kodierte Zytokin verursacht nachweislich Nagelveränderungen und könnte daher für die psoriatische Nagelpathologie verantwortlich sein (Julià A et al. 2012. Bei der Psoriasis sind verschiedene Psoriasis-Anfälligkeitsallele bekannt, wobei HLA Cw0602 am besten untersucht ist (Dand N et al. 2020). Bei diesem Haplotyp treten jedoch Nagelbeteiligungen seltener auf (Ogawa K et al. 2020).

Im Allgemeinen sind die Nägel der Hände deutlich häufiger als die Zehen betroffen. Der vierte Finger und die erste Zehe sind bevorzugt (Brazzelli V et al. 2012). Auch unterscheiden sich die klinischen Befunde zwischen Fingernägeln und Zehennägeln. Typisch für die Fingernägel sind die Tüpfelbildungen während Nagelhyperkeratose und Onycholyse häufiger an den Zehennägeln auftreten (Brazzelli V et al. 2012).

Was sind die Ursachen der Psoriasis?

Zwar ist die Ursache der Psoriasis noch unbekannt, aber Forscher haben bereits mehrere Zellen und Botenstoffe des Immunsystems identifiziert, die am Entstehungs- und Entzündungsprozess der Erkrankung beteiligt sind – zu diesen zählen der Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α), Interleukin 12 (IL-12), IL-17 oder IL-23. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurden in den letzten Jahren bereits viele Therapien für eine effektive Behandlung der Psoriasis entwickelt.

Die Ursache für die Psoriasis ist nach wie vor nicht vollständig aufgeklärt. Man geht davon aus, dass es eine bestehende, sehr variable genetische Veranlagung für die Psoriasis gibt und es sich um eine Fehlsteuerung im Immunsystem der Betroffenen handelt. Durch die Fehlsteuerung des Immunsystems wird eine Entzündungsreaktion ausgelöst, die den Erneuerungsprozess der Haut beschleunigt.

Es gibt bestimmte Triggerfaktoren, die beim erstmaligen Auftreten der Psoriasis von Relevanz sind. Sie können aber auch im weiteren Verlauf einen neuen Schub auslösen. Allerdings lässt sich in vielen Fällen nicht herausfinden, welcher Faktor genau zur Entstehung der Psoriasis oder der Auslösung eines Schubs geführt hat.

Damit die Erkrankung ausbricht, müssen in der Regel weitere Faktoren, die sogenannten Triggerfaktoren, hinzukommen. Zu diesen zählen unter anderem:

Hilft eine Lichttherapie, Psoriasis-Beschwerden zu lindern?

Eine UV-Lichttherapie kann die Symptome einer Schuppenflechte lindern. Sie ist aber recht aufwendig, da mehrere Bestrahlungen pro Woche nötig sind. Wiederholte und langfristige Lichttherapien können außerdem das Risiko für Hautkrebs erhöhen.

Die Behandlung findet in der Regel 3-mal pro Woche in einer spezialisierten hautärztlichen Praxis oder im Krankenhaus statt. Zur Bestrahlung werden spezielle Kabinen mit Lichtröhren verwendet, die UV-Licht einer bestimmten Wellenlänge abgeben. Sind zum Beispiel nur der Kopf, die Hände oder Füße betroffen, können diese Körperteile auch einzeln bestrahlt werden.

Sonnenbänke zur Bräunung sind nicht zur Lichttherapie geeignet: Sie erlauben keine genaue Kontrolle über das Lichtspektrum oder die Dosierung.

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