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Sie leiden an einem Knorpelschaden im Knie und Ihnen konnte nicht ausreichend geholfen werden?
Gerne schauen sich die Frankfurter Knorpelspezialisten Ihren Fall an.
Lumedis behandelt den Knorpelschaden ohne eine Operation durch Hyaluronsäure und einen maßgeschneiderten Trainingsplan mit gezielten Übungen.
Ob eine Behandlung mit Hyaluronsäure in Ihrem Fall sinnvoll ist, können Ihnen gerne unsere Kniespezialisten beantworten.
Gerne beraten wir Sie ausführlich mit unserer umfangreichen Erfahrung bei Knorpelschaden am Kniegelenk.
Lumedis Privatpraxis
für Orthopädie, Sportmedizin, ärztliche Osteopathie, Schmerztherapie, Akupunktur und manuelle Medizin
direkt am Kaiserplatz
Kaiserstraße 14/Eingang Kirchnerstraße 2
60311 Frankfurt am Main
Hyaluronsäure gehört chemisch betrachtet zur Gruppe der Glykosaminoglykane und erfüllt vielfache mechanische Aufgaben im menschlichen Körper.
Sie besitzt unter anderem die Fähigkeit, Wasser zu speichern. In Gelenken wird so über die spezielle Viskosität der Gelenkflüssigkeit (Synovialflüssigkeit), die zu großen Teilen aus Hyaluronsäure besteht, ein reibungsarmer Bewegungsprozess ermöglicht. Weiterhin besteht die Knorpelmatrix zu großen Teilen aus Hyaluronsäuren.
Grundsätzlich können alle Gelenke, die von Arthrose betroffen sind, mit Hyaluronsäure behandelt werden. Am häufigsten leiden Patienten unter einer Knie- und Hüftgelenksarthrose. Diese Gelenke sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Ärzte haben mit der Behandlung folglich am meisten Erfahrung. Gut zugängliche Gelenke, wie das Kniegelenk bedarf daher keiner besonderen Bildgebung während der Therapie. Schlechter zugängliche Gelenke (z.B. Schultergelenk) oder tiefer liegende Gelenke (z.B. Wirbelsäulengelenke) sollten, um das zielgenau Einbringen der Hyaluronsäure in den Gelenkspalt zu garantieren, mit einer zusätzlichen Bildgebung injiziert werden. Dazu werden z.B. Ultraschall oder ein Röntgen angewandt.
Die gesamten Behandlungskosten bei einem erfahrenen Facharzt belaufen sich auf etwa 250-350 Euro. Eine Injektion kostet davon bis zu 42 Euro, zuzüglich der Produktkosten. Dabei sind meist 2-5 Injektionen nötig, die über einen Zeitraum von mehreren Wochen injiziert werden. Die Behandlung mit Hyaluronsäure wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und gehört zu den sogennanten IgeL- Leistungen. Privat Versicherte müssen dies im Vorfeld einer Behandlung abklären, inwiefern die Kosten übernommen werden.
Sie suchen einen erfahrenen Facharzt für den medizinischen Bereich Hyaluronsäure Knie? Bei PRIMO MEDICO finden Sie ausschließlich Spezialisten, Kliniken und Zentren in Ihrem Fachgebiet in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
8 Spezialisten gefunden
Dr. med. Alfred Tylla
Prof. Dr. med. Christian Hendrich
Prof. Dr. med. Christoph Becher
Zentrum für Kniechirurgie Wiesbaden
Dr. med. Michael Klug
Clinic Bel Etage – Kniechirurgie
Riskofaktoren für Arthrose sind:
Die ersten Anzeichen für eine Arthrose sind häufig die sogenannten "Anlaufschmerzen" im betroffenen Gelenk. Sie treten nach längerem Liegen oder Sitzen auf, bessern sich aber nach den ersten Gelenkbewegungen. Mit dem Fortschreiten der Arthrose werden die Gelenkbewegungen dauerhaft schmerzhaft, es kann im Gelenk knirschen und / oder die Beweglichkeit des Gelenks eingeschränkt sein. Im letzten Stadium des Gelenkverschleißes schmerzen die Gelenke auch in Ruhe. In jedem Stadium der Arthrose können zudem Entzündungen und Schwellungen am Gelenk auftreten.
Basisverfahren der konservativen Therapie:
Alternative Verfahren: (ohne wissenschaftlichen eindeutigen Wirkungsnachweis)