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Hallo, ich habe zu dem Ringelblumen-Auszugsöl Bienenwachs geschmolzen und Kokosöl dazu gegeben und leider vermischt es sich nicht, was kann ich tun. Antworten
Hallo Ingrid, ja die flüssigen Pflanzenöle sind austauschbar. Liebe Grüße SylviaHallo ihr lieben ich brauche hilfe was habe ich falsch gemacht? Meine Creme sieht nicht so gelb aus und ist außerdem sehr fest wird aber weich sobald man sie zwischen den Finger reibt. Ich habe den Auszug so gemacht wie beschrieben habe getrocknete Kamillenblüten benutzt. Staat Bienwachs, beerenwachs. Antworten
Da du ja ganz andere Zutaten verwendet hast, ist es erst mal nicht verwunderlich, dass sie anders aussieht 🙂 je nach Wachssorte kann es erforderlich sein, das Mischungsverhältnis ein wenig anzupassen (Konsistenzprobe). Noch cremiger wird das Ergebnis durch Zugabe von etwas Lanolin (Wollwachsalkohol), ist dann allerdings nicht vegan.
Liebe Grüße
Hallo Julian, ich glaube, ich habe deine Frage noch nicht ganz verstanden. Findest du die Wirkungsweise/ Zwecke der einzelnen Zutaten nicht? Lieben Grüße Sylvia
Ich meinte damit den Zweck der Kakaobutter und des Bienenwachs in der Salbe, was diese z.B. für die Konsistenz bewirken.
Hallo Julian, das Bienenwachs sorgt für mehr Festigkeit, die Kakaobutter pflegt die Haut und trägt ebenfalls zur richtigen Konsistenz bei. Mit den Mengen kann man auf jeden Fall experimentieren. Liebe Grüße Sylvia
HalloHallo Melanie, ja man kann einen Ölauszug auch mit getrockneten Kräutern und Blüten machen. Liebe Grüße Sylvia
Hallo, du kannst die Blüten nach und nach zum Öl geben, bis das Glas voll ist. Aber nicht vergessen, die Blüten immer mit Öl zu bedecken. Liebe Grüße
Kann man auch Bienenwachsplatten für die Salbe verwenden? Weiß nämlich nicht, woher ich das sonst bekommen sollte.
Danke!
LG Antworten
Die Erntezeit für Calendula erstreckt sich dann von Juni bis September. Geerntet werden können hierbei sowohl die Blüten als auch Blätter und Stängel der Pflanze, da diese später ohnehin absterben und wie die Blüten des Heilkrauts medizinische Wirkstoffe enthalten.
Während die Blüten allerdings auch frisch weiterverarbeitet werden können, beispielsweise zu Teeaufgüssen oder Ölauszügen, sollte man den Rest der oberirdischen Pflanzenteile zunächst trocknen. Die Trocknung erfolgt auf einem weißen Leinentuch oder im Kräuterbund. Letzterer bietet sich gerade für Ringelblumen besonders an, da sich diese unkompliziert im Ganzen ernten lassen.
„Das Pulver von der Rinden gemischet mit Fenchelsamensaft, Wein und ein wenig Öl, diß alles gesotten Biss es dick würt, demnach thu darzu ein wenig Wachß, machs zur Salben und bestreich das Miltz damit, desgleichen den kalten Magen, es hilft.“
(Hieronymus Bock, deutscher Botaniker aus dem 16. Jahrhundert)
Tipp: Für eine längere Haltbarkeit gibt man am besten ein paar Tropfen Antiranz mit in die Salbe. Das Arbeiten mit Olivenöl ist speziell beim Ölauszug nicht zu empfehlen, da dieses sehr schnell ranzig wird.
Für die Ölvariante der Ringelblumensalbe gibt es zahlreiche Abwandlungen. Beispielsweise kann man anstatt zwei Gramm Bienenwachs nur ein Gramm verwenden und stattdessen vier Gramm Lanolin oder Kakaobutter für eine verbesserte Hautpflege untermischen. Eine Alternative zum Ölrezept bieten außerdem die folgenden Varianten:
Ringelblumen (Calendula officinalis) haben eine keimtötende und entzündungshemmende Wirkung. Verwendet werden aber nur die Blütenblätter der Pflanze. In Form von Salben lindern sie Entzündungen auf der Haut und an den Schleimhäuten. Auch die Heilung von Biss-, Quetsch- und Brandwunden fördert die Ringelblume. Eltern schwören auf Calendula-Salbe bei Entzündungen im Windelbereich.