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Wat is Neo Cutigenol Eczeem en Hoe Kun je Het Behandelen?

Zusammenfassung

Das seborrhoische Ekzem ist ein nicht ansteckender, entzündlicher, in der Regel chronisch-rezidivierender Hautausschlag. Klinisch finden sich die Hautveränderungen alleine oder auch kombiniert am Kopf, den zentralen Gesichtspartien und im Brustbereich. Es entsteht durch ein Zusammenspiel von veränderter Talgproduktion, geschädigter Hautbarriere und dem vermehrten Wachstum von Hautpilzen. Das seborrhoische Ekzem ist nicht heilbar, kann aber mit einer Kombination aus entzündungshemmenden und Pilz-bekämpfenden Medikamenten wirksam behandelt werden.

+ Auftreten vor allem bei Neugeborenen bis zum Alter von drei Monaten, in der Pubertät und zwischen dem 40.- 60. Lebensjahr, Männer etwas häufiger betroffen als Frauen

+ Symptome entzündlicher Hautausschlag (Erythem) mit talgigen, gelblichen Schuppen im Bereich des Gesichts und der Kopfhaut mit oder ohne Juckreiz

+ Einflussfaktoren vermehrte Aktivität der Talgdrüsen, Störung der Hautbarriere, Wachstum von Malassezia-Hautpilzen

+ Ansteckungsgefahr keine

+ Therapieempfehlung seborrhoisches Ekzem

Einführung

Als seborrhoisches Ekzem oder seborrhoische Dermatitis bezeichnet man einen chronisch-entzündlichen Hautausschlag (Erythem) mit Schuppung, der hauptsächlich auf der Kopfhaut und im Gesicht auftritt. Bei Neugeborenen spricht man auch von Kopfgneis, nicht zu verwechseln mit Milchschorf, der ein Vorbote des atopischen Ekzems sein kann. Das seborrhoische Ekzem bricht oft bereits im Alter von weniger als drei Monaten aus und heilt dann bis zum sechsten bis neunten Lebensmonat von alleine ab.
Daneben tritt die seborrhoische Dermatitis bevorzugt in der Pubertät und um das vierte Lebensjahrzehnt auf. Bei Erwachsenen erkranken zwischen 1-3% der Gesamtbevölkerung, wobei Männer etwas häufiger betroffen sind als Frauen.
Bei Patienten mit einer Immunschwäche steigt der Anteil der Erkrankten auf 30-80%.
Eine Sonderform sind die Kopfschuppen, unter denen bis zu 50% der Weltbevölkerung leiden, womit das seborrhoische Ekzem zu den häufigsten Hautkrankheiten überhaupt gehört. Die seborrhoische Dermatitis ist weder ansteckend, noch gesundheitsgefährdend, bereitet häufig keine oder nur sehr geringe Beschwerden in Form von Juckreiz, kann jedoch eine sehr große psychische Belastung für die Patienten sein.

Die genauen Ursachen für das seborrhoische Exzem sind bislang ungeklärt. Bekannt ist jedoch, dass ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren auslösend für die Erkrankung sind.
Der Begriff „seborrhoisch“ bedeutet „die gesteigerte Talgproduktion betreffend“ und verweist auf eine ursächliche Beteiligung der Talgdrüsen. Daneben spielen Hautpilze der normalen Hautflora eine Rolle. Schädigungen der Hautbarriere sowie eine Fehlregulation des Immunsystems (beide Faktoren können genetisch bedingt sein) beeinflussen die Krankheitsentstehung ebenfalls.

Aktivität der Talgdrüsen

Die gesamte Hautoberfläche mit Ausnahme der Hand- und Fußinnenflächen enthält Talgdrüsen, die hormonell gesteuert Talg produzieren und nach außen abgeben. Der Talg enthält Fette und schützt die Haut dadurch vor Austrocknung. Die höchste Talgproduktion zeigt die Haut des Gesichts, der Kopfhaut und der Brust. Eine erste Aktivierung der Talgdrüsen beim Neugeborenen erfolgt unter dem Einfluss von männlichen Geschlechtshormonen der Mutter, zu einer weiteren Aktivierung kommt es in der Pubertät. Im Alter nimmt die Talgproduktion dagegen ab, was dazu führt, dass die Haut trockener und empfindlicher wird. Die Tatsache, dass das seborrhoische Ekzem in den Lebensabschnitten, in denen die Talgdrüsenaktivität am höchsten ist, am häufigsten auftritt, lässt einen Zusammenhang zwischen der produzierten Talgmenge und der seborrhoischen Dermatitis vermuten. Allerdings besteht zwischen Auftreten sowie Schweregrad der Erkrankung und der Menge an produziertem Talg kein eindeutiger Zusammenhang, so dass Betroffene eine normale Talgproduktion ausweisen können und vermehrte Talgproduktion nicht zwangsläufig zur Entstehung eines seborrhoischen Ekzems führen muss. Auch die Zusammensetzung des Talgs scheint eine Rolle zu spielen, vermutlich indem bestimmte Bestandteile das Wachstum von Hautpilzen der Gattung Malassezia fördern.

Seborrhoisches Ekzem: Ursachen und Risikofaktoren

Warum manche Menschen ein Seborrhoisches Ekzem entwickeln, ist unklar. Eine genetische Veranlagung für die Erkrankung könnte einen Beitrag leisten. Ebenfalls als (Mit-)Ursache diskutiert werden eine vermehrte Talgproduktion und eine übermäßige Besiedelung der Haut mit Hefepilzen (wie Malassezia furfur, früher Pityrosporum ovale genannt), auf die das Immunsystem entsprechend gereizt reagiert. Nach der aktuellen Studienlage kann ein Seborrhoisches Ekzem jedoch auch ohne eine vermehrte Hefepilzbesiedelung entstehen. Insgesamt bleibt unklar, welche der genannten Faktoren die entscheidende Rolle spielen.

In jedem Fall liegt bei den Betroffenen eine gestörte Erneuerung der Haut vor. Neue Hautzellen wandern an die Oberfläche, sterben dort später ab und und werden abgestossen, um Platz für neue Hautzellen zu machen. Auf gesunder Haut ist dieser Vorgang nicht sichtbar, weil die Hautschüppchen sehr klein sind. Durch die gestörte Hauterneuerung beim Seborrhoischen Ekzem bilden sich dagegen die typischen großen Schuppen.

Kopfgneis

Bei Säuglingen mit einem Seborrhoischen Ekzem des Kopfes spielen Rückstände mütterlicher Hormone (Androgene) eine Rolle: Sie treiben die Talgproduktion beim Baby an und unterstützen so die Entstehung von "Kopfgneis". Schon in den ersten Lebensmonaten werden diese Rückstände mütterlicher Hormone aber im Körper des Babys abgebaut, woraufhin sich die Talgproduktion wieder normalisiert.

Zusammenhang mit anderen Krankheiten

Bei bestimmten Krankheiten tritt ein Seborrhoisches Ekzem gehäuft auf. Dazu zählen verschiedene neurologische Erkrankungen, insbesondere Morbus Parkinson, sowie HIV-Infektionen:

Parkinson-Patienten leiden oftmals unter einer verstärkten Talgproduktion, was die Entstehung eines Seborrhoischen Ekzems begünstigt.

Bei bis zu 83 Prozent der AIDS-Patienten lässt sich ein Seborrhoisches Ekzem finden. Der Grund für dieses gehäufte Auftreten ist unklar. Ein Seborrhoisches Ekzem zählt zu den sogenannten Hautzeichen der AIDS-Erkrankung und ist bei diesen Patienten oft stark ausgeprägt und therapieresistent: Die Erkrankung nimmt bei HIV-Infizierten oft größere und schwerere Ausmaße an als bei Nicht-Infizierten und kann sich zudem auf untypische Hautareale erstrecken. Das gilt besonders für jene HIV-Patienten, bei denen die Zahl der T-Immunzellen - die CD4+ (Untergruppe der T-Lymphozyten) - stark verringert ist. Ein Seborrhoisches Ekzem kann außerdem nach Therapiebeginn als Zeichen des Wiedererstarkens des Immunsystems eines HIV-Patienten gewertet werden.

Gebruik

  • De zalf in een relatief dikke laag uitstrijken op een gaasverband en aanbrengen op het letsel
  • Het verband hernieuwen in functie van de noodzaak: over het algemeen 1 of 2 maal per dag

Werkzame stoffen : chloorhexidine diacetaat, retinol palmitaat

Doseringsvorm : Zalf

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