Winkelwagen
U heeft geen artikelen in uw winkelwagen
Seborroïsch eczeem is een veel voorkomende, chronische of recidiverende vorm van eczeem die voornamelijk de talgklierrijke gebieden van de hoofdhuid, het gezicht en de romp aantast. Er zijn infantiele en volwassen vormen van seborroïsch eczeem. Deze goedaardige ontstekingsaandoening wordt soms geassocieerd met psoriasis en staat bekend als sebopsoriasis.
Seborroïsch eczeem komt voor bij mensen van alle leeftijden en etnische achtergronden. Doch de kans is groter dat het zich ontwikkelt tijdens bepaalde levensfasen, zoals in de kindertijd (2 tot 12 maanden oud), adolescentie, en volwassenheid, meestal na het dertigste levensjaar. Seborroïsch eczeem zie je bij baby’s vooral op (hoofd)huid met beharing. Deze vorm van eczeem is ook wel bekend als berg. Het kan bij baby’s ook op andere delen van het lichaam voorkomen.
De aandoening komt vooral veel voor bij volwassenen van 50 jaar en ouder, met een hoger risico voor zwarte mensen en mannen wereldwijd. Mensen met hiv, bepaalde neurologische aandoeningen (zoals de ziekte van Parkinson), psoriasis, of rosacea hebben ook een verhoogd risico op het ontwikkelen van seborroïsch eczeem. In sommige gevallen kan seborroïsch eczeem moeilijk te behandelen zijn, vooral bij mensen met aids. Als iemand zowel psoriasis als seborroïsch eczeem heeft, wordt dit ook wel sebopsoriasis genoemd. Sebopsoriasis is een huidaandoening die eruitziet als een mix tussen seborroïsch eczeem en psoriasis, met rode schilferige plekken.
Als je last hebt van de volgende gezondheidsproblemen, ben je vatbaarder voor seborroïsch eczeem:
Daarnaast loop je ook een groter risico op seborroïsch eczeem als je bepaalde psychotrope medicijnen gebruikt, zoals:
Bei einem Ekzem stehen dem Betroffenen einige Maßnahmen und Möglichkeiten der Nachsorge zur Verfügung. Dabei sollte allerdings im Vordergrund eine frühzeitige Erkennung mit der anschließenden Behandlung durchgeführt werden, da nur dadurch weitere Komplikationen und Beschwerden verhindert werden können. Eine Selbstheilung kann beim Ekzem auch nicht eintreten, sodass der Betroffene dabei immer auf einen Besuch bei einem Arzt angewiesen ist.
Nur durch eine frühzeitige Erkennung können weitere Komplikationen und Beschwerden verhindert werden. Die Behandlung selbst richtet sich dabei in der Regel nach den genauen Beschwerden und wird dabei rein symptomatisch durchgeführt. Der Betroffene sollte dabei bei allen Unklarheiten oder Fragen immer zuerst einen Arzt aufsuchen. Im Allgemeinen wirkt sich dabei eine gesunde Lebensweise mit einer gesunden Ernährung positiv auf den Verlauf der Krankheit aus.
Dabei können auch diätische Maßnahmen durch einen Arzt angeordnet werden, die die Beschwerden lindern sollen. Auch sportliche Aktivitäten können sich dabei positiv auf den Verlauf der Krankheit auswirken. Nicht selten ist auch der Kontakt zu anderen Betroffenen sinnvoll, da es dabei zu einem Austausch an Informationen kommen kann. Die Lebenserwartung des Betroffenen wird durch diese Krankheit nicht verringert.
Manche Menschen glauben, dass atopische Dermatitis eine milde Erkrankung sei, die selten behandelt werden müsse. Während es stimmt, dass manche Menschen eine sehr milde Erkrankung haben, die sich bei besserer Hautpflege schnell bessert, ist atopische Dermatitis für andere schwächend und erfordert eine systemische Behandlung. — DR. Mollie McCormack
Das Hauptsymptom ist juckende Haut. Nachts kann es schlimmer sein. Der Ausschlag tritt normalerweise auf, heilt bei entsprechender Hautpflege ab, verschwindet und tritt dann wieder auf.
Manchmal beginnt zuerst der Juckreiz. Nach dem Kratzen bemerken Sie möglicherweise kleine rote Beulen. Diese können mit Flüssigkeit gefüllt sein.
Selbst nachdem die Beulen verschwunden sind, kann sich Ihre Haut rau oder dicker (Flichenenbildung) anfühlen oder dunkler oder heller aussehen.
Der Juckreiz bei atopischer Dermatitis wird oft als stark und manchmal fast unerträglich beschrieben. Es kann oft den Schlaf beeinträchtigen.
Manchmal kann ein Ekzemschub schwerwiegender werden.
Das Krankheitsbild Ekzem wird in drei verschiedene Typen unterteilt. Das atopische Ekzem wird auch als Neurodermitis bezeichnet und ist in der Regel eine überempfindliche Reaktion der Haut. Die Ursachen für die Entstehung sind nicht vollständig geklärt. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass die Symptome und Beschwerden entstehen, wenn der betroffene Patient eine genetische Disposition für das Ekzem hat und anschließend mit einem Auslöser in Berührung kommt.
Das allergische Kontaktekzem ist eine allergische Reaktion der Haut: Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Allergie nur durch die Ausbildung von Ekzemen auf der Haut zu erkennen ist. Eine Unverträglichkeit gegen Nickel kann solche Symptome hervorrufen, sobald der Patient mit dem Stoff in Berührung kommt.
Das toxische Kontaktekzem hingegen beschreibt die Reaktion der Haut auf einen Stoff, der für den Menschen giftig oder schädlich ist. Die Ekzeme werden als Abwehrreaktion der Haut gebildet und gehören zum normalen Reaktionsbild bei Kontakt mit dem jeweiligen Stoff.