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Effectieve Bodylotion Voor Zonnebrandverlichting

Was ist Sonnenbrand eigentlich?

Ein Sonnenbrand (lat. dermatitis solaris) ist eine Verbrennung der Haut, die durch übermäßige UV-Strahlung entsteht. Maßgeblich sind vor allem UV-A und UV-B-Strahlen. Während UV-A-Strahlen in die tieferen Schichten der Haut eindringen und dort das Kollagen angreifen, führt UVB-Strahlung zu DNA-Schäden an der oberen Hautschicht. Betroffene zeigen ein oder mehrere der folgenden Symptome:

  • Rötung
  • Spannungsgefühl
  • Juckreiz
  • Hitzegefühl
  • Schüppchenbildung
  • Bläschen
  • Hautabschabung

Ein Sonnenbrand hat aber nicht nur kurzfristige Auswirkungen. Denn jeder Sonnenbrand schädigt unsere Zellen nachhaltig und lässt die Haut dadurch schneller altern. Mit jeder Verbrennung steigt außerdem die Gefahr für Hautkrebs.

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Was hilft gegen Sonnenbrand?

Je nach Schweregrad gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du einen Sonnenbrand behandeln kannst. In jedem Falle gilt aber: Vermeide Sonnenlicht und halte dich möglichst nur noch im Schatten auf, sobald du die ersten Anzeichen eines Sonnenbrands bemerkst. Bei der Behandlung von Sonnenbrand ist es vor allem wichtig, Symptome wie Juckreiz und Schmerzen zu lindern und die Haut großzügig mit Feuchtigkeit zu versorgen. Das gelingt zum Beispiel mit intensiv feuchtigkeitsspendenden Cremes und Lotionen.

After Sun Sensitive Relief Gel-Creme

AquaPorin Active Feuchtigkeitspflege für trockene Haut

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Sobald du merkst, dass ein Sonnenbrand entstanden ist, solltest du – vor Sonne geschützt, dein Gesicht und deinen Körper bei der Regeneration unterstützen. Als Akutpflege-Creme bei Sonnenbrand hilft die Sensitive Relief After Sun Gel-Creme. Sie zieht schnell ein, hat einen kühlenden Effekt und versorgt die sonnengeschädigte Haut intensiv mit Feuchtigkeit. Du kannst die Gel-Creme sowohl bei Sonnenbrand im Gesicht als auch am Körper anwenden.

Sonnenbrand: Ursachen und Risikofaktoren

Sonnenlicht besteht aus Strahlen unterschiedlicher Wellenlänge. Verantwortlich für einen Sonnenbrand ist die ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung). Je nach Wellenlänge wird sie unterteilt in:

  • UVA-Strahlung (Wellenlänge: 400 bis 315 Nanometer)
  • UVB-Strahlung (315 bis 280 nm)
  • UVC-Strahlung (280 bis 100 nm)

Je kürzer die Wellenlänge ist, desto energiereicher und schädlicher ist die Strahlung.

Innerhalb weniger Stunden lösen diese eine Entzündung in der darunter liegenden Hautschicht (Dermis) aus. Es kommt zu einem Sonnenbrand mit den typischen Symptomen wie Rötung, Schwellung, Juckreiz und Schmerzen.

Die UVA-Strahlung kann tiefer in die Haut und Augen eindringen als die UVB-Strahlung. Sie verstärkt die UVB-Wirkung und ist zudem am Alterungsprozess der Haut beteiligt.

Die UVC-Strahlung ist noch gefährlicher und könnte einen stärkeren Sonnenbrand auslösen als UVB-Licht. Sie wird aber in den oberen Schichten der Erdatmosphäre vollständig herausgefiltert und erreicht nicht die Erdoberfläche.

Sonnenbrand: Einflussfaktoren

Ob man einen Sonnenbrand entwickelt und wie schwer dieser ausfällt, hängt unter anderem davon ab, wie lange die Sonnenstrahlung auf die Haut einwirkt.

Der Hauttyp spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Bei hellhäutigen Menschen kommt es schneller zu einem Sonnenbrand als bei Menschen mit einem dunkleren Hautton, weil sie weniger Pigmente in ihrer Haut haben, die die Sonneneinstrahlung blockieren können.

Sonnenbrand & Solarium

Das Bräunen in Solarien gilt oft als weniger gesundheitsschädlich im Vergleich zu einem Sonnenbad. Die künstliche UV-Strahlung in Solarien hat aber die gleichen akuten und langfristigen Wirkungen auf den Körper wie das natürliche UV-Licht der Sonne (schnellere Hautalterung, Sonnenbrand, erhöhtes Hautkrebsrisiko).

Mit dem Vorbräunen in Solarien will man vielfach die Haut auf die Sommersonne vorbereiten. Viele Solarien geben aber nur UVA-Strahlung ab: Man wird dann zwar braun, aber der UV-Schutz der Haut (als Vorbeugung gegen Sonnenbrand) baut sich kaum auf, denn dafür benötigt der Körper auch ausreichend UVB-Strahlung.

Deutschland riskiert den Sonnenbrand!

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für NetDoktor ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

  • Bewusstsein und Schutzmaßnahmen vor UV-Strahlung anlässlich der EURO 2024 - Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, Bundesinstitut für Strahlenschutz, 26.04.2024

Wie viele Deutsche erwischt jedes Jahr ein Sonnenbrand? Wer schützt sich wie – und welche ist die sicherste Strategie? (Kleiner Spoiler: Es ist nicht die Sonnencreme!) Machen Sie es besser als die anderen? Das verrät Ihnen die große Umfrage von Deutschlands obersten Strahlenschützern!

Eigentlich weiß so gut wie jede und jeder Bescheid: Wer sich nicht ausreichend vor UV-Strahlung schützt, riskiert nicht nur einen Sonnenbrand und Runzeln, sondern auch Hautkrebs. Doch Wissen ist bekanntlich das eine, Handeln das andere. Und das schlägt sich in der Sonnenbrand-Statistik nieder.

Besonders Jüngeren passiert es immer wieder, zeigt eine große Umfrage des Bundesamtes für Strahlenschutz unter mehr als 2000 Personen: Von den 18- und bis 34-Jährigen gaben 79 Prozent an, sich im vergangenen Jahr einen Sonnenbrand eingefangen zu haben. Dabei wirkt sich Sonnenbrand in jungen Jahren besonders stark auf das Krebsrisiko aus. Nicht alle Älteren werden weise: Über alle Altersgruppen hinweg gab noch fast jeder Zweite einen Sonnenbrand im Vorjahr an.

Im Urlaub scheint es besser zu klappen: 80 Prozent der Befragten praktizieren in den Ferien Sonnenschutz – oder behaupten es zumindest. Während des restlichen Jahres sieht es dürftiger aus: Nur 42 Prozent schützen sich bei Outdoorveranstaltungen. Noch weniger sind es beim Sport im Freien (40 Prozent), beim Spazierengehen (31 Prozent) oder bei der Gartenarbeit (30 Prozent). In jedem Alter aber signalisieren übrigens die Frauen größere Bereitschaft zum Sonnenschutz.

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