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Als seborrhoisches Ekzem oder seborrhoische Dermatitis bezeichnet man einen chronisch-entzündlichen Hautausschlag (Erythem) mit Schuppung, der hauptsächlich auf der Kopfhaut und im Gesicht auftritt. Bei Neugeborenen spricht man auch von Kopfgneis, nicht zu verwechseln mit Milchschorf, der ein Vorbote des atopischen Ekzems sein kann. Das seborrhoische Ekzem bricht oft bereits im Alter von weniger als drei Monaten aus und heilt dann bis zum sechsten bis neunten Lebensmonat von alleine ab.
Daneben tritt die seborrhoische Dermatitis bevorzugt in der Pubertät und um das vierte Lebensjahrzehnt auf. Bei Erwachsenen erkranken zwischen 1-3% der Gesamtbevölkerung, wobei Männer etwas häufiger betroffen sind als Frauen.
Bei Patienten mit einer Immunschwäche steigt der Anteil der Erkrankten auf 30-80%.
Eine Sonderform sind die Kopfschuppen, unter denen bis zu 50% der Weltbevölkerung leiden, womit das seborrhoische Ekzem zu den häufigsten Hautkrankheiten überhaupt gehört. Die seborrhoische Dermatitis ist weder ansteckend, noch gesundheitsgefährdend, bereitet häufig keine oder nur sehr geringe Beschwerden in Form von Juckreiz, kann jedoch eine sehr große psychische Belastung für die Patienten sein.
Die genauen Ursachen für das seborrhoische Exzem sind bislang ungeklärt. Bekannt ist jedoch, dass ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren auslösend für die Erkrankung sind.
Der Begriff „seborrhoisch“ bedeutet „die gesteigerte Talgproduktion betreffend“ und verweist auf eine ursächliche Beteiligung der Talgdrüsen. Daneben spielen Hautpilze der normalen Hautflora eine Rolle. Schädigungen der Hautbarriere sowie eine Fehlregulation des Immunsystems (beide Faktoren können genetisch bedingt sein) beeinflussen die Krankheitsentstehung ebenfalls.
Die gesamte Hautoberfläche mit Ausnahme der Hand- und Fußinnenflächen enthält Talgdrüsen, die hormonell gesteuert Talg produzieren und nach außen abgeben. Der Talg enthält Fette und schützt die Haut dadurch vor Austrocknung. Die höchste Talgproduktion zeigt die Haut des Gesichts, der Kopfhaut und der Brust. Eine erste Aktivierung der Talgdrüsen beim Neugeborenen erfolgt unter dem Einfluss von männlichen Geschlechtshormonen der Mutter, zu einer weiteren Aktivierung kommt es in der Pubertät. Im Alter nimmt die Talgproduktion dagegen ab, was dazu führt, dass die Haut trockener und empfindlicher wird. Die Tatsache, dass das seborrhoische Ekzem in den Lebensabschnitten, in denen die Talgdrüsenaktivität am höchsten ist, am häufigsten auftritt, lässt einen Zusammenhang zwischen der produzierten Talgmenge und der seborrhoischen Dermatitis vermuten. Allerdings besteht zwischen Auftreten sowie Schweregrad der Erkrankung und der Menge an produziertem Talg kein eindeutiger Zusammenhang, so dass Betroffene eine normale Talgproduktion ausweisen können und vermehrte Talgproduktion nicht zwangsläufig zur Entstehung eines seborrhoischen Ekzems führen muss. Auch die Zusammensetzung des Talgs scheint eine Rolle zu spielen, vermutlich indem bestimmte Bestandteile das Wachstum von Hautpilzen der Gattung Malassezia fördern.
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Exsudative Psoriasis ist durch eine ausgeprägte Entzündungsreaktion der Haut gekennzeichnet, die sich durch das Vorhandensein von Lamellenkrusten auf der Oberfläche der Plaques äußert, die manchmal mehrschichtig sind und einem Puffkuchen ähneln (in diesen Fällen diese Formvon Psoriasis heißt Rupioid). Wenn die schuppigen Krusten entfernt werden, liegt eine weinende Oberfläche frei.
Arthropathische Psoriasis im Krankheitsbild zeigt zusätzlich zu den üblichen Plaque-Eruptionen Gelenkschäden, oft klein, distal, seltener groß.
Psoriasis der Falten tritt häufiger bei Kindern und älteren Menschen auf, insbesondere bei Patienten mit Diabetes mellitus. Die Läsionen befinden sich in den Achselhöhlen, unter den Brustdrüsen, im Perineum, in den Leistenfemurfalten, im Nabel und zeichnen sich durch scharfe Kanten, gesättigte rote Farbe und leichtes Peeling aus.
Psoriasis der Handflächen und Fußsohlen kann isoliert oder gleichzeitig mit einer Schädigung anderer Hautbereiche auftreten. Sie ist gekennzeichnet durch die Bildung von hyperkeratotischen Herden mit klaren Grenzen, die mit schwer zu kratzenden Schuppen bedeckt sind, und das Vorhandensein von Rissenschmerzlich. Die charakteristische psoriatische Triade ist schwer zu evozieren.
Die genaue Ursache ist bis dato noch nicht vollständig geklärt. Bisher gibt es nur geringe medizinische Forschungsgrundlagen, die die Ursachen vollends identifizieren und bestätigen. Tatsache ist, dass mikrobielle Einflüsse eine Rolle spielen. Bei denjenigen, die unter dem seborrhoischem Ekzem leiden, ist in den betroffenen Hautarealen ein höherer Gehalt an Bakterien sowie Hefepilzen (Malassezia furfur) auffindbar.
Darüber hinaus erhöhen Erkrankungen, die mit einer Immunschwäche einhergehen, z. B. eine HIV-Infektion, das Risiko eines seborrhoischen Ekzems.
Des Weiteren tritt das seborrhoische Ekzem gehäuft bei Patient*innen auf, die bestimmte Medikamente einnehmen, beispielsweise Betablocker. Dies kann zu einer erhöhten Schubaktivität führen.
Weitere Ursachen für das seborrhoische Ekzem können ebenso Stress, Umweltbelastungen oder klimatische Veränderungen sein. So bessern sich die Beschwerden beispielsweise in den Sommermonaten.
Je früher Sie mit der Behandlung beginnen, desto einfacher ist es, Ihre Psoriasis unter Kontrolle zu halten. Eine schnelle Therapie begrenzt die Ausbreitung von Hautentzündungen, verringert deren Ausmaß und verhindert nachfolgende Rückfälle des Peelings. Da Psoriasis häufig frühzeitig mit einem allergischen Ausschlag verwechselt wird, ist es notwendig, die ersten Anzeichen zu kennen, um das Auftreten einer Hautkrankheit nicht zu übersehen.
Hinweis: Ärzte untersuchen immer noch die Ursachen von Psoriasis. Aber Psoriasis-Hautentzündungen sind definitiv nicht ansteckend. Es kann nicht von einer kranken Person oder einer Infektion im Falle einer Verletzung aufgenommen werden. Dies ist unser persönliches Versagen im menschlichen Körper.
Die Ursache für Psoriasis ist ein Immunversagen, das durch verschiedene Faktoren verursacht werden kann. Starker Stress, Vergiftungen (einschließlich starker Drogen, Industrieemissionen, Alkohol), frühere Infektionen.
Psoriasis ist schwer zu behandeln. Die Krankheit ist anfällig für Rückfälle, Rückfälle. Und die Therapie selbst ist symptomatisch. Es besteht darin, das Auftreten neuer Flecken zu verhindern und bestehenden Hautjuckreiz zu lindern.
Welches Stadium der Psoriasis wird als initial bezeichnet? Wie kann man frühe Psoriasis von Diathese-Ausschlag unterscheiden? Und wie wird sich die Krankheit in Zukunft entwickeln?