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Da es sich um eine seltene Krankheit handelt, die noch viele offene Fragen aufweist, gibt es derzeit keine Heilung oder spezifische Behandlung dafür. Man konzentriert sich eher auf Behandlungen und Medikamente, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen oder stoppen können.
Kann dann die frontale fibrosierende Alopezie gestoppt werden? Ja, aber eine frühzeitige Erkennung ist der Schlüssel, um eine angemessene Behandlung zu beginnen und Schäden an den Follikeln zu minimieren. Die Diagnose kann eine Hautbiopsie oder eine Analyse der Schilddrüse erfordern. Um hormonelle Faktoren anzugehen, können Medikamente wie Dutasterid oder Finasterid in Kombination mit entzündungshemmenden oder topischen Behandlungen mit Minoxidil oder einer Haarmesotherapie, bei der Triamcinolon in die Kopfhaut injiziert wird, verwendet werden.
In den kommenden Jahren können neue Behandlungen für frontale fibrosierende Alopezie entdeckt werden. In den meisten Fällen wird jedoch eine Haartransplantation als geeignete Behandlung empfohlen, um die ästhetischen Probleme in den Bereichen anzugehen. Da der aufgetrettene Haarausfall irreversibel ist. Bei Clinicana haben wir die besten Fachleute und Geräte für jede Haarbehandlung: Kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen gerne weiter.
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In het geval van haaruitval in het frontale gebied, is er vaak sprake van frontale fibroserende alopecia.
Frontale fibroserende alopecia (FFA) is een vorm van littekenvormende haaruitval die voornamelijk de voorste haarlijn en wenkbrauwen aantast. Het is een relatief zeldzame aandoening en hoewel het zowel mannen als vrouwen kan treffen komt het vaker voor bij postmenopauzale vrouwen. De exacte oorzaak van FFA is onbekend, maar men denkt dat het een combinatie van genetische, hormonale en omgevingsfactoren omvat.
De belangrijkste kenmerken van frontale fibroserende alopecia:
FFA wordt gekenmerkt door een symmetrische, progressieve vermindering van de frontale haarlijn.
Wanneer de haarzakjes in de aangetaste gebieden worden vernietigd, worden ze vervangen door littekenweefsel. De hoofdhuid in de getroffen gebieden kan er glad, glanzend en bleek uitzien als gevolg van littekens.
Sommige mensen met FFA kunnen roodheid, ontsteking en jeuk rond de aangetaste haarzakjes ervaren. Symptomen zijn zeer individueel en kunnen variëren van mild tot ernstig.
Er kunnen gevallen zijn waarbij de ziekte gepaard gaat met haarverlies niet alleen op het hoofd, maar ook op de armen, benen of andere delen van het lichaam.
Indien je vermoedt dat je lijdt aan Frontale fibroserende alopecia, raadpleeg dan een dermatoloog. Hij of zij zal een grondig onderzoek uitvoeren met behulp van speciale vergrootglasapparaten. Indien nodig wordt er een huidbiopsie uitgevoerd.
Da die Auslöser der FFA nicht bekannt sind, ist eine Prävention nicht möglich. Ein frühzeitiger Behandlungsbeginn ist sinnvoll, da einmal verloren gegangene Haare in der Regel nicht wieder nachwachsen können. Ein Ausdünnen der Augenbrauen kann als Vorwarnzeichen gesehen werden und sollte deshalb in einer Hautarztpraxis abgeklärt werden.
U. Blume-Peytavi et al. (2022). Frontal fibrosierende Alopezie – aktuelles Wissen. Hautarzt 73: 344-352.
H. Wolff, T. W. Fischer, U. Blume-Peytavi (2016). Diagnostik und Therapie von Haar- und Kopfhauterkrankungen. Deutsches Ärzteblatt 113, 377-386.
R. Imhof, S. N. Tolkachjov (2020). Optimal management of frontal fibrosing alopecia: A practical guide. Clin. Cosmet. Investig. Dermatology 13, 897-910.
M. L. Porriño-Bustamante et al. (2022). Frontal fibrosing alopezia and sunscreen use: A cross-sectional study of actinic damage. Acta Derm. Venereol 102, adv00757.
Die frontal fibrosierende Alopezie (FFA) gehört zu den vernarbenden Alopezien, die ohne Behandlung zu einem dauerhaften Haarverlust führen. Sie wurde erst 1994 von dem Australier Steven Kossard beschrieben und anfangs nur extrem selten diagnostiziert. Betroffen waren dabei fast ausschließlich Frauen nach den Wechseljahren mit sehr hellem Hauttyp. Inzwischen gehört die FFA allerdings mit einem Anteil von 40 % zu den am häufigsten diagnostizierten vernarbenden Alopezien, und sie tritt zunehmend auch bei jüngeren Frauen, Männern sowie bei dunkelhäutigen Menschen auf. Ob dies an besseren Diagnosemöglichkeiten und einer erhöhten Sensibilisierung der Hautärzte liegt, oder ob die Krankheit tatsächlich zunimmt, ist derzeit noch unklar. Absolut betrachtet ist die FFA trotz ihrer Zunahme allerdings noch immer sehr selten und wird deshalb auch im Register für seltene Krankheiten „Orphan Diseases“ (ORPHA 524492) geführt. Für die Betroffenen kann die Krankheit sehr belastend sein und zu Depressionen und sozialem Rückzug führen.
Die Ursachen und Auslöser der FFA sind noch weitgehend unbekannt. Aufgrund des histologischen Bilds wird die Krankheit oft als Unterform des Lichen planopilaris (Lichen ruber follicularis) verstanden – eine entzündliche Autoimmunerkrankung der Haut, die die Haarfollikel dauerhaft zerstört. Damit zählt die FFA zu den primär vernarbenden Alopezien mit lymphozytärem Entzündungsmuster, bei denen fehlgeleitete zytotoxische T-Lymphozyten die Haarfollikel angreifen. Ohne Behandlung entsteht so eine chronische Entzündung, die die im Haarfollikel enthaltenen Stammzellen, aus denen sich das Haar erneuert, dauerhaft schädigt. Dadurch wird das Nachwachsen des ausgefallenen Haares unmöglich, die Haaraustrittsöffnung wird mit Bindegewebe gefüllt und es bildet sich eine Narbe (Fibrose). Als mögliche Ursache für den Immunangriff auf die Stammzellen wird eine Hochregulation der proentzündlichen JAK-STAT- und Interferon-γ-Signalwege diskutiert. Da die entzündlichen Prozesse bei der FFA jedoch im Unterschied zum Lichen planaris oft deutlich geringer ausgeprägt sind, wird vermutet, dass fehlgesteuerte Vernarbungsprozesse eine zusätzliche Rolle spielen. Hierzu könnte ein Mangel des Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptors-(PPAR)-γ beitragen, da dessen Aktivität normalerweise einer übermäßige Bindegewebs- und Narbenbildung entgegen wirkt.