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Hoe Herken Je Een Huiduitslag Bij Baby's Door Allergie?

Podcast: So schützt du dein Baby vor Allergien

In diesem Podcast spricht die Pharmazeutin Alexandra Raus vom Institut AllergoSan darüber, wie Allergien entstehen können und wie man sie am besten vorbeugen kann. Dabei spielt nicht nur die Art der Geburt eine wesentliche Rolle, sondern auch Veranlagung und Ernährung. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung kann sogar Allergien beim ungeborenen Kind vorbeugen. Was es dabei zu beachten gibt, hört ihr in diesem wertvollen Podcast.

Meinst du, dein Baby hat eine Allergie? Konnten wir dir weiterhelfen oder sind noch Fragen offen? Wir freuen uns über deine Kommentare oder Erfahrungen!

Allergie erkennen: Allergie-Symptome beim Baby

Babys sind seltener von Allergien betroffen als ältere Kinder. Denkbar sind jedoch:

Die meisten Allergien bei Babys zeigen sich zu Anfang durch Verdauungsprobleme (und auf der Haut). Ersteres ist für die Abgrenzung besonders schwierig, weil sich der Darm von Säuglingen ohnehin erst an Muttermilch und/oder Flaschenmilch und später feste Nahrung gewöhnen muss. Meist geschieht das nicht ohne die ein oder andere Bauchweh-Episode.

Inhalationsallergie

Wenn Babys dauerhaft Allergene einatmen und genetisch vorbelastet sind, können sie zuerst zu Schnupfen, Augenentzündungen, Bronchitis und Lungenentzündung neigen. Später folgen Dauerschnupfen (Fließschnupfen) und lang anhaltender oder immer wiederkehrender Husten. Asthma ist im Babyalter sehr selten. Die Symptome ähneln jedoch denen des Asthmas (obstruktive oder spastische Bronchitis).

Kontaktallergie

Gut zu wissen: ein anaphylaktischer Schock – das Schreckgespenst allergiegeplagter Menschen – kommt bei Babys selten vor. Für diese lebensbedrohliche Reaktion ist ihr Immunsystem in der Regel noch nicht aktiv genug. Nur wenn Allergien länger nicht erkannt oder ignoriert werden, steigt das Risiko auch dafür.

Baby allergisch auf Katze: Symptome

Als Eltern sollten Ihnen gewisse Symptome eine Warnung sein, bei denen Sie am besten einen Allergologen zu Rate ziehen. Diese Symptome sind häufig Anzeichen für eine Allergie bei Säuglingen:

  • Laufende Nase
  • Häufiges Niesen hintereinander
  • Juckende Augen
  • Augenentzündungen
  • Hautausschläge
  • Husten oder pfeifender Atem in der Nacht oder beim Mittagsschlaf
  • Asthma

Für gewöhnlich treten diese Symptome im Falle einer Allergie im Anschluss an einen direkten Kontakt zwischen Kind und Tier auf, zum Beispiel nach dem Spielen oder Kuscheln. Manche Kinder, die besonders empfindlich sind, können auch schon erste Symptome zeigen, sobald sie einen Raum betreten, in dem sich ein Tier aufgehalten hat. Wieder andere zeigen schon beim Kontakt mit Katzenhaltern allergische Reaktionen.

Können sich Allergien verwachsen?

Allergien gegen Fisch und/oder Meeresfrüchte, Nüsse oder Sellerie bleiben jedoch ein Leben lang und können an Intensität zunehmen.

Da der Darm erwachsener Menschen in der Regel nicht mehr so durchlässig ist, wie der von Babys, werden viele Allergene vorbeigeschleust, ohne dass der Körper darauf anspringt. Die Reaktionsbereitschaft bleibt jedoch. Das heißt, die Allergie bleibt bestehen, auch wenn sie gerade keine Symptome macht. Das erklärt, warum viele Allergiker nach Magen-Darm-Erkrankungen oder Störungen der Darmflora (Mikrobiom) wieder mehr Probleme haben. Denn dann ist die Darmbarriere erneut geschwächt.

Von Haustier bis Hausstaub: Häufige Allergieauslöser bei Babys

Diese Stoffe und Substanzen können für eine allergische Reaktion bei Ihrem Säugling verantwortlich sein:

1. Muttermilch:

Ist immer noch die erste Wahl, um Allergien bei Babys vorzubeugen. Denn das Superfood ist optimal auf die Nährstoff- und Energiebedürfnisse Ihres Kindes angepasst. Deshalb sollten Frauen, wenn es Ihnen möglich ist, von der Geburt an ein halbes Jahr lang ihren Säugling stillen.

2. Spezielles Milchpulver:

Stillen Sie Ihr Baby mindestens vier Monate voll und beginnen Sie langsam mit der Beikost. Längeres ausschließliches Stillen bringt im Hinblick auf die Allergievorbeugung keine weiteren Vorteile.

3. Haustiere:

Familien ohne erhöhtes Allergierisiko können bedenkenlos Haustiere halten. Besteht ein erhöhtes Allergierisiko, sollten zumindest keine Katzen angeschafft werden. Die Hundehaltung ist möglich.

4. Frische Luft:

Lüften Sie Innenräume immer gut. Innenraumschadstoffe, Schimmel und Feuchtigkeit begünstigen die Ausbildung von Allergien. Am besten gehen Sie mit Ihrem Kind viel an die frische Luft, damit sich sein Immunsystem an Pollen, Gräser und Co. gewöhnt.

5. Rauchfrei:

Verbannen Sie Zigarettenrauch aus der Umgebung Ihres Kindes. Studien zeigen, dass Kinder von Rauchern häufiger an Asthma und Atemwegserkrankungen leiden, als Kinder aus Nichtraucherfamilien.

6. Hygieneartikel:

Feuchttücher und Babycremes sollten parfumfrei sein, um allergische Reaktionen zu vermeiden. Verwenden Sie am besten nur Wasser oder milde und rückfettende Seifen zum Waschen. Mehr zur Babypflege.

7. Diäten vermeiden:

Um Allergien pauschal vorzubeugen ist es nicht sinnvoll, auf Milch oder Eier zu verzichten. Denn es ist gerade wichtig, dass das Immunsystem Ihres Kindes sich an mögliche Allergieauslöser wie zum Beispiel tierische Eiweiße gewöhnt. Zudem bekommt das Baby durch eine Diät nicht alle Nährstoffe, die es benötigt.

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