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Nach einer vollständigen Covid-19-Impfung und/oder einer Infektion entwickelt das Immunsystem einen Schutz gegen das Coronavirus. Einen vollständigen Abwehrschirm gegen Infektionen (sterile Immunität) gibt es aber nicht. Der Schutz vor einer erneuten Infektion hält nur einige Wochen bis Monate an, vor einem schweren Krankheitsverlauf jedoch deutlich länger.
Die Dauer des Immunschutzes hängt von individuellen Faktoren ab: Bei Älteren und Menschen mit Vorerkrankungen fällt die Immunantwort schwächer aus. Deshalb gilt für sie die Empfehlung für jährliche Auffrischungsimpfungen, um den Immunschutz zu erneuern. Nach einer Infektion hängt die Dauer des Immunschutzes von der Krankheitsschwere ab: Wer sich infiziert und deutliche Krankheitszeichen hat, bildet meist mehr Antikörper als bei wenigen oder gar keinen Symptomen.
Dieser Artikel ist erstmals am 21. Dezember 2023 auf BR24 erschienen. Das Thema ist weiterhin aktuell. Daher haben wir diesen Artikel aktualisiert und erneut publiziert.
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Amerikaans onderzoek heeft onlangs aangetoond wat er precies aan de hand is in het lichaam van patiënten met long covid. De onderzoekers bemerkten namelijk een lager gehalte aan het cortisolhormoon en veel uitgeputte T-cellen in hun bloed. Wel is voor dit onderzoek nog verificatie nodig van andere onafhankelijke wetenschappers.
Het hormoon cortisol regelt vele verschillende lichaamsprocessen: het helpt fysieke en mentale stress onder controle te houden, het remt ontstekingen, regelt het glucosegehalte enzovoort. Bij personen met long covid ziet men lage gehaltes aan dit cortisolhormoon. Veelvoorkomende symptomen van de aandoening, zoals vermoeidheid en concentratieproblemen zijn daar een gevolg van.
Het hoge gehalte aan uitgeputte T-cellen betekent volgens de onderzoekers dat patiënten tegen ziekmakers aan het vechten zijn, bijvoorbeeld tegen een restant van het coronavirus of slapende virussen die opnieuw geactiveerd werden. Dat aanhoudend vechten leidt tot chronische ontstekingsreacties. Die reacties staan in verband met vele long-covidsymptomen.
Een huiduitslag is een term die gebruikt om een plotselinge afwijking van de huid aan te geven die gepaard gaat met roodheid, vlekken of bulten. Een huiduitslag kan met of zonder jeuk-of pijnklachten gepaard gaan. Een huiduitslag op zich is geen ziekte of diagnose maar een symptoom. Het is de taak van de dermatoloog om uit te zoeken welke mogelijk oorzaken er kunnen zijn voor het ontstaan van de huiduitslag.
Een huiduitslag is een plots verschijnen van rode, roze of paarsrode bultjes of vlekjes op een bepaalde lichaamsdeel (bijv. het gezicht of de handen) of over grotere delen van het lichaam. Wanneer de gehele huid rood is spreken we ook wel van erytrodermie. Een huiduitslag kan gepaard gaan met jeuk, pijn, branderigheid of soms met gevoelens van onwelbevinden, ziek –zijn en (hoge) koorts.
Wenn ein Kind über Fieber und Bauchschmerzen klagt, dürften viele Eltern zunächst einen Magen-Darm-Infekt oder eine Blinddarmentzündung vermuten. Diese Symptome können aber auch auf COVID-19 hinweisen. Knapp 25 Prozent der Kinder mit einer SARS-CoV-2-Infektion beklagen Magen-Darm-Beschwerden wie:
Doch wie kommen diese Symptome zustande? Symptome wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen lassen schnell an COVID-19 denken. Das ist logisch, denn das SARS-CoV-2-Virus gelangt über größere und kleinere Tröpfchen (Aerosole) in unsere Atemwege, vermehrt sich dort und verursacht vor Ort Symptome.
Mittlerweile ist bekannt, dass SARS-CoV-2 auch andere Organe infizieren kann. Dazu gehört ebenfalls der Magen-Darm-Trakt. Wahrscheinlich gelangt das Virus durch den Speichel und andere Sekrete dorthin. Das Virus vermehrt sich vor Ort und wird sogar über den Stuhl ausgeschieden.
Wie kann Corona den Darm betreffen?
Der Grund hierfür scheint zu sein, dass die Schleimhautzellen im Darm in hohem Maße ein Eiweiß auf ihrer Zelloberfläche aufweisen, welches das Virus als Eintrittspforte nutzt: das ACE-2 (Angiotensin-konvertierendes Enzym 2). Der Eintritt des Virus in die Zellen löst dann eine Entzündungskaskade aus: Entzündungsbotenstoffe werden ausgeschüttet und locken Immunzellen ins Gewebe. Die daraus resultierende Entzündung führt zu den Beschwerden.
Es ist also nicht verwunderlich, dass Kinder mit Corona Erbrechen oder Bauchschmerzen haben können. Das häufig vorkommende begleitende Fieber bei COVID-19 wird durch bestimmte Entzündungsbotenstoffe ausgelöst und hilft dem Körper, die Infektion zu bekämpfen.
Gegen Magen-Darm-Beschwerden können ein beruhigender Tee helfen, eine Wärmflasche und ausreichendes Trinken. Für gesunde Kinder zwischen einem und zehn Jahren beträgt die empfohlene Trinkmenge etwa ein Liter pro Tag. Bei Fieber sollten Kinder mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Gegen Erbrechen und Übelkeit verschreibt Ihre Kinderärztin oder Ihr Kinderarzt bei Bedarf auch Medikamente.
Beim Coronavirus macht gerade eine neue Variante auf sich aufmerksam: JN.1
Die übrigen Corona-Infektionen verteilen sich derzeit auf verschiedene andere Omikron-Varianten, die meisten davon mit einem Anteil von deutlich unter zehn Prozent. Der größte Teil davon sind sogenannte Rekombinanten, also Virusvarianten, die entstehen, wenn zwei Varianten genetisches Material untereinander austauschen. Dazu zählt beispielsweise auch EG.5 ("Eris").
Anders als bei den RKI-Zahlen hatte JN.1 beim Abwassermonitoring in Bayern in der Kalenderwoche 50 einen Anteil von gut 11 Prozent. BA.28.6 lag bei 50,8 Prozent. Die Untervariante EG.5 kam auf 19 Prozent, dazu noch einige Prozent für den Eris-Abkömmling "HV.1". Diese beiden waren Ende 2023 in den USA für einen großen Teil der Corona-Infektionen verantwortlich, führten aber nicht zu einem Anstieg schwerer Krankheitsverläufe. Anfang 2024 ist dort JN.1 für mehr als die Hälfte aller Corona-Infektionen verantwortlich.