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Nicht nur die Fotos sollten richtig vorbehandelt werden - auch der Scanner selbst spielt eine wichtige Rolle. Was Sie hier beachten sollten, zeigen wir Ihnen hier.
Hoe wordt een verdacht plekje ontdekt? Door een oplettend oog!
Van jezelf of van een ander. Weet jij waar je op moet letten?
Deze methode helpt je om melanoom te herkennen:
Asymmetry: De (moeder)vlek is niet symmetrisch in kleur of vorm
Border: De (moeder)vlek heeft een onregelmatige grillige rand
Color: De (moeder)vlek heeft verschillende kleuren, bruin of zwart, soms wit rood of blauw
Diameter: De (moeder)vlek heeft een doorsnede van meer dan 5 mm (ter vergelijking: de achterkant van een potloodgummetje)
Evolving: De (moeder)vlek jeukt, bloedt of verandert van vorm of kleur
Valt jou iets op aan je huid aan de hand van deze kenmerken.
Of twijfel je daarover? Ga dan altijd naar de huisarts en laat je door verwijzen naar een dermatoloog!
Die Nachbearbeitung gescannter Fotos – egal, ob auf klassischem Wege oder über eine Scanner-App – setzt voraus, dass das Rohmaterial möglichst gute Qualität und eine hohe Auflösung hat.
Für beides sorgen die Scanner-Apps, sofern die Beleuchtung bei der Aufnahme stimmt. Sie haben anschließend mehrere Möglichkeiten, die Fotos weiter zu bearbeiten: entweder direkt auf dem Smartphone in der mitgelieferten Foto-App – etwa Apple- oder Google Fotos.
Hier können Sie Bilder bequem aufhellen, beschneiden, den Kontrast verbessern und so weiter. Sinnvoller ist aber gerade bei älteren Bildern der Einsatz von KI-Lösungen zur Bildverbesserung und -restaurierung. Insbesondere Adobe Photoshop hat hier in den letzten Monaten enorme Fortschritte gemacht.
Wenn Sie häufiger alte Familienfotos per Smartphone „einsammeln“, kann es sich möglicherweise auch lohnen, ein Photomyne-Abo abzuschließen: Die App bietet zahlreiche KI-Funktionen zur Foto-Verbesserung.
Der Google Photo Scanner ist eine effiziente Methode, Fotos unterwegs schnell zu digitalisieren. Die Verwendung ist denkbar einfach.
1. Installieren Sie Google Photo Scanner auf Ihrem iPhone oder Android-Smartphone und starten Sie die App.
Eine Alternative zur Digitalisierung von Fotos mit einem Scanner ist eine Digitalkamera, mit der alte Bilder abfotografiert werden können. Dies ist allerdings etwas aufwändiger als das Einscannen von Bildern, denn es müssen einige Dinge beachtet werden:
Die Kamera sollte hochwertig sein, hochauflösende Bilder schießen (mindestens 12 Megapixel) und die alten Fotos nicht noch körniger und grobpixeliger erscheinen lassen, als sie ohnehin schon sind. Nach dem Betätigen des Auslösers sollte jedes Foto kurz in auf dem Display der Digitalkamera überprüft werden. So können eventuelle Fehler direkt ausgemacht werden, was das spätere Wiederholen mehrerer Arbeitsschritte erspart.
Tipp: Beim Kauf des Scanners sollte die scanbare Pixeldichte beachtet werden. Sie ist in DPI angegeben, also Dots per inch = Bildpunkte pro Quadratzoll. Je größer der Wert, desto besser die Qualität der digitalen Fotos. 300 bis 400 DPI Auflösung sollten es mindestens sein, wenn das digitale Foto letztlich nicht größer sein soll als das Original. Wer eine höhere Auflösung wünscht und die Bilder später beliebig groß ausdrucken will, kauft ein Gerät mit mindestens 600 DPI. Auch während des Scanvorgangs lässt sich der DPI-Wert jedes einzelnen Scans immer wieder anpassen, falls für verschiedene Bilder verschiedene Auflösungen gewünscht sein sollten.
Sogenannte Flachbettscanner nehmen nicht viel Platz in der Wohnung weg. Mit einem Negativfilm-Scanner können ebenfalls Fotos digitalisiert werden, allerdings nicht anhand der Fotoabzüge selbst, sondern anhand der Negative. Einen derartigen Scanner zu kaufen ist natürlich nur sinnvoll, wenn die Negative der alten Fotos auch tatsächlich noch vorhanden sind. Manche Flachbettscanner können zwar auch Negative einscannen, allerdings werden die digitalen Fotos dann schwarz-weiß. Die Ausnahme bilden Flachbettscanner, die über eine Durchlichteinheit verfügen. Diese sind aber in der Regel etwas teurer als Scanner ohne Durchlichteinheit. Auch Diascanner beziehungsweise Filmscanner können Negative einscannen. Wer aber nur noch die Abzüge hat und nicht mehr über die Negative verfügt, setzt also am besten direkt auf einen Flachbettscanner.
Um die Fotoabzüge nun zu digitalisieren, sollte geprüft werden, ob die Glasplatte des Scanners sauber ist. Die Bilder können dann gerade ausgerichtet auf die Glasplatte gelegt werden und sobald der Deckel geschlossen ist, lässt sich der Scanvorgang starten.
Tipp: Die Bilder sollten immer gerade in den Scanner gelegt werden. Späteres Drehen am Computer wirkt sich negativ auf die Bildqualität aus.<
Nicht nur eigene Fotos können digitalisiert werden. Auch das Einscannen von gedruckten Bildern, zum Beispiel aus Katalogen, Magazinen oder Büchern ist möglich. Dies birgt einige Hindernisse, die mit Photoshop aus dem Weg geräumt werden können.
Beim Einscannen eines gedruckten Motivs kann es zu Problemen kommen, die auf dem Buchdruck basieren. Um Bilder in Bücher oder Zeitschriften zu drucken, werden diese häufig in farbige Gitterraster zerlegt, damit mit nur vier bis sechs Druckfarben auch feinste Farbnuancen widergegeben werden können. Wird dieses Bild dann eingescannt, kann das Bild körnige oder gekringelte Störmuster aufweisen. Mit Photoshop kann der Scan so bearbeitet werden, dass das Muster nicht mehr sichtbar ist und die Qualität des Bildes wieder gut ist.