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RS-virus en Huiduitslag - Wat Je Moet Weten

Wie lange ist RSV ansteckend?

Das RS-Virus ist hochansteckend. Nach der Ansteckung mit dem RSV dauert es zwischen zwei und acht Tagen, bis die Erkrankung ausbricht (Inkubationszeit) und sich Symptome zeigen. Bereits ab etwa einem Tag nach der Ansteckung kann das RS-Virus jedoch weiter verbreitet werden, etwa über Speichel.

In der Regel beträgt die Dauer der Ansteckungsfähigkeit drei bis acht Tage. Frühgeborene, Neugeborene oder Personen mit einem nicht intakten Immunsystem können das RS-Virus noch weit darüber hinaus ausscheiden – bis zu mehrere Monate lang.

Es empfiehlt sich eine räumliche Trennung von anderen Familienmitgliedern, sobald die Erkrankung ausgebrochen ist. Da Viren besonders leicht über die Hände weitergegeben werden können (Hand-Mund-Infektion), ist häufiges und gründliches Händewaschen oder Händedesinfektion vor allem für die Eltern von infizierten Kindern wichtig.

Symptome der RS-Virusinfektion

Die Symptome des RSV gleichen denen einer Erkältung oder Atemwegserkrankung. Auftreten können:

Hat sich der Körper zum ersten Mal mit dem RS-Virus infiziert, zeigen sich die genannten Symptome deutlich. Es geht meist mit Schnupfen, Halskratzen und Husten ohne Auswurf los, eventuell mit Fieber. Nach ein bis drei Tagen können auch die unteren Atemwege (Bronchien) betroffen sein, der Husten wird stärker und es zeigt sich Auswurf. Bei ansonsten gesunden Erwachsenen sowie älteren Kindern sind die Symptome des RS-Virus meist mild bis beschwerdefrei.

Frühchen und Kinder mit Vorerkrankungen der Atemwege sowie generell Personen mit Vorerkrankungen des Herzens oder der Lunge oder einem schwächeren Immunsystem haben ein gewisses Risiko, einen schweren Verlauf zu entwickeln. Dazu gehören vor allem Empfänger von Organtransplantaten. Bei ihnen kann sich aufgrund des medikamentös unterdrückten Immunsystems durch das RS-Virus eine schwere Lungenentzündung entwickeln.

Bei Personen mit Vorerkrankungen des Herzens oder der Atemwege (zum Beispiel Asthma) kommt es durch das RS-Virus häufig zu einer Verschlechterung dieser Vorerkrankung.

Prieskum: Až tretina detí s infekciou dýchacích ciest je ohrozená RS vírusom

Z výsledkov medzinárodnej štúdie PONI, ktorá skúmala výskyt RS vírusu na vzorke 2 391 predčasne narodených detí v 23 krajinách z celého sveta, medzi inými aj zo Slovenska a Českej republiky, sa vedcom podarilo zistiť, že kvôli infekcii dýchacích ciest bolo hospitalizovaných takmer 10 % detí. U tretiny z nich sa potvrdila prítomnosť RS vírusu, pričom viac ako polovica prípadov bola závažná.

„Ak si neviete predstaviť, čo znamená závažný prípad infekcie RS vírusom, predstavte si napríklad dieťa, ktoré sa dusí a nemôže dýchať,“ opisuje MUDr. Orosová.

Výskum tiež hovorí, že až 73 % prípadov potrebuje aj doplnkový kyslík.

RSV-Behandlung bei Babys und Kindern

Auch bei Baby und Kind wird das RS-Virus symptombezogen behandelt. Achte auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, damit sich der Schleim besser lösen kann. Wenn du stillst, versuche, dein Baby weiterhin regelmäßig anzulegen. Dein*deine Arzt*Ärztin wird deinem Kind eventuell ein Nasenspray verschreiben. Wenn du das Gefühl hast, dass sich der Zustand deines Babys verschlechtert, zögere bitte nicht, wieder die Praxis aufzusuchen.

Manchmal ist bei Babys und Kindern auch eine Atemunterstützung in Form von Sauerstoff oder Beatmung notwendig. Die Behandlung erfolgt dann im Krankenhaus. Das gilt besonders für Frühchen und Kinder mit einer Vorerkrankung oder geschwächten Immunabwehr. Zur Unterstützung der Atemfunktion können auch bronchienerweiternde Medikamente (Bronchodilatatoren) verabreicht werden.

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