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Das neue Lifestyle-Magazin für junge Frauen
von Nina Peters 6.02.2024 - 18:00 Uhr 23.03.2024 - 09:06 Uhr
Die Idee, Vaseline auch als Beauty-Helfer zu verwenden, ist nicht neu. Lies hier, ob sie auch als Primer für Make-up funktioniert.
Einsatzmöglichkeiten für die transparente Fettcreme gibt es viele. Ob als Glanz auf den Lippen, als transparente Mascara, für kleine Wunden oder für geschmeidige Haare: nach einigen Jahren glaubt man, irgendwann alle Tricks im Schlaf zu kennen. Aber Vaseline als Primer für dein Make-up? Kann das wirklich funktionieren?
Marilyn Monroe war sich zu ihrer Zeit sicher: auf jeden Fall! Die weltbekannte Stil-Ikone benutze die auf Erdöl basierende Creme nicht nur als Highlighter für ihre Wangenknochen, auch als Grundlage für ihr glossy Make-up wurde Vaseline zweckentfremdet. So ganz einig, ob das wirklich eine gute Idee ist, ist sich das Internet allerdings nicht. Die einen schwören auf diesen Beauty-Hack, die anderen hassen ihn.
Vaseline befand sich schon zu Zeiten unserer Großeltern im Standard-Sortiment der Drogerien und Apotheken. Und die Fettcreme hat es geschafft, bis heute zu den Kassenschlagern unter den Pflegeprodukten zu zählen. Doch auch wenn über Jahrzehnte auf die fettige Creme geschworen wurde – die Inhaltsstoffe von herkömmlicher Vaseline sind mehr als bedenklich.
Vaseline ist die Basis für zahlreiche Kosmetikprodukte und Cremes und gilt in ihrer reinen Form als bewährte Pflege bei spröder und rissiger Haut. Und es stimmt: Vaseline ist wunderbar weich und hinterlässt eine angenehme Geschmeidigkeit auf der Haut. Da sie die Haut effektiv gegen äußere Einflüsse abschirmt, hat sich Vaseline besonders vor allem hier bewährt:
Vaseline wird aus den Rückständen der Erdöldestillation gewonnen. Unter Zugabe von Schwefelsäure, Aktivkohle und Bleicherde wird die Rohvaseline anschließend gereinigt und gebleicht, bis sie in unseren Läden als geschmeidige Creme zu finden ist.
Besonders Lippenpflegeprodukte auf erdölbasierter Vaseline-Grundlage solltest du sicherheitshalber vermeiden, da diese durch Ablecken leicht in den Körper gelangen können.
Als Alternative zu erdölbasierter Vaseline kannst du auf eine große Auswahl an pflanzlichen Produkten zurückgreifen, die keine Paraffine beinhalten:
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Zwar unterscheiden sich die Cremes untereinander ein wenig aber was sie auf jeden Fall können sollten ist schnell in die Haut einziehen, nicht zu stark fetten aber eine Schutzschicht hinterlassen und sie sollten die Wundheilung unterstützen.
Du hast die Wahl, zwischen den bekannten Wund- und Heilsalben oder speziellen Tattoopflege Cremes, die für die Bedürfnisse der Haut nach dem Tätowieren entwickelt wurden.
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Die Nachsorge beginnt quasi in dem Moment, wenn die Tätowierung bzw. der Termin fertig ist.
Den ersten Step unternimmt in aller Regel der Tätowierer selbst, indem er die frische Wunde mit einer dünnen Schicht Vaseline oder etwas Ähnlichem bedeckt und das Tattoo mit Frischhaltefolie abdeckt. Die Folie wie auch die Vaseline verhindern, dass Dreck an die Wunde kommen kann. Außerdem schützt sie die empfindliche Verletzung davor, dass deine Kleidung an ihr reiben kann.
Diesen ersten Schutz kannst du einige Stunden über dem Tattoo lassen.
Bevor du ihn abnimmst, wasch dir gründlich die Hände. Danach kannst du den Schutz vorsichtig entfernen und das Tattoo mit lauwarmem Wasser und falls du hast parfümfreier Seife waschen. Lauwarmes Wasser reicht aber auch.
Es ist nicht schlimm, wenn die Haut nicht sofort komplett sauber wird. Die überschüssige Farbe, die neben der Tätowierung gelandet ist oder verschmiert wurde, löst sich von alleine unter der Dusche.
Zum Abtrocknen empfehle ich dir ein altes und weiches T-Shirt. Jetzt kannst du die Haut einen Moment trocknen lassen, das mach ich immer ganz gerne, oder sofort eine Schicht Tattoopflege Creme auftragen.
In den ersten Tagen ist die Tattoocreme dein bester Freund und solltest immer dafür sorgen, dass eine dünne Schicht auf dem Tattoo ist und dafür sorgt, dass es nicht austrocknet und schorfig wird.