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Ontdek de Oorzaken en Symptomen van Non-Hodgkin Huiduitslag

Quellen und Links für Interessierte und Fachkreise

Broschüren und Informationsblätter

Informationsblätter zum Thema zum Laden und Ausdrucken:

Quellen zum Weiterlesen (Auswahl)

Epidemiologie

Aktuelle statistische Daten zu Krebs bietet das Zentrum für Krebsregisterdaten. Eine Zusammenfassung bietet die Broschüre "Krebs in Deutschland" des Deutschen Krebsregister e.V. (DKR, vormals Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V., GEKID) und des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) im Robert Koch-Institut.

In der Online-Datenbank der Gesundheitsberichterstattung des Bundes finden sich ebenfalls Informationen zur Inzidenz von Lymphomen.

Leitlinien für Patientinnen und Patienten

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Patientenleitlinie Chronische lymphatische Leukämie (CLL), 2018 (abgerufen am 16.07.2021)

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Patientenleitlinie Hodgkin Lymphom, 2020 (abgerufen am 16.07.2021)

Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Diagnostik, Therapie und Nachsorge für Patienten mit monoklonaler Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) oder Multiplem Myelom, Langversion 1.0, 2022, AWMF-Registernummer: 018/035OL (abgerufen am 04.08.2022)

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Hodgkin Lymphoms bei erwachsenen Patienten, Langversion 3.1, 2022, AWMF-Registernummer: 018/029 OL (abgerufen am 08.09.2022)

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Diagnostik, Therapie und Nachsorge für erwachsene Patient*innen mit einem diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom und verwandten Entitäten, Langversion 1.0, 2022, AWMF-Registernummer: 018/038OL (abgerufen am 08.11.2022)

Diagnose von Lymphomen: Untersuchungen bei Krebsverdacht

Diagnose sichern: Hat der Arzt oder die Ärztin den Verdacht, dass ein Lymphom vorliegt, müssen sie den Betroffenen umfangreich untersuchen:

  • Der Arzt fragt den Betroffenen nach der Krankengeschichte und Beschwerden wie Fieber, nächtlichem Schwitzen und ungewolltem Gewichtsverlust (B-Symptome).
  • Er tastet die Lymphknoten und den Bauch ab und begutachtet die Mandeln.
  • Der Arzt entfernt den verdächtigen Lymphknoten in einer kleinen ambulanten Operation oder entnimmt eine Gewebeprobe (Biopsie). Laborärzte untersuchen das Gewebe unter dem Mikroskop.

Ausbreitung untersuchen

Liegt ein Lymphom vor, müssen die Ärzte genau erfassen, wo sich das Lymphom im Körper ausgebreitet hat. Dafür führen sie in der Regel folgende Untersuchungen durch:

  • bildgebende Untersuchungen wie Ultraschall, Röntgenuntersuchungen, Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT) oder Positronenemissionstomographie (PET bzw. in Kombination mit einer Computertomographie PET/CT)
  • Untersuchung von Blut und Knochenmark sowie in selteneren Fällen des Nervenwassers (Liquor).

Nicht alle Untersuchungen sind bei jedem Patienten und jeder Patientin notwendig. Gleichzeitig können Untersuchungen hinzukommen, die hier nicht erwähnt sind.
Welche Untersuchungen erforderlich sind, entscheiden die behandelnden Ärzte aufgrund der Ergebnisse der Gewebeuntersuchung und weiteren Faktoren.

Gerne stehen unsere Ärztinnen und Ärzte Ihnen kostenfrei mit zusätzlichen Hintergrundinformationen zur Verfügung:

Non-Hodgkin-Lymphom: Therapie

Je nachdem, welcher Lymphom-Typ vorliegt, in welchem Stadium sich der Krebs befindet, welchen Allgemeinzustand und welches Alter die betroffene Person aufweist, wählen die Ärzte die passende Therapie. Generell spricht ein hochmalignes Lymphom darauf besser an als ein niedrigmalignes. Während die Heilungschancen bei letzterem in einem fortgeschrittenen Stadium eher gering sind, können Ärzte hochmaligne Lymphome oft heilen. Für die Therapie stehen verschiedene Behandlungsverfahren zur Verfügung:

  • Chemotherapie: Therapie mit Medikamenten, welche die weitere Teilung der Krebszellen hemmen. Sie wird in der Regel in Zyklen verabreicht, deren Anzahl mit dem Schweregrad zunimmt und individuell festgelegt wird. Mithilfe von Bildgebungsverfahren wie der PET/CT überprüfen Ärzte regelmäßig den Tumorstatus und wägen bei Bedarf weitere Zyklen ab. Sie ist geeignet für jedes hoch- oder niedrigmaligne Non-Hodgkin-Lymphom
  • Antikörpertherapie (Immuntherapie): Therapie mit künstlichen Antikörpern, die das Immunsystem auf die entarteten Zellen aufmerksam machen, damit es dann den Krebs bekämpfen kann. Geeignet, wenn B-Zellen entartet sind.
  • Autologe Knochenmark- oder Stammzelltransplantation: Übertragung von körpereigenem Knochenmark oder eigenen Stammzellen, die vor der Chemotherapie entnommen werden Das ist kein Standardverfahren und wird nur in bestimmten Fällen wie bei einem Rezidiv empfohlen.
  • Bestrahlung: lokale Zerstörung der Krebszellen durch starke Röntgenstrahlen aus einem Linearbeschleuniger. Wird meist nach einer Immunchemotherapie eingesetzt, wenn noch ein Restbefall vorliegt oder es sich um niedrigmaligne Lymphome handelt.

Die Erstlinientherapie, also die Behandlungsform der ersten Wahl, besteht in der Regel aus einer Kombination aus Immun- und Chemotherapie. Voraussetzung ist, dass es in der Behandlung keine Einschränkungen beispielsweise aufgrund von Unverträglichkeiten oder einem schlechten Allgemeinzustand gibt. Auch bei sehr alten Patienten (> 80 Jahre) kommt diese Therapieform infrage. Liegen jedoch weitere Erkrankungen (Komorbiditäten) vor, soll die Dosis oder die Anzahl an Medikamenten reduziert werden. Bei Patienten höheren Alters (61–80 Jahre) in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien, die einen guten Gesundheitszustand aufweisen, soll zudem eine Vortherapie mit dem Wirkstoff Prednison erfolgen. Das ist ein künstliches Glukokortikoid, also ein Kortison.

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