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Wat is Ortho Ergisch Eczeem en Hoe Kan Het Behandeld Worden?

Seborrhoisches Ekzem: Symptome

Ein Seborrhoisches Ekzem ist gekennzeichnet durch meist klar begrenzte Rötungen der Haut, auf denen sich gelbliche Schuppen befinden. Je nach Schweregrad der Erkrankung sind die Hauterscheinungen aber sehr variabel: Bei manchen Patienten findet sich nur eine vermehrte Hautschuppung, andere leiden unter einer massiven Entzündung der Haut. Der Befall kann außerdem lokal begrenzt oder auch ausgebreitet auf mehrere Hautregionen sein. Die Schuppen fühlen sich oft fettig an.

Am häufigsten tritt ein Seborrhoisches Ekzem am Kopf auf. Daneben sind das Gesicht sowie die vordere und hintere Schweißrinne typische Lokalisationen. Zusätzlich kann eine Entzündung der Augenlider (Blepharitis) auftreten.

In seltenen Fällen kann ein Seborrhoisches Ekzem Haarausfall nach sich ziehen. Meist ist ein solcher Haarausfall zwar mit dem Ekzem assoziiert, aber nicht durch dieses bedingt.

Seborrhoisches Ekzem: Verschiedene Formen

Man unterscheidet verschiedene Formen des Seborrhoischen Ekzems:

Das Seborrhoische Ekzematid ist eine milde Verlaufsform mit Plaques, die einer Vorstufe ähneln. Sie kann ohne erkennbare Ursache, aber auch nach einer Behandlung, die nicht vertragen wurde, oder nach starker Sonnenbestrahlung auftreten. Talgsekretion (Seborrhoe) und Schweißproduktion sind hierbei besonders ausgeprägt. Zum Teil ist die lokale Schuppung das einzige Zeichen der Erkrankung. Die Haut kann zudem etwas von ihrer Pigmentierung verlieren (Hypopigmentierung).

Im Unterschied dazu ist das herdförmige Seborrhoische Ekzem durch eine voll ausgeprägte Symptomatik gekennzeichnet: Die "Herde" sind deutlich rötlich entzündet, unregelmäßig und gelblich schuppend. Diese Krankheitsform verläuft oft chronisch und rezidivierend (mit Rückfällen).

Besonders schwerwiegend ist das disseminierte Seborrhoische Ekzem, das subakut bis akut verläuft ("subakut" = weniger akut/heftig verlaufend). Es tritt entweder ohne erkennbare Ursache auf oder nach Irritation bestehender Herde, zum Beispiel durch eine nicht vertragene Behandlung. Die Herde sind oft symmetrisch verteilt, großflächig, zusammenfließend (konfluierend), schuppend sowie eventuell auch durch größere nässende und verkrustende Hautdefekte (Erosionen) gekennzeichnet. In ausgeprägten Fällen ist der ganze Körper gerötet (Erythrodermie).

Seborrhoisches Ekzem: Beschreibung

Ein Seborrhoisches Ekzem ist nicht zu verwechseln mit der Seborrhoischen Keratose, die man auch als Alterswarze bezeichnet.

Seborrhoisches Ekzem: Häufigkeit

Pro Jahr entwickeln drei bis fünf Prozent der Menschen ein Seborrhoisches Ekzem. Wenn man milde, nicht behandlungsbedürftige Fälle mit berücksichtigt, wäre diese Zahl jedoch vermutlich deutlich höher. Männer zwischen dem dreißigsten und sechzigsten Lebensjahr sind am häufigsten und schwersten von der Hauterkrankung betroffen. Besonders oft tritt ein Seborrhoisches Ekzem im Zusammenhang mit einer HIV-Infektion (vor allem im AIDS-Stadium) und bei Parkinson auf.

Die bei Säuglingen in den ersten Lebenswochen (bis allerspätestens zum zweiten Lebensjahr) auftretende Form ist seltener als ein Seborrhoisches Ekzem bei Erwachsenen.

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Wie sieht das seborrhoische Ekzem aus?

Das seborrhoische Ekzem bzw. die seborrhoische Dermatitis äußert sich durch mit Hautrötungen einhergehenden Plaques, welche von fettig-gelblichen und symmetrisch angeordneten Schuppen besetzt sind. Daneben kann die seborrhoische Haut auch mit Juckreiz einhergehen. Das klinische Bild variiert jedoch, je nachdem, an welchen Körperarealen es auftritt:

Je nach Zeitpunkt der Manifestation unterscheidet man zwischen zwei Typen:

Typ 1: Das seborrhoische Ekzem tritt innerhalb der ersten drei Lebensmonate im Säuglingsalter auf. Es kommt dann ohne therapeutische Maßnahmen von allein zum Erliegen. Die seborrhoische Dermatitis wird dann häufig als Kopfgneis bezeichnet und mit dem Milchschorf verwechselt.

Typ 2: Diese Form des seborrhoischen Ekzems tritt bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf. Männer sind meist häufiger betroffen als Frauen.

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Seborrhoisches Ekzem: Krankheitsverlauf und Prognose

Ein Seborrhoisches Ekzem bei Erwachsenen ist oft chronisch und tritt nach dem Absetzen der Medikamente wieder auf. Aus diesem Grund muss die Therapie oft wiederholt oder kontinuierlich fortgesetzt werden, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

Durch ein Seborrhoisches Ekzem wird die Hautbarriere als Schutz vor Infektionen geschädigt. Das begünstigt Bakterien- und Pilzinfektionen der Haut. Diese müssen entsprechend beobachtet und behandelt werden, um ein Voranschreiten oder eine Ausbreitung der Keime zu verhindern.

In seltenen Fällen entwickelt sich eine Kontaktsensibilisierung im Sinne einer allergischen Reaktion oder ein Seborrhoisches Ekzem geht in eine Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) über. Mit Hilfe der modernen Therapieverfahren lässt sich ein Seborrhoisches Ekzem jedoch meist gut kontrollieren.

Säuglinge

Das Gedeihen eines Säuglings ist durch "Kopfgneis" in den allermeisten Fällen nicht beeinträchtigt. Die Erkrankung wird daher als harmlos eingeschätzt. Allerdings kann die Hauterkrankung innerhalb von Wochen oder sogar Monaten wieder auftreten und dann eine erneute Behandlung erfordern. Meist verschwindet ein Seborrhoisches Ekzem allerspätestens mit dem Ende des zweiten Lebensjahres von allein.

Seborrhoisches Ekzem: Rückfall vermeiden

Um ein Wiederauftreten des Seborrhoischen Ekzems zu verhindern, kann die wiederholte Anwendung der beschriebenen Medikamente mit Pausen notwendig sein. Allerdings tragen auch schon eine gute Hautpflege und Stressabbau dazu bei, dass ein Seborrhoisches Ekzem nicht wieder aufflammt. Ein mögliches Behandlungskonzept wäre die einmal wöchentliche Anwendung von antimykotischen Shampoos, auch als Gesichts- oder Körperwäsche. Aufweichende Shampoos können ebenfalls ohne Einschränkung verwendet werden, um zu verhindern, dass ein Seborrhoisches Ekzem erneut auftritt. Die Langzeit-Anwendung von Kortikosteroiden wird dagegen aufgrund der Nebenwirkungen (wie Gewebeschwund der Haut) nicht empfohlen.

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