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Waarom Is een UV-Filters in Zonnebrandcrème Belangrijk?

Billiger Filter auf teurem Objektiv vermeiden

Leider gibt es sehr viele billige UV-Filter auf dem Markt, weil diese günstig produziert werden können. Meiner Meinung nach ist es jedoch kontraproduktiv, einen 10 Euro Filter auf ein 1000 Euro Objektiv zu schrauben. Du hast eben ein Glas mehr vor dem Sensor, das die Bildqualität verschlechtern kann.

Höherwertige Filter besitzen meist eine zusätzliche Vergütung bzw. Antireflex-Beschichtung, die störende Lens-Flares (Blendenflecke) verhindert. Das sind unerwünschte Spiegelungen und Lichtreflexionen, die nicht ins Bild gehören.

Außerdem sollte ein solcher Filter kein Licht schlucken und sich quasi neutral verhalten.

Daher investiere ich immer ein paar Euro mehr in Markenfilter und kann dann guten Gewissens fotografieren gehen. Ab ca. 30 Euro aufwärts habe ich persönlich keine Bauchschmerzen mehr, dass es mir die Fotos versaut.

Wichtig! Schraube deinen Filter nicht zu fest drauf, sodass du ihn leicht wieder abbekommst und er nicht verkanten kann, wenn du mit deinem Objektiv irgendwo dranditschst.

Die günstigste Tagescreme ist auch die beste: Der Testsieg geht an dm Balea

Als beste Tagescreme mit UV-Schutz zeichnen die Tester die dm Balea Feuchtigkeitsspendende Tagescreme (etwa 1,95 Euro) mit Sonnenschutzfaktor 15 aus. Der Testsieger ist nicht nur besonders günstig, die Creme reichert die Haut auch mit Feuchtigkeit an, lässt sich leicht anwenden und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl. Den UV-Schutz bewerten die Tester sogar als „sehr gut“, ebenso wie die Deklaration und Werbeaussagen. Insgesamt gibt es für die dm Balea Tagescreme die Endnote „Gut“.

Die Nivea Erfrischende Tagespflege (etwa 4,00 Euro) wartet ebenfalls mit Sonnenschutzfaktor 15 auf und hält diesen im Test „sehr gut“ ein. Sie reichert die Haut mit Feuchtigkeit an und auch die Anwendung und das Hautgefühl überzeugen. An Verpackung und Deklaration haben die Tester nichts auszusetzen. Die Gesamtnote lautet „Gut“.

Ethylhexylmethoxycinnamat

Der chemische UV-Filter mit dem schwierigen Namen steht ebenfalls unter Hormonverdacht. Dazu liegen entsprechende Hinweise aus Tierversuchen vor.

Experten gehen außerdem davon aus, dass Ethylhexylmethoxycinnamat (auch unter den Namen: Ethylhexyl Methoxycinnamate, Octinoxat, Octylmethoxycinnamat, OMC) für das Korallensterben mitverantwortlich ist, wenn es ins Meer gerät. In Hawaii ist der Verkauf von Sonnencremes mit Ethylhexylmethoxycinnamat und Benzophenon-3 deshalb seit 2021 verboten, im Pazifikstaat Palau sind Produkte mit Benzophenon-3 und Octocrylen seit 2020 untersagt. Ähnliche Regelungen existieren in der Inselstadt Key West, auf den Jungferninseln, in thailändischen Meeres-Nationalparks, auf der Karibikinsel Bonaire und in einigen Urlaubsgebieten Mexikos.

Das wird verständlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass jedes Jahr bis zu 14.000 Tonnen Sonnencreme in der Nähe von Korallenriffen im Meer landen sollen, wie eine Studie aus dem Jahr 2016 schätzt.

Ist der UV-Schutz wirklich ausreichend?

Es ist richtig, dass UV-Strahlen die Haut altern lassen, indem sie freie Radikale bilden. Eine Tagescreme mit LSF verringert diese Stressquelle. So schützt sie vor Pigmentflecken und Faltenbildung.

Einen 100-prozentigen Schutz gibt es allerdings nie, da nicht alle UV-Strahlen blockiert werden können. Besonders die UVA-Strahlen, die die schleichenden Langzeitschäden verursachen, lassen sich nur schwer blockieren.

Soll eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor auch eine Anti-Aging-Wirkung haben, muss der UVA-Schutz hoch sein. So kann Hautalterung und Faltenbildung am besten entgegengewirkt werden. Viele Tagescremes verfügen nicht über das UVA-Siegel, das einen besseren UVA-Schutz ausweist.

Dieses UVA Siegel sollte jede Tagespflege mit LSF aufweisen

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