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Ein Kostenlos-Klassiker hält sich seit vielen Jahren ganz vorne in den CHIP-Download-Charts bei Bildbearbeitung. Photoshop CS 2, eine mittlerweile 17 Jahre alte Version von Photoshop, die schon lange keinen Support mehr kriegt und so manchen Hänger hat. Trotzdem erfüllt sie die Kriterien Bildbearbeitungsprogramm kostenlos, zumindest was das Prozedere rund um den Lizenzschlüssel angeht.
Streng genommen dürfen die im Rahmen des Downloads erhaltenen Seriennummern aber ausschließlich von Kunden verwendet werden, die Photoshop CS2 rechtmäßig erworben haben und weiterhin nutzen möchten, ansonsten liegt eine Verletzung von Adobes Urheberrechten vor.
Eine wichtige Einschränkung gibt es: Photoshop CS2 kann auf 64-Bit-Rechnern nicht mehr genutzt werden. Unter Windows 11 ist die Software also nicht einsatzfähig.
Naja - Photoshop kostenlos!
Es muss nicht immer Photoshop sein. Bildbearbeitung ist mit unseren Kostenlos-Tools oft ebenso gut kostenlos möglich. Der Klassiker Gimp ist mit professioneller Bearbeitung mit mehreren Ebenen seit Jahren unser Favorit. In unseren Top 10 Download-Charts sehen Sie, welche kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme am beliebtesten bei unseren Lesern sind und auch bei uns in der Redaktion einen guten Eindruck hinterlassen.
Bereits seit vielen Jahren ist die kostenfreie Software GIMP eine beliebte Alternative vor allem für Einsteiger, die sich mit dem Thema Bildbearbeitung beschäftigen und über simple Tools hinauswollen. Die Lernkurve ist zwar ähnlich steil oder steiler als bei Photoshop, doch auch hier sind alle nötigen Tools mit an Bord. Retuschen oder auch aufwändigere Montagen sind kein Problem.
Zeichnete sich die Open-Source-Software früher noch durch ein recht eigenwilliges Interface aus, so können Sie mittlerweile Adobe Photoshop recht genau nachbauen. Auch das dunkelgraue Theme ist mit an Bord. Wer zusätzlich noch einen Editor für RAW-Dateien wie Camera Raw vermisst, bekommt mit RAW Therapee ein Zusatztool, das direkt an GIMP angebunden werden kann.
zahlreiche Filter & Werkzeuge inklusive
Habt ihr die Systemanforderungen erfüllt (oder umgangen), könnt ihr nun Windows 11 über die Update-Funktion von Windows 10 herunterladen:
Falls euch Windows 11 doch nicht gefällt, könnt ihr so wieder zu Windows 10 wechseln:
Falls ihr noch Windows 8.1 nutzt, könnt ihr wie folgt kostenlos auf Windows 11 umsteigen:
Falls ihr Windows 7 nutzt, installiert ihr zunächst das kostenlose Upgrade von Windows 10. Danach könnt ihr Windows 11 installieren, wie oben erwähnt.