Blog

Posttrombotisch Syndroom - Oorzaken, Symptomen en Behandelingsmogelijkheden van Huidziekten

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Was ist das postthrombotische Syndrom?
  • 2 Ursachen
  • 3 Symptome, Beschwerden & Anzeichen
  • 4 Diagnose & Krankheitsverlauf
  • 5 Komplikationen
  • 6 Wann sollte man zum Arzt gehen?
  • 7 Behandlung & Therapie
  • 8 Vorbeugung
  • 9 Das können Sie selbst tun
  • 10 Quellen

Thrombosen sind lokal intravasale Blutgerinnsel im Kreislaufsystem. Meist gehen ihnen Veränderungen der Gefäßwände, Anomalien im Blutfluss oder Änderungen der Blutzusammensetzung voraus. Phlebothrombose sind Sonderformen der Thrombose, versteht die einen thrombotischen Verschluss von tiefen Venen herbeiführen und mit der Gefahr der Lungenembolie assoziiert sind.

Zu den tiefen Venen zählen unter anderem die tiefe Bein- und Armvene. Das postthrombotisches Syndrom (PTS) fasst die pathologischen Folgen eines dauerhaften Schadens im tiefen Bein- und Armvenensystem zusammen. Nach einem körpereigenen Entzündungsprozess kommt es in Folge des Verschlusses häufig zur Beschädigung der Venenklappen. Eine chronische Rückflussstauung ist die Folge.

Die Arme sind seltener vom PTS betroffen als die Beine. Aus einem postthrombotischen Syndrom nach Phlebothrombose kann sich eine venöse Insuffizienz entwickeln. Vier Stadien des PTS sind bekannt: Stadium I mit Ödemneigung, Stadium II mit Verhärtungen, Stadium III mit sklerotische Gewebsveränderungen und Stadium IV mit ausgedehnten Ulzerationen.

Postthrombotisches Syndrom - Spezialist finden und Informationen

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, die lebensbedrohlich werden kann, wenn sie nicht erkannt oder falsch behandelt wird. Zum Beispiel können Lungenembolien oder Schlaganfälle als Folge einer Thrombose entstehen, wenn sich ein Blutgerinnsel löst. Diese Erkrankung birgt aber noch weitere Gefahren. Wird eine Thrombose etwa nicht ausreichend behandelt, kann sich das so genannte Postthrombotische Syndrom (PTS) entwickeln. Aber auch dann, wenn die Behandlung einer Thrombose nicht erfolgreich war, kann sich diese Venenschädigung entwickeln. Was genau ein Postthrombotisches Syndrom ist, wie man es erkennt und welcher Spezialist es behandelt werden kann, zeigt der folgende Text.

Behandlung

Informationen zu $CMS_IF( ! tt_headline.isEmpty)$CMS_VALUE(tt_headline.toText(false).convert2)$CMS_ELSE$CMS_VALUE(tt_textCategory.dataset.formData.tt_name.convert2)$CMS_END_IF$

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Beschwerden eines PTS zu lindern:

  • Bewegung: In Bewegung übt die Wadenmuskulatur Druck und Zug auf die Venen aus. Das unterstützt den Abfluss des Blutes aus dem Bein. Geeignet sind zum Beispiel Walking , Wandern, Fahrradfahren und spezielle Kräftigungsübungen für die Wadenmuskulatur.
  • Langes Stehen möglichst vermeiden: Beim Stehen staut sich das Blut in den Beinen, was die Beschwerden verstärken kann. Wenn man länger steht, bietet es sich an, etwas umherzulaufen und zwischendurch mit dem Fuß zu wippen.
  • Beim Sitzen: Die Beine nicht überkreuzen, da das den Blutfluss behindern kann. Wenn möglich zwischendurch die Beine hochlegen, um den Blutabfluss aus den Venen zu unterstützen.
  • Hautpflege: Eine gute Hautpflege mit rückfettenden und feuchtigkeitsbindenden Cremes oder Lotionen kann Juckreiz und Spannungsgefühl lindern. Außerdem kann sie die Haut vor dem Austrocknen bewahren. Bei der Auswahl des Präparates kann man sich fachlich beraten lassen, beispielsweise von der Wundtherapeutin oder dem Wundtherapeuten.
  • Vermeidung von Risikofaktoren: Gewichtsabnahme bei starkem Übergewicht, Tabakentwöhnung .
  • Kompressionstherapie: Bei der Kompressionstherapie wird durch Druck auf die Beinvenen der Blutfluss verbessert. Dies wird beispielsweise durch Wickeln der Beine mit Kompressionsbinden oder durch das Tragen medizinischer Kompressionsstrümpfe erreicht. Seltener werden Kompressionsapparate eingesetzt, die durch das wechselnde Aufblasen von Luftkissen Druck auf das Bein erzeugen.

Die Wirksamkeit dieser Behandlungen ist nicht gut erforscht. Das bedeutet nicht, dass sie nichts nützen. Es lässt sich aber noch nicht sagen, ob, wann und wie gut sie bei einem postthrombotischen Syndrom helfen.

Behandlung & Therapie

Im Einzelfall erhalten die Patienten harntreibende Medikamente. Häufiger kommt eine Gerinnungshemmung mit Hemmern wie Cumarinen zum Einsatz, um abermaligen Thrombosen vorzubeugen. Als Grundprinzip gilt für die Zeit der Therapie lieber laufen und liegen statt stehen und sitzen. In der jüngsten Vergangenheit hat sich erwiesen, dass die konsequente Kompressionstherapie allein der Erkrankung nicht ausreichend entgegenwirken kann.

Dem postthrombotischen Syndrom lässt sich insoweit vorbeugen, wie Thrombosen der tiefen Venensysteme vorgebeugt werden kann. Solange es nicht zu Thrombosen kommt, kann auch kein postthrombotisches Syndrom entstehen. Zu den Vorbeugemaßnahmen zählt im Kontext der Thrombose zum Beispiel ausgewogene Ernährung mit genügend Flüssigkeitszufuhr und viel Bewegung. Auch die Abstinenz von Nikotin gilt als Präventionsmaßnahme. Darüber hinaus ist von langem Sitzen oder Stehen abzuraten.

== Nachsorge Fast jeder zweite Patient entwickelt nach einer tiefen Beinvenenthrombose ein postthrombotisches Syndrom. Die Beschwerden können dann so schwerwiegend werden, dass es zu massiven Beeinträchtigungen im alltäglichen Leben und der Arbeitsfähigkeit kommen kann. Eine vollständige Heilung ist kaum möglich, deshalb zielt die Nachsorge auf eine Verbesserung der Durchblutungssituation und einer Verminderung von bestehenden Schmerzen ab.

Die konsequente und regelmäßige Nachsorgebehandlung mit Nachsorgeuntersuchungen ist daher unerlässlich. Die Basispfeiler der Nachsorge sind die konsequente Kompressionstherapie mit Kompressionsstrümpfen (meist lebenslang) und die Erhaltung und Verbesserung der Mobilität der betroffenen Patienten. Dies geschieht unter anderem durch angepasste Physiotherapie mit Verbesserung und Erhaltung der muskulären Aktivität in den betroffenen Bereichen.

Hierdurch ist eine bessere Muskelpumpfunktion gewährleistet. Dies wiederum reduziert die Stauungssymptomatik. Insbesondere sollte das arthrogene Stauungssyndrom (Versteifung Fußknöchel) verhindert werden. Ebenso wirksam und notwendig ist die Verordnung von Lymphdrainagen um Spannungsgefühle und Stauungssymptomatik zu verhindern.

Posttrombotisch syndroom chronisch?

Het posttrombotisch syndroom is een chronische aandoening aan de bloedvaten. Het gaat hierbij om de bloedvaten in de armen en benen.

Eigenlijk is het posttrombotisch syndroom de overtreffende trap van trombose. Je krijgt dit syndroom namelijk als je langere tijd trombose hebt (gehad). Maar, wat houdt het syndroom precies in?

Om dit syndroom uit te leggen, dienen we eerst naar de bloedvaten en aderen te kijken.

In de aderen en bloedvaten zitten soort van klepjes, deze klepjes zorgen ervoor dat het bloed op de juiste manier kan stromen. Als je last van trombose hebt, is er iets aan de hand met deze klepjes.

Ze kunnen bijvoorbeeld beschadigd zijn, waardoor ze niet meer optimaal werken. Het gevolg? Het bloed stroomt niet meer goed door en kan gaan stollen.

Op die manier kan een bloedprop ontstaan.

Als het bloed stil komt te liggen, bestaat de kans dat er ontstekingen gaan ontstaan.

Deze ontstekingen hebben niet alleen betrekking op de bloedvaten zelf, maar ook in het weefsel om het bloedvat heen.

Als er sprake van ontstekingen is, hebben we het over posttrombotisch syndroom. Dit begint dus in feite met de klepjes in de bloedvaten/aderen die niet meer goed functioneren.

Voor 16:00 besteld: dezelfde dag verzonden
Gratis verzending vanaf € 75
Klantenservice met jaren ervaring
Gratis sample bij je bestelling!