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Puistjes in de vagina - Oorzaken, Behandeling en Preventie

Blood supply

Vasculature of the vagina is primarily supplied by an arterial plexus derived by the vaginal artery and uterine artery, which area branches of the anterior division of the internal iliac artery. These two arteries anastomose to form azygos arteries of the vagina, which run longitudinally anterior and posterior to the vagina.

Abundant venous plexuses are situated in the muscular and mucosal layers of the vaginal wall, often colloquially referred to as the spongy layer of the vagina, hinting that the vaginal rugae can be regarded as a discrete layer of erectile tissue similar to the corpus spongiosum of the penis. These venous plexuses drain into the internal iliac veins.

Ready to test yourself on the structures of the uterus and vagina?

Verlauf

Grundsätzlich ist eine Vulvitis unkompliziert behandelbar, sodass ein schwerer Krankheitsverlauf sehr selten ist. Herpesinfektionen sind nicht heilbar: Die akute Vulvitis kann zwar therapiert werden, doch die verursachenden Herpesviren bleiben schlummernd im Körper zurück und können beispielsweise bei Stress oder im Rahmen der Menstruation wieder reaktiviert werden. Infolgedessen kann eine erneute Vulvitis auftreten.

Steckt sich eine schwangere Frau kurz vor der Geburt mit dem Herpes Virus an, so besteht ein erhöhtes Risiko, das Baby während des Geburtsvorgangs mit dem Virus zu infizieren. Ein Neugeborenen-Herpes ist mit einer hohen Sterblichkeit verbunden und aus diesem Grund muss eine Infektion durch einen Kaiserschnitt verhindert werden.

Im Verlauf einer Vulvitis kann es zu verschiedenen Komplikationen kommen. So können die betroffenen Frauen unter einem belastenden Juckreiz leiden. Das mindert nicht nur das eigene Wohlbefinden und die Lebensqualität, sondern kann auch zu weiteren Beschwerden wie Rötungen oder Blutungen infolge des Kratzens führen.

Das brennende Gefühl beim Wasserlassen kann ein Vermeidungsverhalten nach sich ziehen, das häufig Nierenbeschwerden hervorrufen kann. Bei vielen betroffenen Frauen kann eine Vulvitis auch zu vergrößerten Lymphknoten führen, was wiederum Beschwerden wie etwa Fieber nach sich ziehen kann. Die häufigste Folgekomplikation einer Vulvitis ist aber die Ansteckung des Sexualpartners.

Es kann zu einer erneuten Infektion der Vagina kommen. Im schlimmsten Fall kann auch der Gebärmutterhals, die Gebärmutter, die Eierstöcke und die Eileiter von der Entzündung betroffen sein. Eine Infektion dieser inneren Geschlechtsorgane kann eine Infertilität (Unfruchtbarkeit) nach sich ziehen.

Juckende Scheide: Pilz oder nicht?

Wenn Vagina oder Vulva brennen und jucken, kann eine Pilzinfektion die Ursache sein. Muss aber nicht. Denn auch andere Krankheiten verursachen diese Symptome. "Nur in der Hälfte der Fälle liegt eine Pilzinfektion zugrunde. Weitere Möglichkeiten sind Neurodermitis oder andere Infektionen. Seltener mal etwas wie Lichen sclerosus, eine Autoimmunerkrankung der Haut", sagt Professor Werner Mendling, Leiter des Deutschen Zentrums für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitätsklinik in Wuppertal.

Oder eine Vulvodynie. Gemeint ist damit ein Brennen und Schmerzen im Intimbereich, für das Ärzte keine Ursache finden. Ruft eine Pilzinfektion die Beschwerden hervor, lassen sie sich gut behandeln. Setzen Frauen pilzabtötende Medikamente ein, verschwindet der Juckreiz in der Regel nach drei Tagen. Häufig wird der Wirkstoff Clotrimazol eingesetzt. Bei einer Vulvodynie bewirkt der Wirkstoff aber keine Besserung.

Scheidenpilz: Behandlung

Sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt, bevor Sie eigenständig einen vermeintlichen Scheidenpilz behandeln. Mehrheitlich stecken andere Ursachen hinter den Beschwerden.

Scheidenpilz-Behandlung mit Antimykotika

Tritt der Scheidenpilz erstmalig auf, helfen meist Antimykotika, die man am Infektionsort aufträgt (lokale Behandlung). Sie enthalten für gewöhnlich Wirkstoffe aus der Gruppe der Imidazole (z.B. Clotrimazol, Econazol, Miconazol), Polyene (u.a. Nystatin) oder Ciclopiroxolamin. Einige Präparate sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Oft werden Kombi-Packungen angeboten, bestehend aus einer Antipilz-Creme zur Anwendung im äußeren Schambereich sowie Scheidenzäpfchen oder Vaginaltabletten, die in die Scheide eingeführt werden. Es gibt aber auch Produkte, die nur eine Antipilz-Creme enthalten sowie einen Applikator, mit dessen Hilfe man die Creme in die Scheide einbringen kann. Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem jeweiligen Präparat.

Haben sich Ihre Beschwerden nach den ersten Tagen nicht gebessert, suchen Sie (erneut) einen Arzt auf. Möglicherweise handelt es sich nicht (nur) um eine Infektion mit Pilzen.

Wenn eine lokale Scheidenpilz-Behandlung nicht hilft oder die Infektion immer wieder kommt beziehungsweise wiederholt aufflammt, ist meist eine innerliche Anwendung von Antimykotika in Tablettenform notwendig (systemische Behandlung). Diese Medikamente enthalten sogenannte Triazole (wie Fluconazol) und werden vom Arzt verschrieben.

Antimykotische Tabletten kann der Arzt auch beim ersten Vaginalpilz verschreiben, wenn dieser besonders ausgeprägt ist und/oder Betroffene dies wünschen. Die Tablettentherapie ist für gewöhnlich so erfolgreich wie eine lokale Behandlung.

Bei stetig wiederkehrendem, chronischem Scheidenpilz kann unter Umständen auch eine antimykotische Behandlung über mehrere Monate sinnvoll sein (Suppressionstherapie). Betroffene nehmen die Tabletten dabei nach einem festgelegten Schema ein (z.B. drei in der ersten Woche, dann einmal wöchentlich und schließlich immer weniger). Der Arzt prüft währenddessen in regelmäßigen Abständen die Beschwerden und den Pilzbefall.

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