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Beste verstevigende bodylotion - Testwinnaars vergeleken

Testsieger Eucerin spendet viel Feuchtigkeit

Beste Kör­per­lotion ist die Eucerin pH5 Lotion Empfindliche, trockene Haut (etwa 14,00 Euro). Sie reichert die Haut gut mit Feuchtigkeit an, ist einfach anzuwenden und Deklaration sowie Werbeaussagen entsprechen dem tatsächlichen Inhalt. Das umweltkritische Silikon D5 ist nicht deklariert. Kritik gibt es lediglich an der Verpackung. Es fehlt eine Qualitätssicherung, die das Öffnen im Laden verhindert. Insgesamt vergeben die Tester die Endnote „Gut“.

Gleichauf mit dem Testsieger liegt die Garnier Body Urea 24h Intensiv Hautglättende Creme-Milk (etwa 2,49 Euro). Sie reichert die Haut ebenfalls gut mit Feuchtigkeit an, lässt sich leicht verteilen und hinterlässt ein sehr angenehmes Hautgefühl. Das Silikon D5 enthält sie nicht. Einziger Kritikpunkt ist abermals die fehlende Qualitätssicherung an der Verpackung. Die Gesamtnote lautet „Gut“.

Bodylotions im Test: Die beiden teuersten Marken sind nichts für die Haut

Bodylotions mit bekannten Designernamen wie Calvin Klein oder Jean Paul Gaultier machen mächtig was her unterm Weihnachtsbaum. In unserem Test können sie aber nicht überzeugen: Sie fallen mit "ungenügend" durch. Dagegen sind viele Körperlotionen, die nur einen Bruchteil kosten, "sehr gut".

  • Wir haben 35 Körperlotionen, -milche, -balsame und -cremes getestet. Die meisten sind für trockene Haut geeignet oder als "reichhaltig" ausgelobt.
  • 18 Bodylotions können wir mit "sehr gut" empfehlen.
  • Kritik gibt es für bedenkliche Duftstoffe, synthetische Fette, kritische Mineralölbestandteile und weitere Problemstoffe.

Die Lotionen mit den Designerdüften sind edel verpackt und nicht ganz billig. 40 Euro müssen Kundinnen etwa für 200 Milliliter der Calvin Klein Eternity For Woman Luxurious Body Lotion berappen. Es ist das teuerste Produkt in diesem Test. Die gleiche Menge der günstigsten – und "sehr guten" – Körperlotionen kostet gerade mal 38 Cent.

Kaum zu glauben: Der Preis der Calvin-Klein-Lotion übersteigt den der preiswertesten Produkte damit um mehr als das Hundertfache. Nun will vielleicht nicht jeder die allergünstigste Bodylotion unter den Weihnachtsbaum legen. Es soll schon "was Gutes" sein. Nur: Woran erkennt man das? An einem Markennamen und am Preis jedenfalls nicht, so viel steht fest.

Inhaltsstoffe: Was das Kleingedruckte verrät

Die Haut ist unser größtes Organ. Sie schützt nicht nur unser Inneres, sondern nimmt über die Poren und Zellen auch Stoffe aus unserer Umwelt auf und lagert sie in die Fettschicht ein oder schickt sie in den Blutkreislauf. Deshalb ist es nicht egal, welche Inhaltsstoffe eine Bodylotion enthält, mit der wir uns sogar täglich eincremen.

Beim Vergleich von 35 Körperlotionen hat Ökotest in 12 Produkten kein Lilial, jedoch andere bedenkliche Inhaltsstoffe gefunden. Davon erhielten sechs Körperlotionen aufgrund der Inhaltsstoffe die schlechteste Schulnote „ungenügend“.

Zu den bedenklichen Inhaltsstoffen des Ökotest-Vergleichs zählen:

  • PEG/PEG-Derivate: Diese Polyethylenglykol-Verbindungen dienen als Emulgatoren und verbinden Öle und Fette mit Wasser. Der Nachteil: Sie können die Haut durchlässiger machen, auch für Schadstoffe.
  • BHT: Butylhydroxytoluol wird oft auch als E321 deklariert. Als Antioxidans macht es Lotionen länger haltbar. BHT steht im Verdacht, als Umwelthormon zu wirken, im Tierversuch traten auch Leberschäden auf.
  • Chlorphenesin: Der synthetische Konservierungsstoff wird häufig auch in Sonnencreme verwendet. Er kann Hautirritationen hervorrufen.
  • DEP: Diethylphthalat wird unter anderem als Weichmacher verwendet. DEP steht im Verdacht, hormonelle Reifungsprozesse im Körper zu stören.
  • MOAH: Silikone und Paraffine können in unzureichender Reinigung Mineralölkohlenwasserstoffe enthalten, die potenziell krebserzeugend sind.
  • Propylparaben: Dieser synthetische Konservierungsstoff steht im Verdacht, auch hormonell zu wirken und die Pubertät früher einsetzen zu lassen.

Doch auch Naturprodukte können in Kosmetika problematisch sein. In Körpermilch sind beispielsweise ätherische Öle, die bei empfindlicher Haut Reizungen verursachen oder auch Allergien auslösen können. Achtung, diese Stoffe werden auch von zertifizierter Naturkosmetik verwendet. Beispiele sind Duftstoffe wie:

Im Bodylotion-Test: Clarins Lift Fermeté Crème Riche

Was ist drin?

In der Körpercreme von Clarins steckt ein Extrakt aus Zitronen und Thymian, der die elastischen Fasern der Haut schützen und die Produktion von Kollagenfasern unterstützen soll. Sheabutter spendet intensive Feuchtigkeit.

Die reichhaltige Lotion zieht schnell ein und hinterlässt einen angenehmen, unaufdringlichen Duft. Meine Haut fühlt sich danach wirklich sehr gut an und macht den Eindruck, als sei sie optimal mit Feuchtigkeit versorgt – und zwar den ganzen Tag lang. Mein Testurteil nach einer Woche: Diese hautstraffende Bodylotion gehört mit Sicherheit zu den besten, die ich je getestet habe. Nicht nur, weil sich die Haut toll anfühlt, sondern auch, weil die Haut tatsächlich etwas glatter wirkt.

Würde ich das Produkt wieder kaufen? Ja, sofern es mein Beauty-Budget für den Monat erlaubt.“

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