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Zonnebrand bij baby's met eczeem - Tips voor bescherming en verzorging

Sonnenbrand

Sophie Matzik ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

Alle NetDoktor.de-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft.

Sonnenbrand (Dermatitis solaris) ist eine akute Entzündung der Haut, die durch zu viel Sonnenlicht oder UV-Strahlung aus anderen Quellen verursacht wird. Hellhäutige Menschen sind besonders anfällig. Je nach Schwere kommt es zu Hautrötungen bis hin zu Blasenbildung auf der Haut, die sogar Narben hinterlassen können. Wiederholter Sonnenbrand steigert zudem das Risiko für Hautkrebs. Lesen Sie hier alles Wichtige zum Sonnenbrand.

Sonnenbrand beim Baby oder Kleinkind erkennen

Als Erwachsene neigen wir dazu, Sonnenbrände eher auszusitzen und hinzunehmen. Doch die kindliche Haut ist einer Überdosis an Sonne schutzlos ausgeliefert. Einen Sonnenbrand bei einem Baby oder einem Kind sollten Eltern deshalb immer ernst nehmen! Medizinisch betrachtet handelt es sich um eine Verbrennung ersten Grades, die entsprechender Behandlung bedarf.

So erkennen Sie, ob Ihr Kind einen Sonnenbrand hat:

  • Die Haut ist nach drei bis vier Stunden immer noch stark gerötet.
  • Der betroffene Bereich der Haut fühlt sich heiß an.
  • Ihr Kind hat Schmerzen.
  • Die Haut schwillt an.
  • Der fragliche Bereich ist gespannt und Ihr Kind reagiert empfindlich auf Berührungen.
  • Die Haut beginnt zu jucken und brennt.
  • Im betroffenen Bereich wirft die Haut Blasen.

Melden Sie sich umgehend bei Ihrer Kinderarztpraxis, wenn Ihr Baby einen Sonnenbrand hat. Besonders im ersten Lebensjahr sind eine medizinische Begutachtung und Behandlung dringend angeraten. Kommt es im Bereich des Sonnenbrands zu Blasen, ist der Besuch einer ärztlichen Praxis umso notwendiger. Brandblasen dürfen nicht geöffnet werden, es besteht die Gefahr einer Infektion.

Erste Hilfe: Sonnenbrand bei Babys und Kleinkindern

Zunächst heißt es nun: Feuerwehr spielen und die Symptome lindern! "Je nachdem wie viel der Hautoberfläche verbrannt ist, empfiehlt es sich zunächst, einzelne Körperregionen abwechselnd mit kalten, feuchten Verbänden und leichten, wasserreichen Hautpflegelotionen aus dem Kühlschrank zu kühlen", weiß die Expertin Dr. Braun. Die kühlen Lotionen erfrischen die verbrannte Haut, spenden Feuchtigkeit und machen sie geschmeidig – Hautschäden reparieren sie allerdings nicht! Lotionen mit Zink oder Gerbstoffen (aus der Apotheke) lindern die Entzündung und stillen den Juckreiz. Und: Viel trinken, da der Körper viel Flüssigkeit verloren hat.

Bis die Verbrennung abgeklungen ist – das kann laut den Experten bis zu zwei Wochen dauern – ist der Aufenthalt in der Sonne absolut tabu. Nach einigen Tagen wird sich die geschädigte Haut bei stärkeren Verbrennungen pellen. Bitte vermeidet, dass euer Kind an den Hautfetzen zieht. Die neue Haut darunter ist sehr sensibel und sollte insgesamt weiter feucht gehalten werden mit Lotionen.

Wenn es wieder hinaus ins Freie geht, sollten die betroffenen Partien komplett von luftiger Kleidung bedeckt sein – die neue, nachwachsende Haut ist nämlich besonders empfindlich. Und von jetzt an: bitte in den Schatten!

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