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22 der getesteten Bodylotionen besitzen keine Naturkosmetik-Zertifizierung, hier reicht die Bandbreite von der sehr günstigen Discounter-Körperlotion von Aldi bis hin zur Luxus-Bodymilk des Designerlabels Calvin Klein für ca. 40 Euro. Bei den herkömmlichen Bodylotions wurde ÖKO-TEST auf der Suche nach bedenklichen Inhaltsstoffen relativ häufig fündig, neben synthetischen Konservierungsstoffen werden gerne Paraffine, Mikroplastik oder andere Erdöl-Derivate in die Cremes gemischt. Interessanterweise betrifft das stärker die gehobene Preisklasse, unter den sieben als „sehr gut“ bewerteten Produkten bleiben fünf Körperlotionen zum Teil deutlich unter der Preismarke von fünf Euro pro 200 ml.
Die folgende Tabelle zeigt alle sieben als „sehr gut“ befundenen konventionellen Körperlotionen des aktuellen
Zuletzt aktualisiert am 15. September 2024 um 23:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die Haut ist unser größtes Organ. Sie schützt nicht nur unser Inneres, sondern nimmt über die Poren und Zellen auch Stoffe aus unserer Umwelt auf und lagert sie in die Fettschicht ein oder schickt sie in den Blutkreislauf. Deshalb ist es nicht egal, welche Inhaltsstoffe eine Bodylotion enthält, mit der wir uns sogar täglich eincremen.
Beim Vergleich von 35 Körperlotionen hat Ökotest in 12 Produkten kein Lilial, jedoch andere bedenkliche Inhaltsstoffe gefunden. Davon erhielten sechs Körperlotionen aufgrund der Inhaltsstoffe die schlechteste Schulnote „ungenügend“.
Zu den bedenklichen Inhaltsstoffen des Ökotest-Vergleichs zählen:
Doch auch Naturprodukte können in Kosmetika problematisch sein. In Körpermilch sind beispielsweise ätherische Öle, die bei empfindlicher Haut Reizungen verursachen oder auch Allergien auslösen können. Achtung, diese Stoffe werden auch von zertifizierter Naturkosmetik verwendet. Beispiele sind Duftstoffe wie: