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Es zählt zu den bekanntesten Strukturproteinen unseres Körpers: Kollagen. Als Protein gehört es zu all den Eiweißen, die eine Art Gerüst in den Zellen und Geweben unseres Körpers bilden. Kollagen wirkt nicht als Enzym, sondern verleiht den Zellen Spannung und ihre Form. Dabei lassen sich Kollagene in verschiedene Typen unterteilen. Wir schauen uns die bedeutendsten Kollagentypen 1, 2, 3 sowie ihr Vorkommen im Folgenden genauer an und erläutern, wie und wo die drei Typen wirken und was sie gutes für unseren Körper tun.
Inhaltsverzeichnis
Der richtige Sonnenschutz ist unverzichtbar, um uns vor einem erhöhten Hautkrebsrisiko, Pigmentflecken, Hautalterung oder Sonnenbrand zu bewahren. Jeder der sechs Hauttypen reagiert unterschiedlich auf UV-Strahlung. Auch das Hautkrebsrisiko ist nicht bei allen Hauttypen gleich hoch. Aus diesem Grund müssen je nach Hauttyp unterschiedliche Schutzmaßnahmen getroffen werden.
Menschen des Hauttyp 1 haben eine sehr helle Hautfarbe und meist rötliches oder hellblondes Haar. Ihre Augen sind blau, grün oder hellgrau. Sie neigen zu Sommersprossen und ihre Haut wird für gewöhnlich nicht braun.
Die Eigenschutzzeit der Haut beträgt bei diesem Hauttyp meist weniger als zehn Minuten. Aus diesem Grund müssen Menschen des Hauttyp 1 unbedingt auf einen ausreichend hohen Sonnenschutz achten. Es wird empfohlen, die Mittagssonne zu meiden und besonders auf den Schutz empfindlicher Hautpartien wie Nase, Ohren, Nacken oder Lippen zu achten. Eine Sonnenbrille mit UV-Schutz und Sonnenhüte können zusätzlichen Schutz bieten. Das Hautkrebsrisiko ist bei diesem Typ im Vergleich zu den anderen Hauttypen sehr hoch.
Auch Menschen des nordischen Hauttyps haben sehr helle Haut. Ihre Haare sind blond oder hellbraun und ihre Augen blau, grau oder grün. Ihre Haut wird kaum oder sehr langsam braun.
Die Haut des nordischen Typs besitzt eine Eigenschutzzeit von 10 bis 20 Minuten. Auch dieser Hauttyp sollte die Mittagssonne meiden und empfindliche oder freiliegende Hautpartien besonders schützen. Auch der nordische Typ hat ein erhöhtes Hautkrebsrisiko.
Die Hauttypenskala nach Fitzpatrick unterscheidet zwischen sechs verschiedenen Hauttypen. Die Einteilung erfolgt basierend auf der Hautfarbe und der individuellen Reaktion auf Sonneneinstrahlung.
In der Regel nimmt die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht ab, je dunkler die Hautfarbe ist. Typ 1 zeichnet sich durch die hellste Farbe und damit auch die größte Sensitivität gegenüber UV-Strahlung aus. Typ 6 charakterisiert sich dagegen durch die dunkelste Hautfarbe und die größte Verträglichkeit von direkter Sonneneinstrahlung.
Anhand der Skala lässt sich demnach beurteilen, wie gut verschiedene Hauttypen die Sonneneinstrahlung vertragen. Auf diese Weise kann eingeschätzt werden, welchen Sonnenschutz die Haut benötigt, um Sonnenbrand und bleibenden Schäden durch UV-Strahlung vorzubeugen.
Bis heute gilt die Hauttypenskala nach Fitzpatrick in der Dermatologie als universelles wissenschaftliches Modell. Sie wird in erster Linie verwendet, um die individuelle Hautfarbe und die Wirkung von UV-Strahlung auf die Haut zu messen. Mithilfe der Kategorisierung ist es möglich, der Entstehung von Hautkrankheiten durch Sonneneinstrahlung vorzubeugen und deren Behandlung zu vereinfachen. So kann beispielsweise das Risiko für die Entstehung von Vitamin-D-Mangel, Hautkrebs oder Hyperpigmentierung bewertet werden.
In den meisten Fällen lässt sich der Hauttyp nach Fitzpatrick durch einen Vergleich der eigenen Haut mit den Eigenschaften der verschiedenen Hauttypen bestimmen. Die genaue dermatologische Diagnose erfolgt jedoch durch eine Messung des Melanins in der Haut.
In der menschlichen Haut kommen zwei Arten von Melanin vor: Eumelanin ist von brauner oder schwarzer Farbe. Phäomelanin ist dagegen von rosa, roter oder gelber Farbe. Die beiden Formen des Farbpigments zeigen unterschiedliche Reaktionen auf UV-Strahlung. Das dunklere Eumelanin bietet Schutz vor dem Sonnenlicht, indem es gewisse Mengen an UV-Licht absorbiert. Das helle Phäomelanin zeigt dagegen eine gegenteilige Wirkung. Da es einen Oxidationszustand in den Hautzellen auslöst, kann es durch seine Reaktion auf Sonneneinstrahlung die Entstehung von Hautschäden begünstigen.
De laatste tijd ontvang ik veel vragen zoals: “Hoe kan ik mijn huidtype bepalen?” en “Welk huidtype heb ik?”. Het leek mij daarom goed om hier een apart artikel aan te wijden, aangezien ik me realiseerde dat ik dit nog niet eerder had gedaan!
Bij het kiezen van skincare producten is het belangrijk dat je producten kiest die aansluiten op jouw huidtype. Door te begrijpen welk huidtype je hebt, kun je de juiste producten aanschaffen en zodoende een eigen gepersonaliseerde skincare routine ontwikkelen die perfect aansluit bij de behoeften van jouw huid. Als je dit niet doet, bereik je niet het gewenste effect en bestaat zelfs de kans dat je huidproblemen verergeren. Dat wil je natuurlijk voorkomen!