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Sinds de uitbraak van het coronavirus in december 2019 in Wuhan, China, worden dermatologen geconfronteerd met huidafwijkingen die mogelijk in het kader van een coronavirus infectie kunnen passen. De naam die artsen aan een coronavirus infectie hebben gegeven is COVID-19.
De belangrijkste kenmerkende symptomen van COVID-19 zijn hoge koorts (boven 38.5 graden), droge hoest en toenemende benauwdheid. Maar wat als je daarbij huiduitslag ziet? Hoort deze bij de virusinfectie of staat het er helemaal los van?
Tot nu toe zijn de volgende soorten huidafwijkingen waargenomen die in verband worden gebracht met een coronavirus infectie:
De volgende huidafwijkingen, als ze samen met de klachten koorts, hoesten en benauwdheid voorkomen, kunnen een uiting zijn van een coronavirus infectie:
-Erythema exsudativum multiforme (afgekort EEM)
EEM begint vaak met een soort griepje met koorts. Daarna ontstaan er een of meerdere rode ronde plekken en verhevenheden die overgaan in typische ringvormige afwijkingen, die eruitzien als schietschijven. Deze worden ook wel “schietschijf laesies” of in het Engels “target-lesions” genoemd.
Bij urticariële vasculitis zien we paarsrode niet wegdrukbare vlakke plakkaten, waarbij er ook sprake is van een algehele malaise. Deze plakkaten zien we vooral aan de benen.
-Aspecifieke jeukende huiduitslag
Sommige patiënten ontwikkelen een meer aspecifieke huiduitslag zoals roodheid, rode bultjes, eczeemuitslag of gewoon jeuk met krabeffecten
In einer methodisch originellen Studie versuchten Prout et al. (2020), mithilfe eines „Machine-learning“-Ansatzes Prädiktoren für psychische Belastungen während COVID-19 zu identifizieren. In der Studie (mit 2787 Teilnehmerinnen) waren insgesamt Angst‑, Depressions- und PTBS-Symptome deutlich erhöht, besonders bei jüngeren Teilnehmenden (
Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (2020) beschreiben verschiedene Gruppen von Menschen, die möglicherweise stärker auf den Stress einer Krise wie der COVID-19-Pandemie reagieren. Dazu gehören (Abb. 2 ):
Personen, bei denen ein höheres Risiko für schwere Erkrankungen durch COVID-19 besteht (z. B. ältere Menschen und Personen jedes Alters mit bestimmten medizinischen Grunderkrankungen),
Menschen, die Familienmitglieder oder Angehörige pflegen, Mitarbeiter an „vorderster Front“, wie z. B. Gesundheitsdienstleister und Ersthelfer, Personen, die Substanzen konsumieren oder an einer Störung des Substanzkonsums leiden,Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, deren Arbeitszeit verkürzt wurde, oder bei denen andere wichtige Veränderungen in ihrem Beschäftigungsverhältnis eingetreten sind,
Menschen, die Behinderungen oder Entwicklungsverzögerungen haben,Menschen, die von anderen sozial isoliert sind, einschließlich Menschen, die allein leben, und Menschen in ländlichen Gebieten oder Grenzregionen,
Menschen, die keinen Zugang zu Informationen in ihrer Muttersprache haben,Ergebnissen systematischer Reviews zufolge (Krishnamoorthy et al. 2020, Luo et al. 2020) ist die psychische Belastung bei COVID-19-Patienten am höchsten ausgeprägt, gefolgt von Beschäftigten im Gesundheitswesen und der Allgemeinbevölkerung. Über alle Gruppen hinweg scheinen Menschen, die bereits an psychischen Störungen leiden, besonders betroffen zu sein (De Hert et al. 2020).
Einer der bedeutsamsten Risikofaktoren für eine eingeschränkte psychische Gesundheit besteht im Vorliegen der Erkrankung selbst. Entsprechende Ergebnisse zeigt eine große US-amerikanische Kohortenstudie mit mehr als 60.000 Patienten, die im Zeitraum vom Ende Januar bis zum Anfang August 2020 an COVID-19 erkrankt waren. Bei Patienten ohne psychiatrische Vorgeschichte war die Diagnose COVID-19 im Vergleich zu anderen Erkrankungen (z. B. Influenza, andere Atemwegsinfektionen) mit der erhöhten Inzidenz einer ersten Diagnose einer psychischen Störung in den folgenden 14 bis 90 Tagen verbunden (Taquet et al. 2020, Abb. 3 ). Im Vergleich zu Influenza-Erkrankten hatten COVID-19-Patienten ein mehr als doppelt so hohes Risiko, eine psychische Störung zu entwickeln („hazard ratio“ [HR] 2,1, 95 %-KI 1,8–2,5). Im Vergleich zu anderen Atemwegsinfektionen war das Risiko um den Faktor 1,7 erhöht (95 % KI 1,5–1,9).
Das Robert Koch-Institut erklärt zu den Corona-Symptomen: "Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum 'typischen' Krankheitsverlauf machen."
Als typische Symptome für Covid-19 (Coronavirus) gelten (Quelle RKI):
Weitere Symptome sind bei den in Deutschland erfassten Covid-19-Patienten:
Hinweis: Unsere Übersicht ersetzt kein Arztgespräch. Allein anhand der Symptome ist eine Infektion mit dem Coronavirus nicht zu erkennen. Sicherheit bietet nur ein Test.
Ein positiver Schnelltest? Erkältungssymptome? Wie Sie sich jetzt richtig verhalten - und was Sie tun können, wenn sie nur leicht an Corona erkrankt sind.
Von Sabine Meuter, Dominik Reinle und Jörn Seidel
Viele Menschen, die sich mit Corona infizieren, haben nur milde Symptome. Sie können sich zu Hause auskurieren. Doch wie geht das? Hier einige Tipps, worauf man achten sollte.
This paper by the Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie on how the Corona pandemic and its side effects threaten people’s psychological and social balance.
The crisis triggers stress and anxiety in individuals. When in a crisis, some people become creative and find new solutions for themselves. For others, the crisis is a potentially traumatising situation. The general uncertainty reinforces existing conflicts. This essay describes the different individual fears facing the individual in the current Corona crisis, and the different treatments of these symptoms. The psychodramatic two-chair technique used in trauma therapy and various self-stabilization techniques are helpful in treating these disorders.
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The pandemic triggered by the coronavirus disease 2019 (COVID-19) has, apart from a few positive effects, led to massive and manifold impairments of human living conditions for which this article suggests a taxonomy. According to the severity, these impairments have resulted in a deterioration of the psychological well-being for many people and an increased vulnerability for psychological disorders. This has been confirmed by numerous studies and review articles, which also dealt with the question of factors that positively as well as negatively influencing mental health. This review shows that, e.g. suffering from COVID-19 disease, younger age and female gender as well as a pre-existing psychiatric or somatic disease must be considered as special risk factors. Psychotherapists are confronted with the pandemic in different ways. In view of the societal impact psychotherapists have a special role. In addition, the pandemic raises questions on specific issues and specific groups which must be addressed.
Keywords: Well being, Living conditions, Psychosocial deprivation, Risk factors, PsychotherapyGesundheitsbehörden investieren offensichtlich viel zu wenige Ressourcen, um mit den psychosozialen Veränderungen im Kontext einer Pandemie angemessen umzugehen. Entsprechend werden psychologische Faktoren vernachlässigt, obwohl sie bei den Präventionsmaßnahmen und im Kontext von Public Health eine zentrale Bedeutung haben. Da viele dieser Faktoren längst bekannt sind, hätte man möglicherweise sehr viel besser für die durch die „coronavirus disease 2019“ (COVID-19) ausgelöste Pandemie gerüstet sein können. Wie vielfältig die Einschränkungen der Lebensbedingungen durch COVID-19 sind, welche unterschiedlichen Gruppen wie betroffen sind, sowie die sich daraus ergebenden Risiken und psychosozialen Konsequenzen der Pandemie, wird im Folgenden gezeigt.