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Vor allem private Vermögensverwalter legen Auftragsfonds auf. Sie haben meist kein eigenes Vertriebsnetz – im Unterschied zu etablierten Banken.
Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden sind Entscheidungen bei den Auftragsfonds meist sehr transparent. Zudem können sie flexibel reagieren und neue Konzepte schneller umsetzen. Diese Unabhängigkeit macht Private Label Fonds bei Anlegern sehr populär.
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Absolute Return Fonds Aktie Aktiengesellschaft (AG) Aktienindex bzw. Index (allgemein) Aktionär Anlageklasse Anlagestrategie Anleihen Anteilsklasse Anteilspreis Anteilswert Antizyklisch Arbitrage Asset Allocation Asset (Vermögenswert) Auflagedatum Ausschüttung
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Sachwerte Scope Rating für Fonds (vormals Feri Rating) Shareholder Value Sharpe Ratio Size-Strategie Small Caps Spin-off Staatsanleihen Standardisierte Vermögensverwaltung Standardwerte Stock-Picking Synthetic Risk and Reward Indicator (SRRI)
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Ein weiteres Thema, das oft besprochen wird: Ist es einfacher, Private Label oder Handelsware zu verkaufen? Beide unterscheiden sich in verschiedenen Aspekten, darunter Preis, Investitionen, Buy Box sowie Chancen und Risiken. Ein Überblick:
| Private Label | Handelsware | |
|---|---|---|
| Einkaufspreis | niedrig | hoch |
| Verkaufspreis | flexibel | unflexibel, da Preiskampf mit Konkurrenz |
| Investitionen | hoch | niedrig |
| Buy Box | höhere Wahrscheinlichkeit, die Buy Box zu gewinnen | Konkurrenz um Buy Box durch andere Händler |
| Verantwortung/ Haftung | hoch | niedrig |
| Möglichkeit, weitere Produkte unter eigenem Label zu veröffentlichen | ja | nein |
| Möglichkeit, Gewinn durch Verkauf der Marke zu generieren | ja | nein |
Private Label: Der Einkaufspreis für No-Name-Produkte ist niedrig, aber es fallen zusätzliche Kosten für Markenaufbau und Marketing an. Der Verkaufspreis ist weniger vom Wettbewerb beeinflusst.
Handelsware: Der Einkaufspreis ist höher, da es sich um etablierte Markenprodukte handelt. Es kommt zudem hinzu, dass der Verkaufspreis stark von der Konkurrenz beeinflusst wird, da diese schließlich identische Produkte verkauft.
Private Label: In der Regel sind höhere Investitionen erforderlich, um den Markenaufbau, das Marketing und die Produktentwicklung zu finanzieren, wobei auch größere Abnahmemengen und die damit verbundenen Versandkosten berücksichtigt werden müssen.
Handelsware: Verkäufer von Handelswaren müssen in der Regel weniger investieren, da die Marke bereits etabliert ist und Markenaufbau und die Produktentwicklung weniger aufwendig sind.
Für zahlreiche Händler und Händlerinnen bieten Private Labels auf Amazon die ideale Möglichkeit, ein eigenes Produkt auf einer sehr vielversprechenden Plattform anzubieten. Aber auch ein Mix ist möglich: Immer häufiger entscheiden sich Amazon-Verkäufer dafür, sowohl Handelsware als auch eigene Private Label-Produkte zu verkaufen. Wenn Sie darüber nachdenken, Ihr eigenes Business auf Amazon durch den Vertrieb von Private Label-Produkten aufzubauen, geben wir Ihnen mit diesem Artikel gerne einen Einblick in dieses Geschäftsmodell.
Im Grunde braucht es nichts Besonderes: die Identifikation einer passenden Nische, die richtige Ansprache der Zielgruppe, eine sorgfältige Kalkulation, ein Händchen für E-Commerce und jeder hat die Möglichkeit, solide Erträge zu erzielen. Mit diesen Voraussetzungen steht Ihrem Private Label Business auf Amazon im Jahr 2024 nichts mehr im Wege.