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Egal, ob im Urlaub oder am heimischen See: Wir lieben den gebräunten Teint, den uns die Sonne schenkt. Die Haut sieht einfach gesünder aus und hat diesen ganz besonderen Glow. Dabei wissen wir ja eigentlich, dass das Sonnenbaden wegen des schädlichen UV-Lichts schnell nach hinten losgehen kann. Brave Beauty Girls haben das stundenlange Tannen daher schon längst gegen eine viel hautfreundlichere Methode eingetauscht: Bräunungscreme.
Die verspricht schnell und einfach einen perfekten Sommer-Tan – das ganze Jahr über! Wir haben deshalb die besten Selbstbräuner unter die Lupe genommen und beantworten alle wichtigen Fragen rund um das Thema Bräunungscreme!
Produkt
Produkt
St. Tropez Self Tan Classic Bronzing Mousse
dm Sundance Selbstbräunungsmilch
St. Moriz Professional Transparentes Selbstbräunungsmousse
Hawaiian Tropic Sunless Tan Self-Tanning Foam light/ Medium
Comodynes Self-Tanning Selbstbräuner-Tücher
Lavera Naturkosmetik Selbstbräunungslotion
Testsieger: St. Tropez Self Tan Classic Bronzing Mousse
Das St. Tropez Self Tan Classic Bronzing Mousse macht, was es soll: Auf der Haut zaubert es einen natürlichen Teint, der lange hält. Das Mousse lässt sich gut auftragen und gleichmäßig verteilen. Einzig bei der Deklaration gab es etwas zu meckern: Hier wurde ein erhöhter Wert an Formaldehyd nachgewiesen, welcher nicht auf den Verpackungsangaben vermerkt war.
38 €
33 €
Gleichmäßiges, natürliches Bräunungsergebnis
Bräunt am besten
Erhöhter Gehalt an nachgewiesenem Formaldehyd
Der Selbstbräuner Self Tan Classic Bronzing Mousse von St. Tropez geht mit einem sportlichen Preis von 32 Euro als Testsieger hervor. Das Luxus-Mousse bräunt die Haut laut Stiftung Warentest am besten: Es sorgt für eine gleichmäßige und natürliche Bräune, die lange anhält. Außerdem lässt sich das vegane Selbstbräunungsmousse einfach anwenden und besitzt eine nutzungsfreundliche Verpackung. Der Gehalt an der Zuckerverbindung Dihydroxyaceton (DHA), der letztlich für die gewünschte Bräunungsreaktion in der Haut sorgt, liegt bei 6,9 Prozent und damit unter dem Grenzwert von 10 Prozent.
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Bei Patienten mit der Hautkrankheit Rosacea tritt gerötete Gesichtshaut an Nase, Kinn, Stirn und Wangen auf. Je nach Schweregrad können auch Entzündungen und Verhornungen auftreten. Die Krankheit ist chronisch, aber das Hautbild kann mit der richtigen Therapie und Pflege deutlich verbessert werden. Die Pflegeserie Antirougeurs von Avène geht speziell auf die Bedürfnisse der Rosacea-Haut ein. Die Nachtcreme Antirougeurs Fort behandelt gezielt rote Äderchen, mangelnde Hautdicke und entzündliche Prozesse. Sie beugt Rötungen vor und mildert bestehende. Aus derselben Pflegelinie gibt es auch eine Reinigungsmilch und eine Tagescreme. Generell gilt: Bei Hautkrankheiten wie Rosacea sollten Sie sich bei einem Dermatologen individuellen Rat einholen.
In Tuchform: Comodynes Self-Tanning Selbstbräuner-Tücher
Comodynes Self-Tanning Selbstbräuner-Tücher sind besonders für diejenigen geeignet, die auch für unterwegs einen schönen, sonnengeküssten Teint haben wollen. Da die Tücher einzeln verpackt sind, produzieren sie auf Dauer jedoch ziemlich viel Müll und auch der Preis hat sich bei den Tüchern gewaschen: Acht Stück kosten satte 14 Euro.
9 €
9 €
Gut für unterwegs geeignet
Natürliches, gleichmäßiges Bräunungsergebnis
Nur leichte Bräune
Produzieren viel Müll
Die Self-Tanning Tücher von Comodynes schneiden unter den drei getesteten Selbstbräuner-Tüchern am besten ab. Sie sind einfach in der Anwendung und liefern ein natürliches, gleichmäßiges Bräunungsergebnis, das allerdings nicht sehr intensiv ist. Da die Tücher bei den Testpersonen nur für eine leichte Sommerbräune ausreichten, führte dies im Test sogar zu einer Abwertung. Trotzdem holen sie sich in der Gesamtwertung ein solides „gut“ (2,3).
Bei der Nutzungsfreundlichkeit der Verpackung konnten die Selbstbräuner-Tücher von Comodynes wieder überzeugen: Entsorgungshinweise waren vorhanden und durch die praktische Verpackung lassen sich die Tücher auch gut für unterwegs mitnehmen. Wer zum Beispiel im Urlaub seinen sonnengebräunten Teint auffrischen möchte, ohne übermäßiges Sonnenbaden, kann die platzsparenden Tücher einfach mit in den Koffer nehmen. Bei den nachgewiesenen Formaldehydwerten gibt es allerdings wieder etwas zu meckern: Sie lagen bei 43 mg/kg. Der DHA-Gehalt befand sich mit 4,7 Prozent dagegen deutlich unter dem Grenzwert.