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Dei Behandlung umfasst Medikamente zur innerlichen oder äusserlichen Juckreizbekämpfung. Zum Teil werden medizinische Pflegelotionen oder Feuchtigkeitscrèmes eingesetzt. Es ist günstiger, maximal lauwarm zu baden oder zu duschen, da sich der Ausschlag durch heisses Wasser verschlechtern kann.
Gelegentlich kann es notwendig sein, kortisonhaltige Crèmes für kurze Zeit zur Bekämpfung des Juckreises einzusetzen. Die wirksamste Behandlung aber besteht in einer medizinischen Lichttherapie, die allerdings den Nachteil hat, dass sie über mehrere Wochen dreimal wöchentlich durchgeführt werden muss, was einen gewissen zeitlichen Aufwand bedeutet. Der Verlauf kann aber dadurch erheblich abgekürzt werden.
Eine Behandlung ist aber nur notwendig, wenn die Beschwerden oder aber die kosmetische Beeinträchtigung es erfordern. Die Erkrankung heilt fast immer auch ohne ärztliche Behandlung folgenlos ab, allerdings über einen langen Zeitraum.
Eine Erkrankung während der Schwangerschaft ist für Mutter und Kind unbedenklich.
Pityriasis versicolor se jinak také nazývá tinea versicolor. Je definována jako povrchové, nezánětlivé nebo téměř nezánětlivé onemocnění. Patří mezi povrchové mykózy. Ty vznikají v důsledku infekce parazitickými houbami.
Tvoří přibližně 20 % všech mykotických infekcí.
Povrchové kožní mykózy se podle etiologie dělí na:
Povrchové kožní mykózy jsou způsobeny především kvasinkami. Hlavním původcem onemocnění je kvasinka Malassezia furfur.
V roce 1846 E. Eichstedt jako první popsal nález mykotických elementů na ložiscích kožního onemocnění pityriasis versicolor. Název Microsporon furfur byl pro tyto mikroorganismy použit až v roce 1853.
Název Malassezia furfur poprvé použil Francouz Henri Baillon v roce 1889.
Onemocnění postihuje především postpubertální dospívající nebo mladé dospělé.
Předpokládá se, že je způsobeno zvýšenou produkcí kožního mazu v těchto věkových kategoriích. Kvasinky tak mají výbornou živnou půdu pro svou existenci.
Onemocnění se objevuje zejména v letních měsících. Mezi faktory, které způsobují vznik onemocnění v letních měsících, patří vyšší teploty, pocení, nošení neprodyšného oblečení a obuvi a sportovní aktivity.
Výskyt onemocnění je nejvyšší v subtropickém a tropickém podnebí. V tropických zemích je výskyt onemocnění až 50 %.
V severních oblastech, jako je Švédsko, je zaznamenán pouze 1% výskyt.
Vzniká především při nedostatečném odpařování přes kůži způsobeném syntetickým oblečením a nedostatečnou hygienou.
Postihuje obě pohlaví stejně. Jedná se o málo infekční onemocnění. Člověk se může nakazit buď přímým kontaktem s kůží nemocného, nebo přenosem přes oblečení.
Eine direkte Selbsthilfe steht dem Betroffenen bei der Pityriasis rosea in der Regel nicht zur Verfügung. Auch eine Behandlung kann nicht ohne Weiteres durchgeführt werden, da die Krankheit noch weitgehend unerforscht ist. Die Beschwerden verschwinden jedoch meist nach einem kurzen Zeitraum wieder von alleine.
Der Patient kann seine Haut regelmäßig mit einer Feuchtigkeitscreme eincremen, um die Beschwerden zu lindern und den Heilungsprozess zu beschleunigen. Ebenso sollte die Haut trotz des Juckreizes nicht gekratzt werden, da die Haut dadurch nur weiter beschädigt wird. Auch heiße und lange Bäder sollten vermieden werden. Falls möglich, sollte der Patient auch auf das Duschen verzichten oder die Haut nur mit einer pH-neutralen Lotion waschen. In einigen Fällen können auch Präparate mit Kortison eingesetzt werden, um die Symptome der Pityriasis rosea zu lindern. Enge Kleidung sollte ebenso gemieden werden. Auch eine starke und direkte Sonneneinstrahlung sollte der Patient vermeiden, um die Haut weiter zu schädigen oder zu reizen.
Der Krankheit kann nicht aktiv vorgebeugt werden und sie kann im Laufe des Lebens erneut auftreten. Weitere Maßnahmen sind in der Regel nicht erforderlich.
Die Erkrankung beginnt oft mit einem einzelnen grossen rosa bis rötlichem Fleck, zumeist am Oberkörper. Manchmal sind Schuppen zu sehen. Dieser Fleck wird "Mutter-Plaque" oder auch "Tache mère" genannt.. Manche Menschen denken dann, es könnte sich um einen Hautpilz handeln und beginnen einen Therapieversuch mit einer Pilzcrème, allerdings ohne Erfolg.
Innerhalb von ein bis zwei Wochen kommen weitere rote Flecken am Oberkörper, den Oberarmen und Oberschenkeln sowie am Hals hinzu. Im Gesicht ist ein Auftreten hingegen äusserst selten. Diese Flecken sind in aller Regel kleiner als die "Mutter-Plaque", aber ebenfalls oval. Ihre Verteilung am Oberkörper erinnert manchmal an einen Weihnachtsbaum. Nur selten können sich bis mehrere hundert Flecken ausbilden.
Manchmal kann die Erkrankung auch schwerer verlaufen und sich dann stärker ausdehnen.
Die Hälfte der betroffenen Menschen verspürt einen leichten Juckreiz, vor allem in der Wärme.
Sehr wenige Menschen fühlen sich müde oder haben Schmerzen in den betroffenen Arealen.
Die Röschenflechte (Pityriasis rosea) ist eine insbesondere bei jugendlichen und jungen Frauen häufige Hauterkrankung mit einem typisch zweiphasigen Verlauf. Die runden Hautveränderungen mit charakteristisch schuppigem Rand betreffen in der Regel nur die Haut des Oberkörpers und treten insbesondere in Frühjahr und Herbst häufig auf. Die Ursachen der Röschenflechte sind weitgehend unbekannt. In der Regel heilen die Hautveränderungen ohne Therapie spontan ab.
+ Auftreten In der Regel zwischen dem 10.-35. Lebensjahr, bevorzugt bei Mädchen/Frauen im Frühjahr & Herbst
+ Symptome Ovale, rötliche Plaques mit „Halskrausen-artiger“ randbetonter Schuppung, fast ausschließlich am Körperstamm, teilweise mit Juckreiz
+ Einflussfaktoren Unklar, ein Zusammenhang mit humanen Herpes-Viren wird vermutet.
Abb.2: Pityriasis versicolor mit typischer heller Farbe