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Tomatenallergie en Eczeem - Oorzaken, Symptomen en Behandelingen

Diese Symptome können für eine Tomatenallergie sprechen

Je nach Ursache unterscheiden sich auch die Symptome, die bei Betroffenen auftreten, nachdem sie Tomaten gegessen haben. Wenn eine Tomatenallergie als Kreuzallergie auftritt, äußert sie sich durch diese typischen Symptome:

  • Juckreiz, Kribbeln und Schwellung im Mund- und Rachenraum
  • Kreislaufprobleme
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Hautreaktionen

Liegt eine Tomatenallergie als Folge von Histaminunverträglichkeit vor, können sich die dafür typischen Symptome bemerkbar machen:

  • Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme wie Blähungen und Durchfall
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Herz-Kreislauf-Probleme
  • Hautausschlag
  • Menstruationsbeschwerden wie Regelschmerzen
  • laufende oder verstopfte Nase oder, im Extremfall, Asthmaanfall mit starker Atemnot

Nicht nur der Verzehr von rohen Tomaten kann zu allergischen Reaktionen führen. Auch verarbeitete Tomaten, die in Ketchup, Soßen, Aufläufen oder Säften enthalten sind, können eine Tomatenallergie auslösen. Bei gekochten Tomaten treten die Symptome aber unter Umständen nur in abgeschwächter Form auf.

Symptome und Verlauf

Typische Symptome einer Tomatenallergie:

  • Bläschen auf der Zunge
  • juckende Mundschleimhaut
  • juckende Rachenschleimhaut
  • Bläschen im Mund
  • Magenschmerzen
  • Aufstoßen
  • Übelkeit

Beeinträchtigungen im Tagesablauf und auf der Arbeit sind vorprogrammiert. In akuten Situationen kann es sogar zu einer temporären Arbeitsunfähigkeit kommen. Sehr häufig sind die Symptome, die sich nicht selten zu einer chronischen Gastritis entwickeln, auch mit stark juckenden Hautpartien oder juckenden Hautflächen ganzer Extremitätenbereiche, die sich zu akuten Hautreizungen oder gar Hautentzündungen weiterentwickeln, verbunden.

What Is a Tomato Allergy?

If you've ever gotten an itchy mouth or a stomachache after eating a tomato, you may wonder if you have a tomato allergy. While it is possible to be allergic to tomatoes and other members of the nightshade family (like potatoes and bell peppers), it's not common.

Research on tomato allergies is sparse, but one study estimated that true tomato allergies occur in about 1.5% of Northern Europeans. It is a bit more common in people from Italy (about 16% of the population).

This article discusses tomato allergies and other types of reactions from tomatoes, including oral allergy syndrome (OAS), pseudoallergies, and others. It also explains the symptoms of different types of reactions to tomatoes and how to get diagnosed.

Hautausschlag durch Tomaten

Eine anderweitige Ursache ist eine Kreuzallergie,. welche vor allem im Zusammenhang mit Pollenallergien auftritt. Der Körper weist in diesem Fall spezifische Antikörper für Pollenallergene auf, welche aufgrund struktureller Ähnlichkeit mit in der Tomate enthaltenen Molekülen reagieren und eine allergische Reaktion auslösen.

Wenn Sie sich weitergehend für allergische Hautausschläge interessieren, empfehlen wir Ihnen die Lektüre unseres Artikels zum Thema Hautausschlag durch Allergie

Tomatenallergie

Eine "Tomatenallergie" beruht meist nicht auf einer tatsächlichen Allergie gegen Tomaten. Oft handelt es sich um eine Histaminintoleranz oder eine Kreuzallergie. Bei einer Kreuzallergie reagiert der Körper bei Kontakt mit den Tomaten mit einer klassischen allergischen Reaktion, da Antikörper, die eigentlich für ein anderes Allergen, oft Gräserpollen, spezifisch sind, fälschlicherweise Tomatenmoleküle als ihr Allergen erkennen und daraufhin eine allergische Reaktion auslösen.

Weitergehende Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Seite zur Allergie

Die allergische Reaktion auf Tomaten im Rahmen einer Histaminintoleranz beruht auf der hohen Menge an Histamin, die Tomaten von Natur aus enthalten. Histamin ist ein körpereigener Botenstoff, der bei einer allergischen Reaktion vermehrt ausgeschüttet wird und zu den typischen Symptomen einer Allergie, wie. zum Beispiel Schwellung, Rötung oder Juckreiz, führt. Dies erklärt den Einsatz von Medikamenten, welche die Wirkungen von Histamin (Antihistaminika) unterdrücken, zur Therapie von allergischen Beschwerden eingesetzt werden. Bei einer Histaminintoleranz kann das zusätzliche Histamin, das durch die Tomaten von außen in den Körper gelangt, nicht abgebaut werden und es entsteht ein Überschuss an Histamin, der zu den Symptomen einer allergischen Reaktion führt.

Behandlung

Wie bei jeder anderen Allergie auch, sollte jeder Allergiker auf den Notfall, also einen lebensbedrohlichen allergischen Schock vorbereitet sein. Dazu dient das Notfallset, welches aus einem Epi-Pen, der den Wirkstoff Epinephrin (auch Adrenalin genannt) enthält, und eventuell zusätzlichen Kortison-haltigen Sprays besteht. Ein allergischer Schock führt innerhalb von wenigen Sekunden bis Minuten zu heftigster Atemnot und einem Kreislaufzusammenbruch. Das Adrenalin aus dem Epi-Pen kann meist noch von der betroffenen Person selbst appliziert werden und wirkt innerhalb kürzester Zeit dem allergischen Schock entgegen.

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Ursachen

Ist es zu einer chronischen Gastritis gekommen, muss zwischen Typ A, B und C sowie den Sonderformen unterschieden werden. Typ A ist eine autoimmune chronische Magenschleimhautentzündung und zeigt sich häufig in Begleitung von Morbus Addison, Hashimotothyreoiditis oder Diabetes mellitus Typ 1.

Typ B, entstanden durch eine bakterielle Infektion (Halicobacter pylori), gilt als Hauptverursacher chronischer Gastrididen. Selten ist das Bakterium Helicobacter heilmanii, das von Hunden und Katzen übertragen wird, verantwortlich. Zwanzigjährige sind zu ca. 20 % betroffen.

Ab dem 50. Lebensjahr sind ungefähr 50 % der Menschen betroffen. Die Prozentzahl geht statistisch stark mit dem Alter einher. Dieser Typ B einer chronischen Gastritis findet sich sehr häufig im Magenantrum. Dabei handelt es sich um einen Bereich zwischen dem Magenkörper sowie dem Magenausgang.

Typ C entsteht durch eine chemische Magenreizung verursacht durch beispielsweise Acetylsalicylsäure (ASS), Diclofenac und Ibuprofen. Auch ein Gallenreflux (Galle wird in das Magenantrum zurückgeschwemmt) kann als Ursache infrage kommen. Mit 15 % kann von einer hohen ursächlichen Beteiligung ausgegangen werden. Deshalb sollte diese Möglichkeit im Rahmen einer eingehenden Diagnostik berücksichtigt werden. Die Sonderformen lassen sich unterteilen in Eosinophile Gastritis (allergische Form), Lymphozytäre Gastritis sowie granulomatöse Form. Verantwortlich ist lt. vielfältiger Studienlage ein Mangel an Histamin abbauender Diaminoxidase (DAO). Auch ein Ungleichgewicht zwischen der Zufuhr sowie dem Abbau des Histamins ist in Betracht zu ziehen.

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