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Urea is an intensely moisturizing ingredient that's a byproduct of the human body meant to maintain a healthy and hydrated skin barrier. It's best known for its "keratolytic" properties, meaning it can soften skin by breaking down keratin. "Urea is a naturally occurring byproduct of protein metabolism in our livers. Synthetic urea is manufactured for skin care use,” explains Engelman. Much like hyaluronic acid—another humectant and popular skincare ingredient our bodies already produce in small amounts—all skin contains urea. However, when used in skincare products, urea is manmade, and the amount of the substance used in items like urea creams and gels will vary from item to item. In addition to urea’s humectant properties, which attract moisture from vapors in the air and retain it into or under the skin's surface,
Type of Ingredient: Keratolytic emollient (tissue softener)
Who Should Use It: Anyone with dehydrated, flaky/scaly skin or who has one of the above skin conditions.
Works Well With: Hyaluronic acid, cermaides, niacinamide, lactic acid, and salycilic acid.
Don't Use With: Urea has no known interactions with other ingredients.
Gerade die Füße von Diabetikern können von rissiger, trockener Haut betroffen sein. Gewissenhafte Pflege wirkt dem entgegen.
Bei 30 bis 70 % aller Diabetespatienten treten im Krankheitsverlauf pathologische Hautveränderungen auf 2 . Die Symptome sind vielfältig: Etwa 40 % der Patienten leiden an trockener Haut 3 , die zum Teil mit starkem Juckreiz einhergeht. Doch auch schuppende Haut, eine erhöhte Infektionsanfälligkeit und erschwerte Wundheilung sind häufig auftretende Folgen einer Diabetes-Erkrankung.
Der Grund hierfür liegt unter anderem darin, dass bei Diabetes der Körper nicht mehr in der Lage ist, den Blutzuckerspiegel ausreichend zu regulieren. Der hohe Blutzucker schädigt auf längere Sicht Blutgefäße und Nerven – mit zahlreichen Auswirkungen auf die verschiedenen Organe, auch auf die Haut.
Diabetes Mellitus und Hautprobleme
Der gestörte Stoffwechsel wirkt sich auf verschiedenste Weise auf die Haut aus.
Aufgrund der Störung der Nervenfasern und der Blutgefäße wird die Barrierefunktion der Haut eingeschränkt. Die Fähigkeit der Haut, ausreichend Feuchtigkeit zu speichern, lässt nach. Sie trocknet aus, wird empfindlich und die Immunabwehr ist geschwächt.
Damit kommen gerade bei älteren Diabetes-Patienten zusätzlich zur normalen, biologischen Hautalterung und verschiedenen Umwelteinflüssen noch weitere Belastungen für die Haut hinzu:
Keine der oben genannten Cremes kostet mehr als drei Euro pro 200 Milliliter. Mit 98 Cent pro 200 ml ist das Fluid von Kaufland das günstigste. Die Lotion von Edeka und Aldi ist mit 2,66 Euro pro 200 ml „am teuersten“. Im Vergleich zu den hochpreisigen Markecremes, die ebenfalls getestet wurden, sind diese aber noch sehr günstig. Schließlich kostet die teuerste Urea-Lotion im Test üppige 17 Euro pro 200 Milliliter.