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Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie möglicherweise eine Allergie haben, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten. Hier erfahren Sie, wie dieser Prozess normalerweise abläuft und was Sie erwarten können.
Eine mögliche Methode, um eine Allergie zu diagnostizieren, ist der sogenannte Epikutantest. Bei diesem Test werden kleine Mengen der potenziell allergieauslösenden Substanz auf Pflaster aufgebracht und auf die Haut geklebt. Die Pflaster verbleiben für einige Tage auf der Haut, und es wird beobachtet, ob eine Reaktion auftritt. In manchen Fällen kann es auch sinnvoll sein, Blutuntersuchungen durchzuführen, um allergiebedingte Antikörper im Blut zu suchen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Allergietests nicht immer hundertprozentig zuverlässig sind. Daher ist es entscheidend, die Ergebnisse in Zusammenhang mit den Informationen aus der Anamnese zu betrachten und gegebenenfalls weitere Untersuchungen durchzuführen.
Zusammenfassend führt der Weg zur Diagnose einer Allergie über eine detaillierte Anamnese und verschiedene Testmethoden wie den Epikutantest. Die Genauigkeit der Diagnose ist entscheidend, um eine passende und effektive Behandlung zu ermöglichen. Wenden Sie sich daher immer an einen Arzt, wenn Sie denken, dass Sie möglicherweise eine Allergie haben.
Es gibt einige Tipps, die dabei helfen können, eine Sonnenallergie zu vermeiden. Dazu gehört die Wahl der richtigen Kleidung und Accessoires, die vor zu viel Sonnenstrahlung schützen. Ebenso wichtig ist ein zusätzlicher Sonnenschutz der Haut mithilfe einer Creme mit Lichtschutzfaktor.
Die beste Möglichkeit, um sich vor einer Sonnenallergie zu schützen, ist die Vorbeugung. Das bedeutet Sonneneinstrahlung durch smarte Sonnenschutz-Gewohnheiten und die Verwendung des richtigen Sonnenschutzes zu reduzieren. Befolge diese einfachen Tipps, um einer Sonnenallergie vorzubeugen:
Es gibt viele Produkte, die die Haut vor Sonnenstrahlung schützen. Bei Sonnenallergie ist es wichtig, auf einen hohen Lichtschutzfaktor zu achten, am besten wählt man eine Sonnenpflege mit LSF 50. Außerdem sollte die Sonnencreme einen Breitbandfilter gegen UV-Strahlen enthalten und somit auch vor langwelligen UVA-Strahlen schützen. Zudem sollte sie keine reizenden Inhaltsstoffe beinhalten und im besten Fall auch frei von Duftstoffen sein.
Umgangssprachlich fällt der Begriff "Sonnenallergie" häufig bei jeglicher Art von Hautreaktion auf Sonnenstrahlung. In der Medizin wird jedoch zwischen diversen Hauterkrankungen unterschieden, die durch Sonnenkontakt entstehen. Dazu zählen zum Beispiel:
Und auch die Auslöser unterscheiden sich. Häufig spielen dabei nicht nur die für die Haut schädlichen UV-Strahlen eine Rolle, sondern auch Inhaltsstoffe aus Kosmetikprodukten oder Medikamenten, die unter Sonneneinstrahlung eine Hautreaktion hervorrufen. Eine phototoxische Dermatitis kann zum Beispiel durch die Einnahme von bestimmten Herzmedikamenten (z. B. Amiodaron, Furosemid), Antibiotika (z. B. Ciprofloxacin) sowie Johanniskraut entstehen, da die Inhaltsstoffe die Lichtempfindlichkeit erhöhen.
Bis auf die seltene photoallergische Dermatitis rufen die sonnenbedingten Hauterkrankungen im medizinischen Sinne jedoch keine echte allergische Reaktion hervor – also keine überschießende Immunantwort.
Vielmehr sind die Symptome der diversen Hauterkrankungen eine Reaktion auf bestimmte UV-Strahlen des Lichts sowie deren Intensität und Kontaktdauer. Dies kann den Schutzmechanismus der Haut überlasten und dann in entzündliche Reaktionen münden. Manchmal reagiert die Haut zudem sensibler auf das Sonnenlicht. Chemische oder natürliche Stoffe (Medikamente, Kosmetika oder Pflanzen) können die Lichtempfindlichkeit erhöhen.
Im Fall der polymorphen Lichtdermatose, der häufigsten Form der Sonnenallergie, reagieren Betroffene empfindlich auf die in tiefe Hautschichten eindringende UV-A-Strahlung. Während UV-B- und UV-C-Strahlen von der Ozonschicht aufgenommen werden (UV-B: 90 Prozent, UV-C: vollständig), treffen UV-A-Strahlen ungehindert auf die Erdoberfläche. Daher bietet beispielsweise Fensterglas auch keinen Schutz vor UV-A-Strahlung.
De factor (SPF) geeft aan hoe lang u veilig in de zon kunt blijven. Om te achterhalen welke SPF voor u het meest geschikt is, moet u rekening houden met zonkracht en huidtype. Wij adviseren u om minimaal SPF 30 te gebruiken. Let daarnaast ook op de UVA-factor die minimaal 1/3 van de SPF moet zijn.
Een kinderhuid verbrandt veel sneller door de zon. De schade aan de huid is blijvend. Hoe vaker een kind verbrandt, hoe groter het risico op huidkanker als ze ouder worden.
Smeer uw kind daarom altijd goed en vaak in met zonnebrandcrème. Het beste is een zonnebrandcrème die speciaal is ontwikkeld voor kinderen van bijvoorbeeld de apotheeklijn Solero. Deze is meestal waterproof en bevat minder toegevoegde stoffen zoals parfum. Daardoor is deze zonnebrandcrème extra geschikt voor de gevoelige kinderhuid en voorkomt u uitslag en/of jeuk.
Smeer uw huid minimaal in met SPF30 en houd uw kind zoveel mogelijk in de schaduw. Bekijk hier alle zonbescherming, speciaal ontwikkeld voor kinderen.