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Postherpetische neuralgie - Een Overzicht van Huidaandoeningen

What can I do to help myself?

Transcutaneous electronic nerve stimulation (TENS) machines give tiny buzzing sensations and these prevent the nerves from sending their false pain messages to the brain. You should be able to try a TENS unit before you buy it to see if you are one of the people who benefits from it – or make sure the company has a money-back guarantee.

There is a vaccine provided by GPs for people who are 70 to 79 years old on September 1st, 2020. It prevents half the cases of shingles and lessens the severity of the cases that do happen. We recommend, therefore, that you have this vaccine if you are in the age group.

From 1st September 2023, the new Shingrix, double dose vaccine, will be offered to people who become 65 years old. We have written about the new shingles vaccine here.

The Shingles Support Society’s 17-page information pack includes a list of patients like you with post herpetic neuralgia who would like to hear from other people. Often communicating with someone else who knows what it feels like can be helpful and reassuring. Please let us know if you would like to be added to the list. Send an SAE with a small donation to the Shingles Support Society, or you can buy it here.

Ursachen

Die Erreger verursachen nur selten Erkrankungen mit einem tödlichen Verlauf. Daraus wird ersichtlich, wie stark sich die Viren an ihren Reservoirwirt, den Menschen, angepasst haben. Die Erstinfektion mit dem Virus äußert sich meist durch die Windpocken. Die Erreger werden per Tröpfcheninfektion übertragen. Auch Schmierinfektionen sind möglich. Nach dem Abklingen der Windpockenerkrankung sind die Erkrankten ein Leben lang immun gegen die Windpocken.

Das Varizella-Zoster-Virus verbleibt allerdings im Körper. Durch ein supprimiertes Immunsystem kann das Virus später jederzeit reaktiviert werden. Häufige auslösende Faktoren sind Stress oder starke Sonneneinstrahlung. Die Viren persistieren in den Nervenwurzeln des Rückenmarks, in den sogenannten Spinalganglien, und in den Ganglien der Hirnnerven.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ärztlicher Rat ist spätestens dann gefragt, wenn sich die Symptome sehr negativ auf das Wohlbefinden auswirken oder zu weiteren körperlichen oder seelischen Beschwerden führen. Neben dem Allgemeinarzt kann mit der Post-Zoster-Neuralgie zu einem Neurologen oder Internisten gegangen werden. Chronische Erkrankungen bedürfen unter Umständen einer stationären Behandlung in einer Fachklinik. Die Betroffenen sollten mit dem Arzt besprechen, welche Maßnahmen im Hinblick auf das Symptombild und etwaige Vorerkrankungen die besten Heilungsaussichten versprechen.

Eine Post-Zoster-Neuralgie kann nur in sehr seltenen Fällen geheilt werden. Wenn die Erkrankung vor weniger als sechs Wochen begonnen hat, kann eine Sympathikusblockade durchgeführt werden. Bei der intravenösen regionalen Sympathikusblockade wird ein Medikament in eine Vene gespritzt, die direkt neben dem betroffenen Hautareal liegt. Das verabreichte Sympathikolytikum kann die Schmerzen lindern.

Um den Patienten den Umgang mit ihrer Erkrankung zu erleichtern, kann auch eine Psychotherapie durchgeführt werden. In einigen Fällen kommen lokal anästhesierende Salben oder Pflaster zum Einsatz. Einige Ärzte behandeln die Post-Zoster-Neuralgie auch mit Capsaicin-Creme. Das Capsaicin, ein Wirkstoff des Chili-Pfeffers, bindet sich an die Schmerzrezeptoren in der Haut und stört die Reizweiterleitung.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Die Störungen des Immunsystems können erworben oder angeboren sein. Maligne Erkrankungen wie Tumorleiden und Leukämien müssen in jedem Fall abgeklärt werden. Auch Systemerkrankungen und Infektionskrankheiten wie AIDS sollten ausgeschlossen werden.

Je nach Intensität und Dauer der postherpetischen Schmerzen können depressive Verstimmungen, die Ausbildung einer klinisch manifesten Depression, leichte Ermüdbarkeit und Abgeschlagenheit auftreten. Auch Ein- und Durchschlafstörungen, - verminderter Appetit und auch Konzentrationsschwierigkeiten. Das höchste Risiko für diese Komplikationen haben Personen, bei denen die neuropathischen Schmerzen länger als ein Jahr bestehen.

Eine hohe Schmerzintensität erhöht ebenfalls die Wahrscheinlichkeit für Spätfolgen. Da die Therapie der Post-Zoster-Neuralgie symptomatisch nach Schmerzqualität erfolgt, können Komplikationen auch durch eine unzureichende oder nicht korrekt durchgeführte schmerztherapeutische Behandlung entstehen.

Dies trifft besonders auf Antidepressiva mit den Wirkstoffen Nortriptylin, Duloxetin und Venlafaxin zu, die sowohl zur Behandlung von Depressionen als auch in der Schmerztherapie angewandt werden. Dosierungen, die üblicherweise für die Behandlung von Neuralgien gewählt werden, sind für eine Depressionsbehandlung oft nicht ausreichend und müssen gegebenenfalls angepasst werden.

Antikonvulsiva mit den Wirkstoffen Gabapentin und Pregabalin, die ebenfalls zur Minderung postherpetischer Schmerzzustände eingesetzt werden, können bereits bestehende Komplikationen wie Müdigkeit und Konzentrationsschwächen verstärken.

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