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Der Betroffene neigt völlig überraschend zu blasenähnlichen Quaddeln, die eine ringförmige bläuliche Hautreaktion bilden, deren Zentrum sich stark violett hervorhebt. Die sichtbare Erscheinung wird unter anderem als Schießscheibe bezeichnet. Mit Verlauf der Krankheit entwickeln sich unterschiedlich große, stark juckende Herde.
Erythema exsudativum multiforme wird in Major- und Minor-Form unterteilt. Bei den ersten Anzeichen sollten Betroffene daher umgehend ärztlichen Beistand beanspruchen, insbesondere wenn zuvor ein Herpes-Simplex-Virus zum Ausbruch kam. Bei nicht frühzeitig eingeleiteter medizinischer Therapie häufen sich die Komplikationen und nehmen chronische Ausmaße an.
Das Symptom befällt den gesamten Körper und manifestiert sich an den Schleimhäuten. Im weiteren Verlauf bilden sich durch das Aufkratzen der Haut Narben. Fieberschübe sowie Vergrößerungen an Leber, Milz und den Lymphknoten kommen hinzu und es erfolgt ein fließender Übergang in das sogenannte Stevens-Johnson-Syndrom.
Je nach Verursacher von Erythema exsudativum multiforme werden in der medizinischen Therapie verschiedene Gegenmaßnahmen in Form von entzündungshemmenden Glukokortikoiden sowie Hautlotionen und Mundspülungen zur Beschwerdelinderung verordnet.
Das histologische Bild entspricht dem der klassischen akuten zytotoxischen Interface-Dermatitis.
Zu unterscheiden sind:
Bei der Ertyhema exsudativum multiforme entstehen auf der Haut der Patienten ringförmige Hautläsionen, oftmals mit violettem Zentrum umgeben von einem bläulichen Halo. Dazwischen ist ein blasser Ring sichtbar, wie bei einer Kokarde oder Schießscheibe. Oft wirken die Herde wie nebeneinanderliegende Münzen, einzeln oder in Gruppen.
Es gibt zwei in Schweregrad und Verlauf unterschiedliche Formen. Bei der leichten Form , der EEM Minor, fühlen sich die Patienten meist nicht krank. Die kokardenförmigen Herde sind hauptsächlich auf der Haut des Handrückens und der Streckseite des Unterarms zu finden. Es gibt keine oder nur schwache Blasenbildung, die Schleimhäute sind nicht befallen.
Bei der schweren Ausprägung (EEM Major) ist der Allgemeinzustand des Patienten verschlechtert. Der gesamte Körper einschließlich Füße, Handinnenflächen und Mundschleimhaut kann von Hautausschlag betroffen sein, in der Mitte der Herde haben sich Blasen gebildet.
Der Übergang zum Stevens-Johnson-Syndrom ist fließend, einer Variante des EEM Major mit schwerem Hautbefall des gesamten Körpers. Hier sind die Schleimhäute an Mund, Augen oder Genitalien mit befallen. Die Gefahr von Sekundärinfektion ist groß, und oft bleiben nach der Abheilung des Erythems Narben zurück.
De milde vormen gaan vanzelf over en behoeven geen specifieke therapie.
Patiënten die ziek zijn en uitgebreide afwijkingen hebben kunnen behandeling krijgen met crèmes die bijnierschorshormonen (corticosteroïden) bevatten en eventueel met tabletten tegen de jeuk.
Ook worden soms ontstekingsremmers gegeven zoals acetylsalicylzuur of diclofenac en een enkele keer prednisontabletten. Bij afwijkingen aan het slijmvlies van de mond kunnen ontsmettende middelen nuttig zijn, alsmede corticosteroïden of pijnstillende preparaten met xylocaïne. Bij oogafwijkingen wordt het advies van een oogarts gevraagd vanwege het gevaar van infectie en littekenvorming.
Wanneer er bij onderzoek een oorzaak voor het erythema multiforme gevonden is, zal die zonodig en zo mogelijk behandeld worden. Bij patiënten, bij wie de aandoening is veroorzaakt door herpes simplex virus, heeft antivirale behandeling op dat moment geen effect meer. Alleen wanneer erythema multiforme door hernieuwde aanvallen van herpes steeds terugkomt, kan het wel zinvol zijn om een onderhoudsbehandeling met antivirale middelen zoals aciclovir te geven.
Stevens-Johnson Syndrome (SJS): It affects up to 10% of the body surface area, a larger area than in EM. The mucosal involvement is similar. The cutaneous involvement differs from EM by the absence of typical targets and the predominantly axial disposition. The target-like lesions are asymmetrical and made of two concentric zones and purpuric evolution. A drug origin is most often involved, and the outcome is more severe since it can progress into Lyell syndrome, unlike EM. Behçet disease can cause erythema multiforme-like lesions.
Erythema multiforme minor (EMm) essentially touches the skin with typical lesions and symmetrical acral disposition. The mucosal involvement is rare, and when it is present, it is light and affects a single mucosa, often the mouth.