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Zoals gezegd is CE een chronische ziekte van de huid. Succesvolle behandeling betekent dan ook dagelijkse, voortdurende aandacht voor de huid. De huid van kinderen met CE vraagt dus om dagelijks 'onderhoud': wat bij mensen zonder CE vanzelf gaat, moet bij kinderen (en volwassenen) met CE door middel van een behandeling (zalftherapie) gebeuren.
De dermatologen en kinderartsen van Isala hebben daarvoor een gezamenlijke aanpak ontwikkeld. Hierbij zijn deze vijf punten van groot belang:
Om CE goed te kunnen behandelen is het belangrijk dat u begrijpt hoe de ziekte ontstaat en wat u daaraan kunt doen. Dat is de taak van de behandelend arts. Maar u kunt ook zelf veel informatie inwinnen (zie bij ‘Meer informatie’). Ook kan de eczeemconsulent u aan informatie helpen.
Hoewel het niet makkelijk is om allergische prikkels te vermijden (meestal spelen ze immers geen rol), zijn er wel een paar algemene prikkels die u kunt vermijden. De belangrijkste zijn: zeep (droogt de huid uit), schurende kleding en wasverzachter.
Het is van het grootste belang om de droge huid bij eczeem vet te houden. Dat kan op twee manieren:
Het is belangrijk om de voortdurende ontsteking van de huid krachtig te bestrijden zodat de jeukkrabbeschadigingontstekingjeukcyclus wordt doorbroken. Hiervoor zijn goede geneesmiddelen op de markt, namelijk corticosteroïdzalven. Deze staan in de volksmond ook wel bekend als 'hormoonzalven'. Ze hebben vaak een slechte naam omdat ervan wordt gezegd dat ze de huid dunner zouden maken of dat ze invloed op de groei zouden hebben. Het is op zichzelf juist dat deze bijwerkingen kunnen optreden, maar dit gebeurt uitsluitend bij een te hoge dosering. Bij correct gebruik zijn corticosteroïdzalven effectief en volstrekt veilig, dit is in tientallen onderzoeken over langere termijn aangetoond.
Denken Sie immer daran, dass Ekzeme weder ansteckend oder schmutzig sind. Mit folgenden Vorbeugungs-Tipps können Sie selbst etwas gegen Ekzeme tun:
Der Arzt /Die Ärztin hat zur Behandlung von Ekzemen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, die er/sie je nach Art und Schweregrad des Ekzems, Schweregrad der Symptome einschließlich des Juckreizes einsetzt.
Bei Ekzemen ist die Hautbarriere gestört. Die Haut kann Feuchtigkeit schlechter zurückhalten und trocknet schneller aus, was bedeutet, dass die Haut weniger vor Schadstoffen geschützt ist. Bei leichten Ekzemen kann der Arzt/die Ärztin eine fettende Salbe oder Creme ohne Medikamente empfehlen, um den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu erhöhen und die Haut damit wieder geschmeidiger zu machen. So gehen auch brennende Rötungen, Bläschen und Juckreiz zurück. Bei nässenden Ekzemen ist es besser, eine Cremebasis zu verwenden, bei trockenen Ekzemen ist eine Salbe oder Fettcreme vorzuziehen.
Folgende Produkte stehen zur Auswahl:
Wenn die nicht medikamentösen Salben und Cremes nicht ausreichend helfen, wird eine Kombination mit Medikamenten angewendet.
Bei seborrhoischen Ekzemen am Kopf oder Bart kann zunächst ein mildes Shampoo mit Zinkpyrithion oder Pikton eingesetzt werden. Kosmetika sollten Sie möglichst nicht verwenden. Tragen Sie keine Kopfbedeckung, da Sonneneinstrahlung gegen Ekzeme guttut, aber passen Sie auf, dass Sie keinen Sonnenbrand bekommen.
Bei Kontaktekzemen ist es wichtig herauszufinden, welches Produkt das Ekzem verursacht, zum Beispiel, Schmuck aus Nickellegierungen oder ein bestimmtes Parfüm. Dann können Sie diese Produkte meiden.
Die Erde ist nicht allein im All: Seit langem beobachten die Menschen Sonne, Mond und Sterne am Himmel. Dabei haben sie schon früh entdeckt, dass sich einige Sterne bewegen. Diese wandernden Sterne wurden beobachtet und ihre Wege verfolgt. Doch lange Zeit verstand man ihre Bewegungen nicht – bis vor etwa fünfhundert Jahren ein Mann mit dem Namen Nikolaus Kopernikus das Rätsel löste: Die Erde und die „wandernden Sterne“ sind in Wirklichkeit Planeten, die alle in verschiedenem Abstand um die Sonne kreisen.
Heute kennen wir acht Planeten. Um sich ihre Namen in der richtigen Reihenfolge zu merken, helfen die Anfangsbuchstaben des Satzes „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.“ – oder kurz: M-V-E-M-J-S-U-N.
Merkur ist der Planet, der am nächsten an der Sonne kreist. Dann kommen Venus, Erde und Mars. Diese vier inneren Planeten haben eine feste Oberfläche aus Gestein und sind noch verhältnismäßig nah an der Sonne – nur einige hundert Millionen Kilometer.
Weiter draußen, im Abstand von etwa einem bis 4,5 Milliarden Kilometern von der Sonne entfernt, kreisen die äußeren Planeten: Jupiter, Saturn mit seinen Ringen, Uranus und ganz außen Neptun. Sie bestehen aus Gas (vor allem Wasserstoff und Helium) und sind viel größer als die inneren Planeten. Jupiter und Saturn sind etwa zehn Mal so groß wie die Erde, deshalb nennt man sie auch die Gasriesen.
Und schließlich gibt es noch Asteroiden, Kometen und Staubwolken, die auch um die Sonne kreisen. Die Anziehungskraft der Sonne hält alle diese Himmelskörper zusammen und zwingt sie, wie an einer langen Leine im Kreis zu fliegen. Alles zusammen nennt man das Sonnensystem. Auch die Monde gehören dazu – aber sie werden von der Anziehungskraft der Planeten festgehalten.