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Die wichtigste Basis, um ein Handekzem vorzubeugen, ist, dass die auslösenden Faktoren vermieden werden. Geschieht dies nicht, wird das Handekzem immer wieder auftreten oder gar nicht zu verhindern sein. Zudem ist es ratsam, die Hände mit parfümfreien Seifen zu waschen und sie gut abzutrocknen, insbesondere in den Zwischenräumen der Finger. Eine optimale Handpflege ist das A und O und kann der wichtigste Faktor sein, um ein Handekzem zu vermeiden. Auch hilfreich ist es, bei Tätigkeiten, welche die Haut belasten, Schutzhandschuhe zu tragen.
Ebenso eine Rolle spielt eine gesunde Ernährung. Diese sollte viele frische Bestandteile enthalten, das heißt, Obst und Gemüse. Ausreichend zu trinken, kann eine trockene Haut vermeiden. Des Weiteren sollten Patienten mit einem Handekzem nicht rauchen, da beobachtet werden konnte, dass Raucher im Vergleich zu den Nichtrauchern stets unter schwereren Ekzemen leiden. Durch diese genannten Tipps kann ein Handekzem vermieden werden. Meist ist es zudem erforderlich, dass ein Hautarzt aufgesucht wird, der nützliche Ratschläge geben kann.
Patienten, die an einem Handekzem leiden, können selbst einiges tun, um die Erkrankung zu bessern. Neben dem Verhindern des Kontakts zu den auslösenden Faktoren können beispielsweise folgende Maßnahmen heilungsfördernd sein:
Die richtige Hautpflege kann einen entscheidenden Teil dazu beitragen, dass ein Handekzem schneller abheilt. Raue Hände sind ein typisches Symptom eines Handekzems, da die Haut im Verlauf anfängt auszutrocknen, zu verhornen und sich zu schuppen. Diese Folgen können äußerst unangenehm und schmerzhaft sein. Oberstes Gebot für Betroffene mit rauen Händen ist es, die Haut so weich und elastisch wie möglich zu bekommen und ihr die verlorene Feuchtigkeit zurückzugeben. Die Hausapotheke hält hier einiges bereit.
Da Kokosöl fest ist, kann es wie Handcreme verwendet werden. Patienten wird deshalb empfohlen, mehrmals am Tag die Hände mit dem Öl einreiben. Auch eine Handmaske aus Kokosöl kann helfen, den Heilungsprozess zu beschleunigen. Dazu cremen Patienten einfach die Hände vor dem Schlafengehen dick mit Kokosöl ein, ziehen Baumwollhandschuhe darüber und lassen das Öl über Nacht einwirken. Die enthaltenen Fettsäuren können den Heilungsprozess beschleunigen. Das Gleiche gilt im Übrigen für Olivenöl.
aktualisiert am 01.04.2020
Rötungen, Risse, Bläschen, Juckreiz – ein chronisches Handekzem ist meist äußerst unangenehm. Es kann über Wochen oder sogar Monate bestehen oder tritt schubweise auf. Nicht selten sind Betroffene in ihrem Alltag dadurch sehr eingeschränkt – manche müssen sogar ihren Beruf aufgeben. Rund zehn Prozent der Bevölkerung sind innerhalb eines Jahres betroffen. Damit ist das Handekzem eine der häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Gesundheit! hat zwei Patienten getroffen und zeigt, welche Behandlung hilft.
Von: Julia Richter
Das Handekzem kann unterschiedliche Ausprägungen haben, in unterschiedlichen Schwergraden auftreten und unterschiedliche Gründe haben.
Die Bezeichnungen Ekzem oder auch Dermatitis sind Überbegriffe für das Erscheinungsbild der Haut bei verschiedenen Erkrankungen. Sie ähneln sich äußerlich oft, haben aber sehr unterschiedliche Ursachen. Bei ekzematösen Erkrankungen der Haut beobachtet man meist eine akute und eine chronische Form, da die Haut sich bei längerem Bestehen der Erkrankung verändert.
Die häufigsten Ekzemformen sind: