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Wat U Moet Weten Over Auto-immuunziekten van de Huid

Autoimmunerkrankung: Behandlung

Autoimmunerkrankungen heilen zu können, ist der Wunsch vieler Mediziner und Patienten. Solange man die eigentlichen Auslöser nicht kennt, ist aber keine ursächliche (kausale) Therapie möglich. Heute verfügbare Behandlungsformen lindern also nur Beschwerden. Dazu gehören unter anderem:

Bei der Therapie spielen auch verschiedene Faktoren eine Rolle, die Einfluss nehmen können auf eine Autoimmunerkrankung. Ernährung, Klima, Stresslevel und andere Aspekte sollten daher in die Behandlungskonzepte einbezogen werden.

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Everything to Know About Autoimmune Diseases

Autoimmune diseases are conditions in which your immune system mistakenly damages healthy cells in your body. Types include rheumatoid arthritis, Crohn’s disease, and some thyroid conditions.

Your immune system usually protects you from diseases and infections. When it senses these pathogens, it creates specific cells to target foreign cells.

Some autoimmune diseases target only one organ. Type 1 diabetes damages your pancreas. Other conditions, such as systemic lupus erythematosus, or lupus, can affect your whole body.

Below we provide an overview of some of the most common autoimmune diseases.

Doctors don’t know exactly what causes the immune system to misfire. Yet some people are more likely to get an autoimmune disease than others.

Some factors that may increase your risk of developing an autoimmune disease can include:

  • Your sex: People assigned female at birth between the age of 15 and 44 are more likely to get an autoimmune disease than people assigned male at birth.
  • Your family history: You may be more likely to develop autoimmune diseases due to inherited genes, though environmental factors may also contribute.
  • Environmental factors: Exposure to sunlight, mercury, chemicals like solvents or those used in agriculture, cigarette smoke, or certain bacterial and viral infections, including COVID-19 , may increase your risk of autoimmune disease.
  • Ethnicity: Some autoimmune diseases are more common in people in certain groups. For example, White people from Europe and the United States may be more likely to develop autoimmune muscle disease, while lupus tends to occur more in people who are African American, Hispanic, or Latino.
  • Nutrition: Your diet and nutrients may impact the risk and severity of autoimmune disease.
  • Other health conditions: Certain health conditions, including obesity and other autoimmune diseases, may make you more likely to develop an autoimmune disease.

Typische & häufige Autoimmunerkrankungen

  • Arteriosklerose
  • Schuppenflechte
  • Magenschleimhautentzündung
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • Sjögren-Syndrom
  • Morbus Bechterew
  • Arthritis
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
  • Diabetes mellitus mit Diabetes Typ 1
  • Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
  • Systemischer Lupus erythematodes (SLE)

Abhängig von ihrer Art, können bei einer Autoimmunerkrankung eine Reihe von Symptome auftreten. Die meisten Formen rufen zu Beginn harmlose Symptome hervor, wie zum Beispiel Juckreiz, Hautausschläge und Müdigkeit. Typisch ist auch ein Verlust der Libido sowie ein Kribbeln in den Händen und Füßen.

Schuppenflechte äußern sich durch Hautrötungen, Juckreiz und Schuppen. Bei einer Magenschleimhautentzündung kommt es unter anderem zu Magenschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Aufstoßen und Blähungen. Morbus Bechterew äußert sich durch entzündliche Rückenschmerzen und eine morgendliche Steifigkeit, während Autoimmunerkrankungen der Gelenke mit Schwellungen, warmen Extremitäten und Gelenkschmerzen verbunden sein können.

Autoimmunerkrankungen der Augen, wie zum Beispiel die Bulbärneuritis, rufen Sehstörungen bis hin zur Erblindung hervor. Durch das Immunsystem bedingte Krankheiten können sich also durch vielfältige Symptome und Beschwerden äußern, je nachdem, welche Erkrankung vorliegt und in welchem Stadium sich diese befindet. Aus diesem Grund lassen sich die meisten Autoimmunerkrankungen nicht anhand einzelner Symptome erkennen.

Eine Diagnose ist in der Regel erst nach der Ermittlung der Ursache und diversen körperlichen Untersuchungen möglich. Schuppenflechte, Arthritis, Entzündungen der Magenschleimhaut und Diabetes mellitus können allerdings anhand des eindeutigen Beschwerdebilds ohne umfassende Untersuchungen diagnostiziert werden.

Das können Sie selbst tun

Eine Autoimmunerkrankung ist mit vielfältigen Prozessen verbunden. Der Alltag ist in Zeiten von Schüben für Betroffene häufig schwierig zu gestalten. Die normalen alltäglichen Aufgaben sind schwerer oder gar nicht zu bewältigen. Wichtig für die Patienten ist, dass sie in einem stabilen und verständnisvollen Umfeld leben können. Schwierigkeiten entstehen häufig im Zusammenhang mit der Ausübung der Arbeitstätigkeit. Das offene Gespräch im Vorfeld ist je nach Branche und Arbeitgeber hilfreich- so lasen sich diverse Ausfälle oder Probleme minimieren.

Ein ausgewogenes Maß an körperlicher Bewegung und ausreichenden Erholungsphasen ist wichtig für den Organismus und den Stoffwechsel des Körpers. Empfehlenswert ist ein Ausdauersport wie Schwimmen. Die Gelenk- und Muskelschmerzen, die als autoimmune Begleitsymptome regelmäßig auftreten, können im Wasser sehr viel erträglicher werden oder ganz verschwinden, sodass die Bewegung mehr Spaß macht. Letztendlich ist es eine individuelle Sache, die richtige Sportart zu finden. Auch Sportarten wie Modern Arnis sollten in Erwägung gezogen werden.

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Behandlung & Therapie

Bis heute gibt es keine Behandlungsmethode, die ein aus dem Lot geratenes Immunsystem wieder auf den richtigen Kurs bringt, besonders vor dem Hintergrund, dass es keine spezifischen Ursachen für die Autoimmunerkrankung gibt.

Deshalb gibt es auch keine kausale Behandlung wie bei anderen Erkrankungen, sondern die Therapie erfolgt eher anhand der Symptome. Es werden entzündungshemmende oder immununterstützende Medikamente verabreicht. Sinnvollerweise ist an der Behandlung auch immer ein Facharzt beteiligt, z. B. ein Dermatologe, Internist, Neurologe o. ä.

Das Behandlungsziel ist es, die überschießende Reaktion des Immunsystems zu dämpfen, ohne es ganz auszuschalten. Cortison gilt als eines der wichtigsten Präparate, führt aber bei Dauermedikation zu zahlreichen Neben- und Wechselwirkungen, so dass Forscher bestrebt sind, spezifischere Medikamente zu entwickeln.

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