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Meist treten die Schübe in größeren Abständen auf und nehmen im Laufe der Zeit an Intensität ab, bis sie schließlich bis zum Erwachsenenalter ganz verschwinden.
Über das atopische Ekzem wird viel geredet. Glücklicherweise hat die Wissenschaft enorme Fortschritte gemacht und man beginnt, diese Krankheit besser zu verstehen.
Es ist wichtig, zwischen der Ursache und den auslösenden Faktoren zu
unterscheiden.
Wodurch wird das atopische Ekzem verursacht?
Empfindlichkeit gegenüber der Umwelt
Die Haut wirkt bei jedem Menschen wie eine Barriere. Sie blockiert UV-Strahlen, Schadstoffpartikel, Allergene oder sogar das Chlor im Schwimmbad. Kurz gesagt: Sie schützt uns. Aber die atopische Haut ist geschwächt und nicht mehr richtig funktionstüchtig. Sie hat zwei große Funktionsstörungen, die zusammenwirken und zu den berüchtigten Rötungen und Juckreiz führen.
Die atopische Haut kann ihre Barrierefunktion nicht mehr ausreichend erfüllen und wird durchlässiger für Reizstoffe und Allergene aus der Umwelt. Unerwünschte Stoffe dringen leichter ein.
Zowel de plaats waar atopisch eczeem op het lichaam voorkomt, als de verschijningsvorm zijn afhankelijk van de leeftijd van de persoon en het stadium waarin het eczeem verkeert.
– Acuut eczeem: We zien roodheid, zwelling, vochtblaasjes, natten en krabeffecten. Daarna drogen de blaasjes in tot korstjes, gaat de huid schilferen en neemt de roodheid af.
– Chronisch eczeem: De roodheid neemt af, de schilfering neemt toe en de huid is wat dikker. De huidlijnen worden grover dan normaal, dit heet “lichenificatie”. In de stugge en/of droge huid kunnen (pijnlijke) kloven ontstaan.
Een typische en vervelende eigenschap van eczeem is dat het altijd in meer of mindere mate jeukt. Hierdoor krabt de patiënt aan de huid . Door het wrijven en krabben wordt het eczeem echter juist verergerd en in stand gehouden. Ook is de huid meestal droog, een droge huid geeft weer aanleiding tot jeuk.
– Baby’s: 4 weken tot 1 jaar, acuut eczeem, d.w.z nattend, blaasjes, korstjes, met felle roodheid en veel jeuk, in het gelaat (dauwworm) , romp en ledematen
– Kinderleeftijd, 1 jr tot 14 jr, gelaat, elleboogplooien en knieholtes, polsen en enkels: roodheid, bultjes, blaasjes, ook droog, kloofjes, verdikking en vergroving huid
– Volwassen leeftijd, vanaf 14 jr: chronisch terugkerend eczeem met periodes van rust en verergeringen . Vooral droog, schilferend met vergroving huid.
1. Prurigo van Besnier: heftige jeukende bulten op de romp en strekzijden ledematen
Untersuchungen zeigen, dass die Vielfalt an förderlichen Bakterien bei atopischer Dermatitis sowohl auf der Haut als auch im Darm reduziert sein kann. 12
Ein vielfältiges Darm-Mikrobiom hilft dabei, gesund zu bleiben:
• Die guten Bakterien in unserem Darm können krankmachende Keime verdrängen.
• Die Stoffwechselprodukte der Bakterien stärken die Darmbarriere.
• Die Interaktion unserer Immunzellen mit den Bakterien und ihren Metaboliten beeinflusst die Immunantworten im gesamten Körper.
80 % der Immunzellen halten sich direkt am Darm auf.
• deutlichen Reduktion der Neurodermitis-Beschwerden,
• geringeren Empfindlichkeit gegenüber Allergenen (u.a. Ei, Hausstaubmilben) und
• einer deutlich verbesserten Lebensqualität der Betroffenen.
Gut zu wissen
Das Probiotikum kann unterwegs ohne Flüssigkeit oder alternativ, zum Beispiel für Kinder mit atopischer Dermatitis oder Asthma bronchiale, in Wasser eingerührt werden.
Mediziner*innen wissen, dass die atopische Dermatitis eine chronische Erkrankung ist und behandeln entsprechend. Sie haben die Möglichkeit, auf verschiedene Therapiestufen zurückzugreifen.
Bei milden Verläufen genügt die sogenannte topische Basistherapie. Mit der täglichen Anwendung einer speziellen rückfettenden Ekzem-Creme (ohne Cortison!) wird der Haut Feuchtigkeit gespendet. Auslösende Faktoren wie Stress, Krankheitserreger oder Allergene sollten Sie vermeiden. Das gilt übrigens für jede Therapiestufe.
Gut zu wissen!
Erste Studien zeigen, dass die Phototherapie, bei der die Haut mit UVB-Licht bestrahlt wird, den Schweregrad der Erkrankung und den dadurch verursachten Juckreiz womöglich verbessern kann. 8 Antihistaminika sollen Juckreiz lindern. Studien, dass Antihistaminika wirklich wirksam sind, existieren jedoch nicht. 9
Erwachsene können sensibel reagieren auf:
Gut zu wissen!
Besteht ein gewisses familiäres Risiko für eine atopische Erkrankung, wird Müttern empfohlen schon in der Schwangerschaft und Stillzeit viel Fisch mit Omega-3-Fettsäuren zu essen (z.B. Hering, Makrele, Lachs und Sardinen). Studien haben gezeigt, dass dies (neben Stillen) eine schützende Wirkung auf die Entwicklung von Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis (atopische Erkrankungen) beim Kind hat.