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Alles wat je moet weten over atopische dermatitis - huidziekten uitgelegd

FAQ:

Wie wird ein atopisches Ekzem behandelt?

Was hilft bei einem Hautekzem?

Was hat eine Allergie mit atopischer Dermatitis zu tun?

Wie kann ich einer atopischen Dermatitis vorbeugen?

Es gibt keine Heilung für atopische Dermatitis, aber es gibt eine prophylaktische Maßnahmen, die die Symptome der Schübe reduzieren können:

  • Halten Sie Ihre Haut feucht.
  • Vermeiden Sie Allergene.
  • Halten Sie Ihre Haut sauber.
  • Kleiden Sie sich in weichen, atmungsaktiven Kleidungsstücken.
  • Vermeiden Sie Stress.
  • Rauchen Sie nicht.
  • Behandeln Sie Juckreiz.

Williamson S, Merritt J, De Benedetto A. Atopic dermatitis in the elderly: a review of clinical and pathophysiological hallmarks. Br J Dermatol. 2020 Jan,182(1):47-54. doi: 10.1111/bjd.17896. Epub 2019 Jul 28. PMID: 30895603.

Diät/Lebensgewohnheiten

Diät: Der von manchen Autoren gesehene Zusammenhang mit oraler Nickel- oder Chromataufnahme ist umstritten. Nach Meinung der Autoren sind Nickel- bzw. Chromat-freie Diäten nicht Erfolg-versprechend.

Ein historischer und mißverständlicher Begriff, der die akute der subakute vesikulöse Dermatitis der Hände und Füße beschreibt. Der Begriff "dyshidrotisch" bezeichnet die Manifestation einer spongiotischen Dermatitis, die durch die besondere anatomische Beschaffenheit der Haut an Handflächen und Fußsohlen (sog. Leistenhaut) zustande kommt.

Die Leistenhaut kennzeichnet sich durch das Fehlen von Haarfollikeln sowie durch Ausbildung einer schützenden, dicken Hornschicht. Bei einer bläschenbildenden dermatitischen Reaktion der Leistenhaut verbleiben die spongiotischen Bläschen wesentlich länger in der Epidermis und werden als feine, kaum 0,1cm große, graue Punkte in der Hornschicht wahrgenommen, bei stärkerer Ausprägung der "Ekzemreaktion" auch als grau-glänzende, vorspringende Bläschen. Der Begriff "Dyshidrose" zielt auf eine fehlerhafte Schweißdrüsenfunktion, die tatsächlich nicht vorliegt, wenn auch der Schweiß eine indirekte Rolle bei der Unterhaltung des Prozesses speilt.

Ebenso mißverständlich und damit überflüssig ist die Bezeichnung "dyshidrosiform", die die Bläschenbildungen bei einer atopischen Hand-/Fußdermatitis charakterisieren soll.

Die großblasige akute Dermatitis der Leistenhaut ist mit dem Begriff Pompholyx (Cheiropompholyx, Podopompholyx) belegt.

Behandlung der Atopische Dermatitis beim Hund

Die Atopische Dermatitis sollte schnellstmöglich durch einen Tierarzt behandelt werden. Dies kann auf verschiedene Arten passieren.

Desensibilisierung

Die sinnvollste Behandlung ist eine Desensibilisierung des betroffenen Hundes. Je nachdem, auf welche Allergene der Vierbeiner reagiert, wird dem Hunde-Patienten 15 Wochen lang einmal wöchentlich ein sogenanntes Allergenextrakt gespritzt. Dieses besteht aus kleinen Mengen des Allergens, auf das der Hund reagiert hat. Die Dosierung wird wöchentlich gesteigert.

Nach den ersten 15 Wochen wird den Hunden mit einer Allergie eine Erhaltungsdosis alle 3 Wochen injiziert. In der Regel ihr ganzes Leben lang. Bei manchen Hunden kann die Behandlung allerdings nach 2 - 3 Jahren beendet werden.

Die Injektionen können vom Hundehalter selbst gegeben werden.

Medikamentengabe

Bei einer geringgradigen Allergie, die auch nur zeitlich begrenzt auftritt, macht die Einnahme von Antihistaminika, Fettsäuren und Kortison Sinn. Beispielsweise, wenn der Hund nur im Frühjahr auf bestimmte Pollen allergisch reagiert.

Die Medikamente können auch längerfristig eingenommen werden. Allerdings können sie starke Nebenwirkungen mit sich bringen. Besonders Kortison kann zu

  • Infektionen
  • Leberschäden
  • Muskelschwäche
  • Erbrechen
  • und Durchfall

führen. Deshalb sollten unbedingt Nachteile und Vorteile gegeneinander abgewogen werden.

Bei Antihistaminika kann es lediglich zu Müdigkeit kommen. Diese kommt aber nur sporadisch bei Hunden vor. Allerdings sind Antihistaminika bei Hunden bei Weitem nicht so wirksam wie bei Menschen.

  • Umschläge mit kaltem Schwarztee
  • Kompressen mit Kamillentee
  • Umschläge mit Quark
  • Ringelblumensalbe
  • Aloe vera.

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