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Gerade an kalten Tagen sind Bodylotions sehr beliebt. Sie schützen die Haut nicht nur vor Trockenheit, sondern wirken im besten Fall auch noch pflegend. Wie so häufig bei Kosmetik können die Körpercremes jedoch umstrittene Inhaltsstoffe enthalten und damit ein gesundheitliches Risiko bergen. Doch auch natürliche Duftstoffe können die Haut irritieren. ÖKO-TEST hat insgesamt 35 Bodylotions getestet, 13 Körpercremes davon sind zertifizierte Naturkosmetik. Erfreulicherweise haben 18 Produkte mit "sehr gut" abgeschnitten, darunter auch beliebte und preiswerte Marken. Der von ÖKO-TEST durchgeführte Test wurde in der Ausgabe 12/2022 veröffentlicht.
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Viele denken, dass das alles nur Marketingbegriffe sind, tatsächlich steckt aber ein wenig mehr dahinter. Zunächst gilt: Egal, ob Lotion oder Milch – chemisch gesehen sind beides Emulsionen, also Mischungen aus Wasser und Ölen. Der Unterschied liegt allerdings im Mischungsverhältnis der Komponenten. Bei einer Milch ist der Fettanteil höher. In einer Lotion steckt mehr Wasser. Das macht Körpermilch ideal für trockene Haut. Lotionen sind am besten für normale oder eher fettige Haut.
In erster Linie feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Aloe vera, Hyaluronsäure, Glyzerin oder Urea. Bei empfindlicher Haut solltest du darauf achten, dass Duftstoffe beigemischt sind. Das führt schnell zu Hautirritationen. Alle anderen können ruhig parfümierte Lotionen verwenden.
Übrigens: Kleben und Schmieren war gestern. Die meisten Bodylotions ziehen schnell ein (ein bis zwei Minuten) und hinterlassen keinen störenden Film mehr auf der Haut. Unsere Favoriten sind:
Im Jahre 2011 wurde ein Flakon untersucht. Er stammte aus dem Grab von Hatschepsut. Das war 1450 b.C. In diesem Flakon befand sich eine Art Lotion, es wird vermutet, dass die Herrscherin des alten Ägypten unter Schuppenflechte litt und sich mithilfe dieser Lotion davon zu befreien versuchte – und dabei starb. Denn diese Lotion enthielt auch Teer.
Ursprünglich kommt das Wort Lotion aus dem Latein, „lavare“ und das bedeutet waschen. Die Franzosen haben es übernommen und daraus dann Lotion gemacht – die Bedeutung „Waschung / Bad“ ist aber geblieben.
Da eine Lotion zum größten Teil aus Wasser besteht, musst du dich nicht vollkommen vor Gebrauch abtrocknen. Im Gegenteil. Ruppiges Rubbeln auf vielleicht ohnehin geschädigter Haut, kann dein Gesicht nur noch mehr provozieren. Wasser verdunstet, die Inhaltsstoffe bleiben. Dein Gesicht sollte allerdings nicht klitschnass sein.
Ja, du kannst nach dem Aftershave eine Lotion auftragen. Oder eine Creme nach der Lotion. Am besten, du probierst einmal aus, was sich für dich am Besten anfühlt.
Um dir die Qual der Wahl etwas erträglicher zu machen, kannst du auf dieser Seite alle Zusammenfassungen nachlesen. Wir haben.
Als Balsam wird eine Mischung verstanden, die sehr dickflüssig ist. Sie besteht aus Harzen und ätherischen Ölen. Ein Balsam hat immer.
Körperbutter baut, wie der Name schon sagt, auf reichhaltige Hauptzutaten wie Sheabutter oder Kakaobutter, häufig angereichert mit weiteren Fetten und Ölen. Dadurch hat sie eine zähere, cremigere Textur als Bodylotion, zieht deutlich langsamer ein und bleibt länger auf der Hautoberfläche. Entsprechend eignet sie sich besonders gut zur Pflege sehr trockener und strapazierter Haut, wie sie im Winter durch trockene Heizungsluft und ständige Temperaturwechsel häufig entsteht.
Körperbutter im Test: Gute Pflege für wintergestresste Haut?Körperbutter bietet trockener Haut im Winter Pflege und Entspannung. Doch welche Produkte sind empfehlenswert? In unserem Test schneiden viele mit "sehr gut" ab. Vereinzelt sind wir aber auch auf unerwünschte Inhaltsstoffe gestoßen.