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20, 30 oder doch lieber 50? Der Lichtschutzfaktor (LSF/engl.: SPF) gibt an, wie viel Zeit wir länger in der Sonne verbringen können als wir es ohne Sonnenschutz tun könnten, ohne unserer Haut zu schaden. Der Eigenschutz der Haut kann je nach Hauttyp zwischen 3 und 90 Minuten betragen, je dunkler der Hautton, desto länger der Eigenschutz. Wer wie ich mit einer nordeuropäischen hellen Haut ausgestattet ist, kann mit einem geschätzten Eigenschutz von ca. 10 Minuten und einem Sonnenschutz mit LSF 30 dann maximal 30 x 10 Minuten = 300 Minuten = 5 Stunden in der Sonne liegen, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren.
Dabei streiten sich Wissenschaftler, wie aussagekräftig diese Formel wirklich ist, denn die Intensität der Sonnenstrahlung kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, z.B. von der Reflexion durch Strand oder Meer oder dem höheren UV-Index in Gebirgs- oder Tropenregionen. Ebenfalls sagt der LSF nur etwas über UV-B Strahlung aus, für die ebenfalls schädliche UV-A Strahlung gibt es bisher noch keinen internationalen Standard.
Beim Eincremen gilt: Mehr ist mehr! Die meisten sparen nämlich viel zu sehr mit der Menge, für einen Erwachsenen sind ca. fünf bis sechs Esslöffel Sonnencreme für den ganzen Körper ideal. Spätestens nach zwei Stunden, nach dem Baden oder nach starkem Schwitzen sollte der Schutzfilm aufgefrischt werden. Dadurch lässt sich der LSF aber keinesfalls erhöhen, sondern lediglich aufrechterhalten. Nach meiner kleinen Rechnung sollte ich also nach maximal 5 Stunden Sonne in den Schatten gehen, egal wie oft ich nachgecremt habe. Macht nichts, denn im Schatten bräunt es sich doch eh viel schöner, nachhaltiger und gesünder.
Bei der Wahl des richtigen Sonnenpflege spielt aber nicht nur der LSF eine Rolle, sondern auch die Bedürfnisse der Haut. Wer eher zu trockener Haut neigt, für den bietet sich eine pflegende Sonnencreme an, für ölige und Mischhaut kommt eher eine leichte Gel-Formel infrage und wer zu Allergien neigt, sollte in jedem Fall zu einer Creme ohne Duftstoffe greifen.
Öko-Test hat im vergangenen Jahr einen Schwerpunkt auf Sonnencremes für empfindliche Haut gelegt, die wir absichtlich nicht in einem Extra-Artikel behandeln. Schließlich schützt Sonnencreme für empfindliche Haut genauso vor schädlichen UV-Strahlen wie „normaler“ Sonnenschutz. Sie kostet auch nicht mehr als andere Produkte und enthält zudem fast immer weniger störende Inhaltsstoffe. Wenn überhaupt, ist sensitive Sonnencreme einer gewöhnlichen Sonnencreme deshalb sogar überlegen.
2023 kamen bei Öko-Test über 20 sensitive Sonnencremes unter die Lupe, darunter sechs Bio-Sonnencreme mit Naturkosmetik-Siegel. Der Lichtschutzfaktor (LSF) der Test-Produkte lag zwischen 30 und 50, was durchaus sinnvoll ist: Beide Schutzfaktoren sind für den Gebrauch im Sommer zu empfehlen. Alles in allem waren die Öko-Tester:innen mehrheitlich zufrieden mit den Produkten.
De biologische zonnebrandcrème van Alphanova is een fijne oplossing voor als je op zoek bent naar een minerale zonnebrand zonder zinkoxide. De zonnebrand bevat namelijk het zonnefilter titaniumdioxide. Dit filter heeft overigens niet mijn voorkeur en zou ik alleen gebruiken als het gaat om gecoate non-nano titaniumdioxide. Wat bij deze zonnebrand het geval is!
Wanneer een merk wél gebruik maakt van nanotechnologie betekent dit dat ze de zonnefilters in stukjes knippen, zodat het je huid niet spierwit maakt. Maar voor zowel je huid als het milieu kan dit negatieve gevolgen hebben. Liever niet dus! Verder betekent gecoate titaniumdioxide dat er een laagje over het filter wordt gelegd, zodat ze minder snel reageren op zonlicht en ook minder snel vrije radicalen vormen (schadelijke stofjes).
Dit wordt ook opgevangen door de hoge concentratie jojoba olie. Verder bevat de zonnebrand huidvriendelijke ingrediënten van biologische oorsprong. Die ook nog eens verzorgend en voedend werken. Speciaal ontworpen voor de gevoelige huid. Het is zelfs oorspronkelijk ontwikkeld voor de kwetsbare babyhuid. Maar dus ook heel geschikt voor volwassenen.
De textuur van de zonnebrandcrème is licht en gemakkelijk aan te brengen. De natuurlijke zonnebrandcrème dringt snel in. Zonder een plakkerig of vettig gevoel achter te laten. Zelfs als je het onder je make-up gebruikt. Ook weer goed om te proberen!
Beim Auftragen einer Gesichtscreme sollten Sie einige Dinge beachten: Reinigen Sie vor dem Auftragen Ihr Gesicht gründlich, um alle Unreinheiten und Make-up-Reste zu entfernen. Dann tragen Sie die Creme auf die noch feuchte Haut auf, um die Feuchtigkeit besser zu speichern.
Verwenden Sie nur eine kleine Menge Creme und verteilen Sie diese gleichmäßig auf Ihrem Gesicht und Hals. Massieren Sie die Creme sanft in die Haut ein, um die Durchblutung anzuregen und die Aufnahme der Inhaltsstoffe zu fördern. Wenn Sie möchten, können Sie stattdessen die Creme auch vorsichtig mit den Fingerspitzen einklopfen, speziell Menschen mit sensibler Haut empfinden das oft als angenehmer.
Es ist wichtig darauf zu achten, nicht zu stark auf die Haut zu drücken, da dies Reizungen und Schäden verursachen kann. Ein leichtes Tippen oder Streichen der Creme auf die Haut reicht aus. Zu viel Creme kann die Poren verstopfen und zu Unreinheiten führen. Eine kleine Menge Creme reicht in der Regel aus, um das gesamte Gesicht und den Hals abzudecken.